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Literaturmagazin Macondo: Im Zeichen des Aufbruchs

Die aktuelle Ausgabe des Literaturmagazins Macondo steht ganz im Zeichen des „Aufbruchs“.
(PM) Berlin, 28.12.2009 - Die beiden Herausgeber, Frank Schorneck und Petra Vesper aus Bochum, wagen den Schritt vom Nischenprodukt hin zum Publikumstitel, ohne jedoch auf die inhaltlichen Stärken zu verzichten, die die Zeitschrift seit 1998 auszeichnen und zu einem der renommiertesten und bekanntesten Magazine für junge Literatur gemacht haben.

Auf 112 Seiten beleuchtet Macondo das Thema „Aufbruch“ in seiner ganzen Vielschichtigkeit. Aus weit über 300 Bild- und Texteinsendungen aus dem In- und Ausland haben die Herausgeber 27 Autoren und 16 Fotografen herausgefiltert, um mit ihnen und den Lesern der Ausgabe 22 zu einer literarisch-fotografischen Entdeckungsreise aufzubrechen: Da ist von der Sehnsucht nach einem fernen Ort ebenso die Rede wie von der Sehnsucht nach einem anderen Leben am gleichen Ort. Manche Autoren führen uns zurück in die Kindheit, als das Aufbrechen stets ein Abenteuer, ein Entdecken war. Mal bedeutet Aufbrechen Hoffnung, mal Flucht. Andere Autoren lassen wortwörtlich etwas aufbrechen. Auch die fotografische Umsetzung des Themas spiegelt die Vielfalt zwischen Entdeckerlust und Trennungsschmerz.

Macondo hat es sich zum Ziel gesetzt, gerade jungen, unbekannten Autoren eine Plattform zu bieten und präsentiert daher immer wieder literarische Debütanten, aber auch etablierte Autoren. In dieser Ausgabe sind beispielsweise Mirko Kussin, einer der beiden diesjährigen Förderpreisträger zum Literaturpreis Ruhr, sowie Stephan Petermann, der sein Romandebüt in diesem Herbst im „asphalt & anders“-Verlag vorgelegt hat, mit Texten vertreten. Die Fotografie steht bei Macondo, das im DIN A4-Format und im hochwertigen Schwarz-Weiß-Druck erscheint, souverän neben den Texten. Gleich zwei reine Fotostrecken greifen das Thema „Aufbruch“ visuell auf: Während Tobias Freye seine Heldin zu einer romantischen Suche nach der großen Liebe aufbrechen lässt, dokumentiert Antje Schley Momente einer Hilfsaktion für schwerkranke afghanische Kinder.

Im umfangreichen Service-Teil bietet Macondo wieder Rezensionen von Büchern, Bildbänden, Kinder- und Hörbüchern, ein Interview mit Judith Kuckart sowie einige Specials. In der beliebten Rubrik „Herzensbuch“ schreibt diesmal der Lyriker Björn Kuhligk über Max Frisch.

Macondo erscheint halbjährlich zum Preis von 7,50 Euro seit 1998. Im November 2009 feierte das von den Herausgebern veranstaltete Macondo -Literaturfestival in Bochum sein zehnjähriges Jubiläum. Die Zeitschrift ist im Flughafen- und Bahnhofsbuchhandel oder beim gut sortierten Pressehändler erhältlich. Der Standort des nächsten Pressefachhändlers kann über die Website des Blauen Globus' www.blauerglobus.de in Erfahrung gebracht werden. Bei diesen Händlern können zudem selbst ältere Ausgaben ohne Zusatzkosten zum Originalpreis nachbestellt werden. Die vertriebliche Betreuung liegt bei ONPRESS Media, Berlin.
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