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NEG startet E-Business-Umfrage 2011

Ergebnisse der letztjährigen Befragung liegen vor
(PM) Köln, 04.04.2011 - Kleine und mittlere Unternehmen sind vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) aufgerufen, über ihren Informationsbedarf und ihre Erfahrungen rund um den elektronischen Geschäftsverkehr zu berichten. Die NEG-Umfrage “E-Business 2011” sondiert dabei praxisorientiert und neutral rund zehn Themenkomplexe des Geschäftsalltags. Schwerpunkt ist in diesem Jahr das Thema Mobile Business. Die Befragung ist über www.acc-ec.de erreichbar.

Viele kleine und mittlere Betriebe wickeln inzwischen weite Teile ihres Geschäfts–verkehrs auf elektronischem Wege ab. Mithilfe der NEG-Umfrage „E-Business 2011“ möchte das NEG die dabei gewonnenen Erfahrungen dokumentieren und in seine Beratung und Informationsmateralien einfließen lassen. Die Befragung wird seit 2005 vom E-Commerce-Center Handel (ECC) durchgeführt und erreicht jährlich circa 3.000 kleine und mittlere Unternehmen aus Handel, Industrie, Dienstleistung und Handwerk.

Mobile Business im Fokus

In diesem Jahr stehen die Möglichkeiten mobiler Anwendungen im Mittelpunkt. Nach ihrem erfolgreichen Einsatz im privaten Bereich haben mobile Endgeräte den Sprung in den geschäftlichen Raum geschafft. So werden Stift und Klemmbrett am Warenregal zunehmend durch Smartphones mit Barcodescanner ersetzt. Allerdings ist noch offen, welchen wirtschaftlichen Stellenwert der Einsatz mobiler Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen tatsächlich besitzt.

Das NEG bittet mittelständische Unternehmen, sich an der Umfrage zu beteiligen und über ihren Informationsbedarf zu berichten. Die Befragung nimmt circa 10 Minuten in Anspruch und kann über www.acc-ec.de oder direkt unter der Adresse www.umfragecenter.de/uc/2011Neg/?a=41 abgerufen werden.

NEG-Umfrage 2010: Wachsendes Problembewusstsein bei IT-Sicherheit

Bei der letztjährigen Befragung stand das Thema IT-Sicherheit im Mittelpunkt. Die Ergebnisse der Umfrage von 2010 verdeutlichen, dass Unternehmen die Hauptursache von Computerspionage in zu geringen eigenen Sicherheitsmaßnahmen sehen. Diese öffnen Angreifern Tür und Tor zu sensiblen Unternehmensdaten. Auch die zunehmende Internationalisierung der Geschäftsbeziehungen wurde von den 2.700 befragten mittelständischen Unternehmen als schwer kalkulierbares Sicherheitsrisiko eingestuft. Weitere Herausforderungen, mit denen sich mittelständische Betriebe konfrontiert sehen, sind steigende Kosten für Innovation und Wettbewerb und eine hohe Personalfluktuation.

Eine Ergebnisse der Studie sind abzurufen unter www.ecc-handel.de oder www.ec-net.de.
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