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Franchiseberatung – Chancen und Fallen erkennen

Der Franchisemarkt in Deutschland bietet in fast allen Branchen eine Vielzahl von guten, erprobten und im Markt präsenten Geschäftskonzepten.
(PM) Paderborn, 02.01.2012 - Für einen zukünftigen Franchisenehmer ist es daher oftmals sehr schwierig sich einen Überblick über die Vielfalt der am Markt agierenden Franchiseunternehmen zu verschaffen und das für ihn richtige und individuell am besten passende System zu finden. Schon bei dieser Orientierung kann professionelle Unterstützung nützlich sein.

„Im Rahmen unserer ausführlichen Franchiseberatung vor der Gründung, werden die von den Franchisegebern bereitgestellten Informationen eingehend analysiert und mit dem Franchisenehmer besprochen“ erläutert Martin Spies von der Spies Consulting Unternehmensberatung in Paderborn.

Eine solche Analyse sollte durch qualifizierte Berater wie Martin Spies erfolgen, denn sie kennen die Schwachstellen und unterstützen den Gründer dabei, die richtigen Fragen zu stellen. Die Komplexität und Risiken sind im Vergleich zur Gründung im eigenen Namen ungleich höher und Franchisegeber müssen im Rahmen einer vorvertraglichen Aufklärung ihr Insiderwissen und den Wissensvorsprung offenlegen, was aber nicht immer geschieht. „Dann im Streitfall den Nachweis zu führen, dass dies möglicher Weise nicht so war, scheitert oft daran, dass der Franchisenehmer den Prozess des Einstiegs in das Franchisesystem gar nicht, oder nur unzureichend dokumentiert hat und oft auch keine Zeugen zu den einzelnen Gesprächen dabei hatte“, weiß Martin Spies.

Berater wie Martin Spies kennen durch ihre berufliche Praxis die Franchisesysteme und ihre Besonderheiten.
Aber auch die Fallen. Denn auch die Franchise-Branche ist nicht gefeit vor schwarzen Schafen, Betrügern, Abzockern und Trittbrettfahrern. Das ist auch nicht wirklich überraschend, geht es doch im Franchise-Business teils um viel Geld. Das macht Franchising attraktiv für Nepper und unseriöse Geschäftemacher. Viele Gründer geraten in die klassischen Fallen, sei es durch Gutgläubigkeit, Unbedachtheit, Bequemlichkeit oder falsches Vertrauen. Bevor ein Gründer einen Franchise-Vertrag unterschreibt, sollte also dringend ein Berater hinzugezogen werden.

Die Komplexität bei einer Gründung im eigenen Namen, ist meist überschaubar. Beim Franchise dagegen ist die Komplexität erheblich höher. So kommt zu den Anforderungen des Handling der üblichen Verträge, die im Rahmen der Existenzgründung abgeschlossen werden müssen, noch ein hochkomplexer Franchisevertrag dessen Tragweite und Bedeutung nur wenige Gründer verstehen können. Oftmals sind auch Franchiseverträge reine Auslegungssache.

„Unsere Franchiseberatung ist umfassend und behandelt neben allen Fragen zum Franchisevertrag, sehr häufig auch die Themen Organisation, Personal, Prozesse, Lagerhaltung, betriebswirtschaftliche Themen, Verkauf und Marketing“, erläutert Martin Spies. „Sollen Geldmittel in Anspruch genommen werden, schreibt beispielsweise die KfW-Bank als Kreditgeber dem Franchisenehmer vor, eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Dies insbesondere bei Gründern mit fehlendem betriebswirtschaftlichem Know-how“, so Martin Spies weiter.
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