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Pressemitteilung

Factoring als ideale Ergänzung zum klassischen Bankkredit

71 Prozent der Unternehmen erwarten, dass die Unternehmensfinanzierung als eigenständiges strategisches Element immer wichtiger wird. Dies ergab eine repräsentative Studie des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM).
(PM) Dresden, 16.02.2016 - Auch alternative Finanzierungslösungen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Bereits fast die Hälfte der kleinen und mittelständischen Unternehmen ist offen dafür, den herkömmlichen Bankkredit durch andere Instrumente zu ergänzen oder zu ersetzen.

Die Befragten meinen, dass eine ausgewogene Unternehmensfinanzierung neben Eigen- und Fremdkapital zudem auch Beteiligungen, Factoring und Leasing umfasst. Insbesondere in einer Umsatzklasse von 2,5 bis 50 Millionen Euro halten Unternehmer eine modulare Finanzierung für sinnvoll. Hierbei stieg die Zustimmung von 53 Prozent im Jahr 2012 auf aktuell 62 Prozent. Ein Finanzierungsmix gilt als Wachstumsbeschleuniger.

Factoring – sofortige Liquidität durch Forderungsverkauf

Um die Liquidität auch bankenunabhängig zu sichern, setzen kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend auf die alternative Finanzierungslösung Factoring. 2012 plante jeder zehnte Mittelständer damit, dieses Instrument einzusetzen. Aktuell sind es bereits 15 Prozent der Unternehmer.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Durch den fortlaufenden Verkauf der offenen Forderungen an ein Factoringunternehmen lassen sich Außenstände minimieren und sofortige Liquidität sichern. Zudem sind die Rechnungen gegen einen möglichen Forderungsausfall versichert. Dies ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium, da laut der aktuellen Studie bereits 24 % der kleinen und mittelständischen Unternehmen erhebliche Probleme durch Forderungsausfälle erlitten haben. Zusätzlich bietet das Factoringunternehmen beim Mahnwesen Entlastung.

Weitere Mehrwerte werden unter anderem durch den planbaren Mittelzufluss, welcher den Unternehmer beim Wachstum unterstützt, und in der erhöhten Eigenkapitalquote generiert.

Bereits fast jedes zweite KMU findet die alternative Finanzierungslösung Factoring interessant, insbesondere auch deshalb, weil das Finanzierungsvolumen mit dem Umsatz ansteigt und nicht wie eine Kreditlinie endet. Der Gewinn von Handlungsfreiheit ist ein weiterer entscheidender Faktor, weshalb sich die Unternehmen immer öfter für Factoring entscheiden. Durch den strategischen Nutzen von Factoring wird auch in weiterer Zukunft von einem Aufwärtstrend ausgegangen.

Leasing – bilanzneutral und liquiditätsschonend

Eine weitere beliebte alternative Finanzierungslösung ist das Leasing. Es macht die dynamische Entwicklung am Markt möglich und schont dabei gleichzeitig die Kreditlinie bei der Hausbank. Der Leasinggeber ist juristischer Eigentümer des Leasingobjekts. Dadurch bleibt die Eigenkapitalquote unverändert. Zusätzlich können die vereinbarten Leasingraten als Betriebsausgaben steuerlich geltend gemacht werden.

Alternativ zum Leasing bietet beispielsweise die Elbe Finanzgruppe auch Mietkauf an. Darüber hinaus werden zur Hebung stiller Reserven die Finanzierungslösungen Sale-and-Lease-Back bzw. Sale-and-Mietkauf-Back zur Verfügung gestellt.
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