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Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.
Pressemitteilung

Leistungsfähiger im Unterricht dank Mineralwasser

(PM) , 19.04.2006 - Schüler müssen in den Schulstunden trinken dürfen! Schüler, die mindestens 2 Liter täglich trinken, können sich besser konzentrieren und haben bessere Schulnoten, betonen heute die Wissenschaftler der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Das Trinkverhalten in Schulen ist häufig völlig unzureichend. Während der Schulstunden ist trinken oft sogar verboten. Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht ist das nicht nachzuvollziehen. So trinken die Schüler nur in den Pausen und erst, wenn sie schon Durst empfinden. Das ist jedoch zu spät, denn Durst ist bereits ein Warnsignal des Körpers für ein Wasserdefizit, wissen die Mitarbeiter der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik. Der menschliche Körper verfügt über keine Wasserreserven, die er bei einem Flüssigkeitsmangel anzapfen könnte. Daher ist es wichtig, regelmäßig und ausreichend zu trinken. Dazu sind über den Tag verteilt mindestens 2 Liter (Mineral-)Wasser nötig. Bei Hitze und sportlicher Betätigung sind sogar 2 bis 3 Liter täglich zu empfehlen. Neben der lebenswichtigen Flüssigkeit liefert Mineralwasser auch wichtige Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Kupfer. Diese sind an wichtigen Stoffwechselvorgängen im menschlichen Organismus beteiligt. Außerdem helfen Flüssigkeit und Mineralstoffe dem Gehirn, geistige Höchstleistungen zu vollbringen. Das ist vor allem für Schüler wichtig, um dem Unterricht aufmerksam folgen zu können. Daher sollte das Trinken nicht nur auf die Pausen beschränkt, sondern den ganzen Tag möglich sein, fordern die Ernährungsexperten. Mit Beginn der Schule sollten Eltern auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ihrer Kinder achten. Denn nur wer viel trinkt, ist den ganzen Tag über körperlich und geistig fit. Blut, Gehirn, Leber und Muskulatur sind die wasserreichsten Organe des Körpers und reagieren deshalb auf Wasserverluste besonders empfindlich. Die Folgen sind gravierend und machen sich durch eine Verschlechterung der Fließeigenschaften des Blutes, eine Beeinträchtigung der körperlichen Leistungsfähigkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Mundtrockenheit bemerkbar. Weitere interessante Informationen zu diesem Thema sind unter www.trinken-im-unterricht.de erhältlich. Die Grafik kann unter www.medixtra.net/18104/50422.jpg downgeloadet werden.
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