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Pressemitteilung

Intelligente Verwaltung von technischen Geräten im Bildungssektor

Die zunehmende Kontrolle der Ausgaben haben die Verantwortlichen dazu bewogen, dass sowohl der Standort als auch der Gebrauch dieser gemeinschaftlich verwendeten, tragbaren Geräte in Echtzeit überwacht und umfassend kontrolliert werden sollen.
(PM) Bad Breisig, 30.08.2013 - Einer der größten Trends im Bereich der Bildung im 21. Jh. ist die Bereitstellung digitaler Medien, was in der Regel die Nutzung von Laptops und Tablet-PCs voraussetzt. Der Wert dieser Geräte einschließlich der Kosten für Software-Lizenzen und der für die Konfiguration investierten Zeit, setzen für Bildungseinrichtungen zwingend voraus, dass sie sie einer größtmöglichen Anzahl von Schülern und Studenten zur Verfügung stellen bei gleichzeitiger Wahrung der Kontrolle und Einzelverantwortung.

Die Erfahrungen von Traka an Schulen, Hochschulen und Universitäten zeigen, dass mittlerweile erwartet wird, dass den Schülern und Studenten entsprechend konfigurierte, voll aufgeladene, direkt einsatzbereite IT- und andere wissenschaftliche Geräte zur Verfügung stehen. Fortschritte im Bereich der RFID-Überwachungstechnologie und in der Integration dieser Technologie im Bereich der Fachanlagen haben es innovativen Herstellern ermöglicht, den Benutzerkreislauf zu schließen. Dieser gewährleistet, dass es einem Studenten unmöglich ist, die Bibliothek oder den e-Learning Bereich zu verlassen, bevor er nicht seine Hilfsmittel, wie beispielsweise einen Laptop, zum vorgesehenen Schließfach zurückgebracht und für den nachfolgenden Nutzer vorbereitet hat. Premium Hersteller, Traka eingeschlossen, haben die Einsatzmöglichkeiten der RFID-Technologie parallel zu den Lehr- und Lernmethoden weiterentwickelt. Üblicherweise wird der Zugang zu einer Fachanlage (und folglich auch zu deren Inhalt) auf Studenten und Schüler beschränkt, die sich nur bei Berechtigung über einen PIN-Code, eine Chipkarte oder einen Fingerabdruck anmelden können. Diese Technologien können auch genutzt werden, um Benutzerprivilegien festzulegen.

Zudem kann an jedem Gerät ein RFID-Siegel angebracht werden, um die uneingeschränkte Kontrolle zu gewährleisten. Dies bedeutet, dass das System automatisch erfasst, wann und durch wen ein Fach geöffnet wird. Zusätzlich ermöglichen die RFID-Siegel die Protokollierung der Entnahme und korrekten Rückgabe des eingelagerten Geräts und das System zeigt an, wann und durch wen die Rückgabe erfolgte. Die Rückmeldungen der Kunden zeigen, dass die Verwendung von RFID-Fachanlagen Schüler und Studenten dazu anleitet, ein gewisses Maß an Verantwortung und Reife zu entwickeln. Ihnen wird bewusst, dass sie ein wertvolles Gerät benutzen, das zum Nutzen aller sorgfältig behandelt werden sollte.

Jeder Beobachter des Bildungssektors weiß, dass Lehrer zunehmend unter Druck geraten, die zur Verfügung stehende Zeit ausschließlich für Bildungszwecke zu nutzen. Die Überwachung per RFID sollte daher so gestaltet sein, dass Bestandsaufnahmen der Geräte automatisch erstellt werden und die Lehrpersonen sich auf ihre Lehrtätigkeit konzentrieren können statt unnötig Zeit mit der Suche nach nicht auffindbaren Geräten zu verschwenden. Automatisch erstellte Bestandsaufnahmen erfolgen sofort, so dass Lehrpersonen nicht gezwungen sind, eine aufwändige und zeitraubende Suche nach den Geräten durchzuführen und geben Aufschluss darüber, mit der Möglichkeit der Zugriffssperre, welche Geräte defekt oder nicht aufgeladen sind. Manuell erstellte Bestandsaufnahmen stellen lediglich eine Notlösung dar, denn sie liegen nur zeitversetzt zur Nutzung der Geräte vor.

Die Verwendung der RFID-Technologie zur Protokollierung der IT-Ausstattung im Bildungssektor trägt auch zum derzeitigen Trend der Zusammenführung verschiedener Zugangstechniken bei. So kann die für RFID-Fachanlagen verwendete Traka.WEB Verwaltungssoftware in die Zutrittskontrolle, das bargeldlose Zahlungssystem und e-Registrierungs-Systeme der Schule integriert werden. Dies bringt die Schulen und Universitäten dem Ziel einer einheitlichen Gebäudeverwaltung einen weiteren Schritt näher. Den Schülern und Studenten wird nur bei Bedarf der Zugriff zu bestimmten Türen oder Fächern gewährt. Durch die Einbeziehung der Gebäudeverwaltung durch die Verantwortlichen, wird das “intelligente Gebäude” mehr und mehr zur Realität.

Die Einführung der RFID-Technologie im Bildungssektor zeigt eine ähnliche Akzeptanz der Kunden wie bei anderen Technologien der Sicherheitsbranche. Bislang konnte die Entwicklung dieser Technologie mit den Veränderungen der staatlichen und privaten Lehrmethoden Schritt halten. Zukünftigen Entwicklungen in diesem Bereich, wie beispielsweise den “free schools” (eine in England von Steuerzahlern gegründete Schule die kostenfrei besucht werden kann und nicht staatlich kontrolliert wird) oder ähnlichen Schulformen im Ausland muss Rechnung getragen werden, um die verfügbaren intelligenten Zugriffskontollsysteme den geänderten Anforderungen anzupassen, die von den Interessengruppen geforderte Nutzungsdauer zu erreichen und auch jene zu überzeugen, die den anfänglichen Kostenaufwand scheuen.
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