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Preissteigerung bei Immobilien in den nächsten Monaten

In den kommenden Monaten muss bei den Immobilien in Deutschland mit deutlich steigenden Preisen gerechnet werden.
(PM) Hasloh, 09.08.2011 - Nachdem die Immobilienpreise bereits in jüngster Vergangenheit deutlich teurer geworden sind, gehen Branchenexperten nun davon aus, dass sich diese Entwicklung weiter fortsetzen wird. Mit einem Preisanstieg muss bundesweit vor allem bei Immobilien gerechnet werden, die dem Wohnen dienen. Die Preissteigerungen sollen sich Erwartungen zufolge auf breiter Ebene durchsetzen. Demnach werden davon nicht nur Eigentumswohnungen, sondern auch Einfamilienhäuser betroffen sein. Das Einfamilienhaus gehört bei Käufern von Immobilien in Deutschland auch weiterhin zu den favorisierten Objekten.
Auch Reiheneigenheime werden von den Preissteigerungen nicht verschont bleiben. Neben steigenden Objektpreisen muss in einzelnen Gebieten Deutschlands mit zusätzlichen Belastungen beim Kauf von Immobilien gerechnet werden. So wird in Berlin öffentlich über eine Anhebung der Grunderwerbsteuer nachgedacht. Die Grunderwerbsteuer muss beim Kauf von Immobilien vom Käufer getragen werden. Neben bereits bestehenden Immobilien muss auch mit Blick auf Bauland in der Bundesrepublik mit Einschränkungen gerechnet werden. Das zeigt die Analyse „Markt für Wohnimmobilien 2011“, die von den Landesbausparkassen durchgeführt wurde. Demnach wird Bauland in Deutschland nicht nur teurer, sondern wird auch weiterhin knapp sein. Mit Blick auf die Immobilien muss in den kommenden Monaten mit einer steigenden Nachfrage gerechnet werden. Schon jetzt verzeichnen Makler und andere Immobilienanbieter auf Bundesebene ein erhebliches Kaufinteresse.

Unterschiede bestehen bei den Immobilien jedoch auf regionaler Ebene. Gefragt sind in diesen Tagen aber nicht nur Immobilien in den deutschen Großstädten. Auch in ländlichen Gefilden werden Immobilien mittlerweile bevorzugt gesucht. Die steigende Nachfrage nach Immobilien wird zum einen durch die aufstrebende Wirtschaft und zum anderen durch die Beschäftigung gefördert. Viele Familien denken in diesen Tagen aufgrund besserer Einkommensperspektiven über den Kauf von Wohneigentum nach. Zu den steigenden Preisen trägt nach Experteneinschätzung aber nicht nur die wachsende Nachfrage nach Immobilien bei.

Insbesondere mit Blick auf die Bestandsimmobilien lässt sich in vielen Regionen Deutschlands eine deutliche Verknappung erkennen. Die Engpässe, die daraus resultieren, nehmen deutlich zu. Darüber hinaus entwickelt sich der Neubau nur langsam und verzeichnet auch weiterhin auf Bundesebene ein schleppendes Wachstum. Durch das geringer werdende Angebot an Immobilien wird die Preissteigerung erheblich unterstützt und gewinnt auf überregionaler Ebene an Fahrt.

Wertplan Nord Immobilien verfügt z. B. nur noch über ein knappes Angebot auf www.wertplan-nord-immobilien.de
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