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Pressemitteilung

Gesponsert von der Elbe Finanzgruppe: Erste erfolgreiche „Fuck Up Night“ in Dresden – weitere folgen

Am 7. April 2016 fand die erste „Fuck Up Night“ aus der spannenden Veranstaltungsreihe in Dresden statt. Sponsor ist die Elbe Finanzgruppe. Das Event war bereits nach vier Stunden restlos ausverkauft.
(PM) Dresden, 13.04.2016 - „Sinn und Zweck dieser Veranstaltung ist es, die Gründe zu analysieren und solche Erfahrungen an andere Unternehmer weiterzugeben. Damit diese daraus lernen können“, erklärt Veranstalter Sören Frost. Drei Unternehmer erzählten vor gut 100 Gästen, aus welchen Gründen ihre unternehmerischen Vorhaben scheiterten. Das Ziel: Eine neue Kultur des Scheiterns.

Kilian Springer – „Ich habe mich übernommen!“

Eingeläutet wurde der Abend vom ersten Referenten Kilian Springer aus Leipzig. Er wollte sich Geld 2006 mit dem Veranstalten von Konzerten und Events verdienen. Zuvor hat er bereits seine Freizeit damit verbracht.

So richtig gescheitert ist er dann mit einer holländischen Hardcore Band, die er für ein Konzert nach Leipzig ins ehemalige Kulturbundhaus holte. Es kamen nur 20 Leute. Dadurch erlitt Kilian Springer einen zu hohen finanziellen Verlust, was dann schließlich zur Schließung seines Unternehmens führte. 2008 studierte er dann Jura und führt heute zusammen mit einem Freund eine eigene Anwaltskanzlei in Leipzig.

Marcel Pölzl – „Eine Insolvenz ist kein Ende!“

Der zweite Vortrag wurde von Marcel Pölzl aus Dresden gehalten. Mit seiner damaligen Freundin hat er 2008 die Firma „Frühstückszwerge“ gegründet. 2011 hatte die Firma 27 Franchise-Nehmer mit 162 Mitarbeitern und Standorte in Berlin, Düsseldorf, München, Leipzig und Köln. Doch dann folgte die Privatinsolvenz.

Marcel Pölzl hatte damals den Fehler gemacht, mit seiner damaligen Partnerin eine GbR mit jeweils 50 Prozent Beteiligung zu gründen. Mit der privaten Trennung 2012 zerbrach auch die Firma. Für einen hohen fünfstelligen Betrag hat er seine Geschäftspartnerin und Ex-Freundin ausgezahlt. Durch die Steuerschulden beim Finanzamt hat das Vermögen nicht mehr gereicht, aus diesem Grund musste Marcel Pölzl Privatinsolvenz anmelden.

Mittlerweile hat er es geschafft, sich Stück für Stück wieder rauszuarbeiten und die „Frühstückszwerge“ weiterzuführen. Heute läuft es besser denn je und er ist Lieferant für namenhafte Firmen.

Thomas Kuwatsch – „Eine falsche Entscheidung!“

Als dritter und letzter Referent trat Thomas Kuwatsch aus Leipzig auf. Er gründete 2006 mit zwei Investoren eine Community für Autofans. „Autoki“ war eine App, mithilfe welcher sich Autobegeisterte vernetzen, Fotos austauschen, Tipps holen oder Autoquartett gegeneinander spielen konnten.

Eines Tages kam ein gutes Angebot von einem Autoverlag, welcher in „Autoki“ investieren wollte. Thomas Kuwatsch wollte annehmen, seine beiden Geschäftspartner allerdings nicht. Er stieg aus und hat bei auto.de angefangen. Thomas Kuwatsch führte das Unternehmen innerhalb von fünf Jahren, dann als Chefredakteur, zum Erfolg.

Heute denkt sich Thomas Kuwatsch, er hat viel zu früh aufgegeben, Autoki hätte etwas ganz Großes werden können. Die Autoki-App gibt es heute nicht mehr, das Team hatte nicht genügend Affinität für Autos, um das Produkt weiterzutragen.

Zweite Fuck Up Night in Dresden bereits in Planung

Da die erste Veranstaltung so erfolgreich war, folgt am 9. Juni 2016 bereits die nächste. Der Vorverkauf der Karten erfolgt ab dem 1. Mai 2016. „Das Interesse war riesig. Ich hätte mindestens 200 Karten verkaufen können. Aus diesem Grund werden wir für die nächsten Fuck Up Nights im Juni einen Veranstaltungsort suchen, wo doppelt so viele Menschen hineinpassen“, erzählt Sören Frost.

Damit es gar nicht erst zum Scheitern kommt

Ein häufiger Grund, weshalb Freiberufler, Selbstständige, Gründer und Kleinunternehmer scheitern, ist fehlende Liquidität. Die Elbe Finanzgruppe steht hierbei als unterstützender Partner zur Seite.

Die Elbe Finanzgruppe findet, dass auch Selbstständige sowie kleine und mittelständische Unternehmen das Recht darauf haben, ihr Geld pünktlich zu erhalten. Genauso wie ein Angestellter auch. Mit der Rechnungsvorfinanzierung ist der Unternehmer unabhängig vom Zahlungsziel seiner Auftraggeber.

Damit kleine und mittelständische Unternehmen auch kurzfristig Projekte realisieren können, least die Elbe Finanzgruppe die benötigten Arbeitsmittel.

Zudem kümmert sich die Elbe Finanzgruppe um die Vorfinanzierung der Wareneinkäufe. Dadurch hilft sie kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der unkomplizierten Auftragsabwicklung. Das Projekt kann nun in der vorgegebenen Zeit realisiert werden.

Zur Abrundung des Finanzierungsangebotes verfügt die Elbe Finanzgruppe nun auch über eine Inkasso Lizenz. Dadurch managt sie die Außenstände der Selbstständigen, Freiberufler, kleinen und mittelständischen Unternehmen.
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Die Elbe Finanzgruppe ist ein bankenunabhängiger Finanzdienstleister mit Fokus auf Freiberufler, Selbstständige sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Als anerkannter Finanzdienstleister bietet die Elbe Finanzgruppe innovative ...
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