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So wird Ökostrom für Energiebezieher günstiger

Nachhaltige Energieversorgung spielt für Mittelständler und öffentliche Auftraggeber eine immer größere Rolle. Doch die Orientierung in der Branche erfordert Fachkenntnis. Experten wie KIS ermitteln passende Energiekonzepte, die sich rechnen.
(PM) Wiesbaden, 25.10.2011 - Die grüne Alternative elektrisiert die Stromkunden. Doch Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom; und der Energiemarkt entwickelt immer neue Spielregeln. Wollen öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen auch beim Stromeinkauf auf Nachhaltigkeit setzen, brauchen sie fachliche Unterstützung, um die vielfältigen Branchenangebote interpretieren zu können und so das für ihr Budget passende Angebot zu finden. Zunächst sollten einige Fragen geklärt werden. Andreas Schmid, Energie-Experte der KIS GmbH, erläutert: „Die Umstellung auf Ökostrom geschieht reibungslos. Wichtiger ist: Welche Qualität soll der Strom haben? Reicht als Ökostrom Energie mit RECS-Zertifikat oder soll er aus einer definierten Grünanlage geliefert werden? Das wirkt sich auf den Preis aus.“ Das bedeutet: Reinvestiert der Anbieter wieder in innovative Ökostromanlagen, ist die Energie eher teurer als Graustrom, der über Zertifikate für Ökoprojekte ‚grün’ wird. Die Wahl der passenden Variante richtet sich also nach dem Ziel, das mit der Umstellung verfolgt wird. „Insgesamt ist Ökostrom heute oftmals nicht oder kaum teurer als konventioneller Strom“, sagt Schmid. Ist die Qualitätsfrage geklärt, folgt die fachkundige Bestimmung des tatsächlichen Bedarfs.

Tatsächlichen Bedarf bestimmen

Öffentliche Auftraggeber haben neben der Bedarfsklärung weitere Kriterien zu beachten. Sie unterliegen bei Ausschreibungen einem umfangreichen Regelwerk wie der VOL/A, der Sektorenverordnung und dem Haushaltsrecht. Sie müssen vom beratenden Energie-Experten ebenfalls berücksichtigt werden. Ist der genaue Bedarf festgestellt, wird die Ausschreibung revisionssicher durchgeführt. Experte Schmid merkt an: „Als öffentlicher Auftraggeber kann es sich auch lohnen, die Energieversorgung zum Teil selbst in die Hand zu nehmen. Das ist oft günstiger.“ Welche Kombination am besten passt, prüfen Spezialisten wie KIS und entwickeln für den Mittelständler oder die Kommune ein individuelles Energiekonzept.

Kosten senken trotz Energiewende?

Der Ausbau der erneuerbare Energien (EE) führt zu einem starken Umbau der Energielandschaft und sorgt – bei allen Preis dämpfenden Effekten der EE – zunächst für höhere Kosten in Teilbereichen. „Das wird unter anderem die EEG-Umlage mittelfristig auf einem Niveau von 3,4 bis 4,4 ct/kWh halten“, so Schmid. Mit dieser zahlt der Letztverbraucher, also die Kommune oder ein Unternehmen, die Differenz zwischen der EEG-Einspeisevergütung und den Verkaufserlösen des EEG-Stroms an der Leipziger Strombörse. Für viele Energiebezieher gibt es allerdings sehr wirtschaftliche Möglichkeiten, die EEG-Umlage erheblich zu senken.

Kluge Energiestrategien

Dazu bedarf es einer klugen Energiestrategie. „Aufgrund der hohen Volatilität der Energiemärkte sollten sich Letztverbraucher nach Möglichkeit im Stand-by befinden, um die Gunst der Stunde nutzen zu können“, rät Fachmann Schmid. Die Experten der KIS GmbH sorgen taggenau dafür, dass ihre Kunden nur so viel Energie verbrauchen wie nötig und so wenig Kosten wie möglich entstehen – höchste Qualität und spezielles Expertenwissen inklusive.
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