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Elektronische Schlüsselverwaltung in gesicherten Bereichen

Wenn Schlüssel in einem gesicherten und überwachten Innenbereich, z.B. Schlüsselraum oder Pförtnerloge, elektronisch verwaltet werden sollen, dann ist die P-Serie eine preiswerte Alternative zu konventionellen elektronischen Schlüsselschränken.
(PM) Bad Breisig, 02.02.2014 - Die intelligenten Schlüsseldepots der P-Serie bewältigen praktisch jede Schlüsselmenge, ob für 10 oder mehrere tausend Steckplätze. Je nach Größe der Schlüssel oder Schlüsselbunde stehen Steckplatzstreifen mit 5, 10 oder 20 Steckplätzen pro Reihe zur Verfügung. Jeder einzelne Steckplatz ist alarmüberwacht, LED-gesteuert und kann wahlweise mit einer zusätzlichen Einzelsteckplatzverriegelung ausgestattet werden. Die Schlüsseldepots der P-Serie sind je nach Anwendungsfall mit LAN, Wireless LAN oder Modem ausgerüstet und bieten in Verbindung mit der Traka-SQL Managementsoftware eine wahlfrei vernetzbare Kommunikationsmöglichkeit. Die Traka-SQL Managementsoftware kann absolut ortsungebunden die einzelnen POD-Steuereinheiten verwalten und bietet damit die nötige Kapazität, um auch große komplexe Anwendungen zu verwirklichen.

Durch den Einsatz von Doppelsteckstreifen mit 20 Schlüsselsteckplätzen pro Reihe kann jede 18er-Moduleinheit mit 360 Steckplätze konfiguriert werden. Durch einfaches Anstecken von Erweiterungsmodulen ist das System flexibel bis auf maximal 2.560 Steckplätze pro Steuereinheit erweiterbar. Eine optional erhältliche Schlüsselwaage überprüft bei der Rückgabe das Gewicht des Schlüsselbundes und vergleicht es mit der Sollvorgabe. Wird eine Gewichtsdifferenz festgestellt, erfolgt eine Echtzeitalarmierung des Wachhabenden.

Die Schlüssel werden mittels einer manipulationsfreien Sicherheitsplombe mit dem intelligenten Traka-iFob verbunden. Der Traka-iFob ist mit einem Microchip ausgestattet und besitzt eine einzigartige Seriennummer. Er definiert und kontrolliert exakt die Personen und Gruppen bezogene Benutzung von Schlüsseln, Räumlichkeiten (Zutrittskontrolle), Fahrzeugen und Depots jeglicher Art. Die Codierung der TRAKA-iFobs ist einzigartig. Sie verwenden keine Transponder-Chips und können somit von Unbefugten nicht einfach ausgelesen werden. Zur Kommunikation und Erkennung benötigt der Traka iFob nur 2 einfache Kontakte (wartungsfrei) und keine zusätzlichen Komponenten, wie z.B. einen Microschalter oder eine Lichtschranke, wie sie bei RFID basierenden Systemen vorkommen. Zusätzlich zu seiner robusten und wartungsfreien Metall-Konstruktion mit 1740 Newton Zugfestigkeit bietet der integrierte Datenlogger die Möglichkeit, den iFob einerseits als intelligenten Schlüsselerkennungsstift andererseits aber bei Bedarf auch als intelligenten und protokollierenden Schlüssel zu nutzen.

Für die gesicherte Aufbewahrung von Speicher-, Kredit- und Identifikationskarten im ISO/IEC7810 Abmessungsformat wurde ein spezielles Kartenhaltermodul aus Stahl entwickelt. Es ermöglicht die alarmgesicherte Aufbewahrung und die personenbezogene protokollierte Ausgabe und Rückgabe von Bankkarten, Besucherkarten, Fahrerkarten, Kreditkarten, Mitarbeiterkarten, Tankkarten, Werkstattkarten und Zugangskarten. Der fest mit dem Kartenhalter verbundene Traka-iFob garantiert zusammen mit der integrierten Einzelsteckplatzverriegelung die alarmgesicherte mechanische Verriegelung und Fixierung des Kartenhalters im Schlüsselschrank.

Die personenbezogene Freigabe der einzelnen Schlüssel und Karten erfolgt über das Zugangsmedium des Schlüsselschranks, d.h. PIN-Code, RFID-Reader oder Biometrie. Die personen- oder gruppenbezogene Entnahmeberechtigung kann nicht nur zeitlich, sondern auch in Beziehung auf einen zugehörigen Schlüssel definiert werden, d.h. bei der Entnahme eines reservierten Schlüssels wird automatisch auch die zugehörige Tankkarte oder Kreditkarte freigeschaltet. Die optische Anzeige, welcher Schlüssel oder welche Karte nach berechtigtem Zugriff von Seiten des Schlüsselschranks freigeschaltet wurde, erfolgt über eine dreifarbige LED-Anzeige. Leuchtet sie grün, kann das entsprechende Objekt entnommen werden. Leuchtet sie rot, ist das entsprechende Objekt gesperrt. Leuchtet sie gelb, muss ein entnommener Schlüssel oder eine entnommene Karte in diesen Steckplatz zurückgesteckt werden. Sämtliche Entnahmen und Rückgaben inklusive aller Alarmmeldungen werden manipulationsfrei protokolliert, über die Traka-SQL Managementsoftware in Echtzeit in der zentralen Datenbank abgespeichert, und, wenn gewünscht, automatisch über E-mail und/oder SMS den verantwortlichen Personen mitgeteilt.

Die elektronischen Schlüsselverwaltungssysteme von TRAKA sind frei skalierbare Systeme. Sie passen sich flexibel an jede Unternehmensgröße und an jeden Anwendungsfall an, egal ob 10 oder 100.000 Steckplätze verwaltet werden müssen. TRAKA bietet für jede Anwendung die optimale Lösung mit einer außergewöhnlichen Bandbreite an Optionen. Weitergehende technische Details stehen online unter www.traka.de zur Verfügung.
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