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Fernstudenten lassen sich ihr Studium etwas kosten

Umfrage zeigt: Studiengebühren zahlen Fernstudenten oft selbst. Dabei gibt es viele Möglichkeiten zur Finanzierung. Markus Jung von Fernstudium-Infos.de (http://www.fernstudium-infos.de) gibt Tipps.
(PM) Köln, 01.10.2009 - Mit einem Fernstudium sind viele Zukunftsträume verbunden – anspruchsvollere Aufgaben, mehr Verantwortung und ein besseres Gehalt. Doch bis es soweit ist, geht das Fernstudium erstmal ins Geld: „Im Durchschnitt wendet man monatlich einen dreistelligen Betrag für Studiengebühren auf“, sagt Markus Jung, Inhaber des unabhängigen Portals Fernstudium-Infos.de. Hinzu kommen Kosten für Fachliteratur oder die Anreise zu Präsenzterminen. Eine Umfrage von Fernstudium-Infos.de mit 344 Teilnehmern zeigt: Diese Kosten bestreiten Fernstudenten zum Großteil aus eigener Tasche. 78 Prozent geben an, ihr Studium durch eigenes Einkommen zu finanzieren. Oft stellt dies eine große Belastung dar. So berichtet beispielsweise Nutzerin Blackhawk in der Umfrage, dass sie zur Finanzierung ihres Studiums einen Minijob angenommen hat – zusätzlich zur Vollzeitstelle. Andere geben an, ihren Konsum zu Gunsten des Studiums deutlich einzuschränken.

Über Fördermöglichkeiten informieren
Bund und Länder bieten Fernstudenten finanzielle Unterstützung. Aber nicht einmal zwölf Prozent der Umfrageteilnehmer beziehen BAföG, Stipendien oder Mittel aus öffentlichen Förderprogrammen. „Viele wissen über Fördermöglichkeiten gar nicht Be scheid“, erklärt sich Jung diese niedrige Zahl. Er rät Interessierten, sich bei der Studienberatung der jeweiligen Hochschule über mögliche Hilfen zu informieren. Auf Portalen wie Fernstudium-Infos.de gibt es praktische Erfahrungen anderer Fernstudenten und Tipps zur Finanzierung. Zum Beispiel, dass es sich lohnen kann, mit dem Studienanbieter zu verhandeln: „Fast alle lassen über einen Rabatt mit sich reden“, weiß Jung. „Gerade für Kundengruppen wie Behinderte oder Arbeitslose bieten sie regelmäßig einen Preisnachlass an.“

Der Arbeitgeber kann helfen
„Einige Fernlerner nehmen Fördermöglichkeiten bewusst nicht in Anspruch, oft aus falscher Scham heraus“, so Jung. „Andere wollen unabhängig bleiben und keine Verpflichtungen eingehen – zum Beispiel gegenüber dem Arbeitgeber.“ Beteiligt sich der Arbeitgeber an Weiterbildungskosten, verpflichtet sich der Mitarbeiter oft, nach Studienende noch für ein bis zwei Jahre im Betrieb zu bleiben, oder die Förderung zurück zu zahlen. Doch mancher Fernstudent sieht in seinem derzeitigen Job keine Entwicklungsmöglichkeit. „Dient die Fortbildung dem Fortkommen im Unternehmen, lohnt es sich, den Arbeitgeber anzusprechen. Plant man jedoch einen Wechsel, oder hat der Lehrgang keinen Bezug zum aktuellen Beruf, sollte man darauf verzichten“, empfiehlt Jung.

Der Mühe Lohn
Ob Nachtschichten oder Sparmaßnahmen – die Entbehrungen zahlen sich letztlich aus. Die erworbenen Qualifikationen öffnen neue Türen. „Oft verbessert sich bereits während des Studiums die Position oder das Gehalt, weil dem Arbeitgeber die wachsende Kompetenz des Mitarbeiters auffällt“, erzählt Jung. Auch Fernstudium-Infos.de Nutzerin Tinka ist optimistisch: „Wir müssen uns zwar finanziell ziemlich einschränken, große Urlaube oder Anschaffungen sind nicht drin. Ich denke aber, dass wir für das Durchhalten belohnt werden.“
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