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Dicht machen und gut lüften: Wie Heizenergie nicht zum Fenster rausgeworfen wird

20 Prozent der Hauseigentümer planen Fenstererneuerung / 9 Prozent Energieeinsparung möglich / Interaktives Beratungsangebot und Themenspezial von „Klima sucht Schutz“
(PM) Berlin, 07.08.2012 - Zwanzig Prozent der Hauseigentümer planen, in den kommenden zwei Jahren ihre Fenster zu erneuern, aber nur vier Prozent lassen beim Austausch dreifachverglaste Fenster einbauen. Dies hat die gemeinnützige co2online GmbH in einer bundesweiten Umfrage ermittelt. Dabei können in einem Einfamilienhaus durchschnittlich neun Prozent Heizenergie gespart werden, wenn alle herkömmlichen zweifachverglasten Fenster eines Hauses durch eine moderne Dreischeibenwärmeschutzverglasung ersetzt werden. Wie das individuelle Einsparpotenzial beim Fenstertausch ausfällt, können Nutzer jetzt mit dem FensterCheck express ermitteln, den co2online im Rahmen seiner vom Bundesumweltministerium geförderten Klimaschutzkampagne auf www.klima-sucht-schutz.de anbietet. Nach dem interaktiven Online-Check haben Nutzer die Möglichkeit, tiefer ins Thema einzusteigen und weitere Modernisierungsmaßnahmen zu prüfen.

Energiesparen durch richtiges Lüften

Eine Maßnahme, die in jedem Fall lohnt und nicht schwer umzusetzen ist: richtiges Lüften. Das verbessert nicht nur die Luftqualität, sondern spart auch Heizenergie und beugt der Schimmelbildung vor. „Die Belüftung von Wohngebäuden ist ein wichtiger Faktor, wenn es um Energiekosten und Klimaschutz geht“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. „Denn: oft gelangt zu viel Heizenergie ungenutzt nach draußen. Daher sollten Fenster möglichst gut gedämmt sein und beim Lüften einige einfache Regeln beachtet werden.“ Ein neues Themenspezial auf www.klima-sucht-schutz.de/energiesparen/energiespar-spezial/fenster-lueftung-spezial.html rund um Lüften, Lüftungssysteme und Fenster informiert unter anderem darüber, wie lange in welchem Monat gelüftet werden sollte (siehe Infografik).

Auch automatische Lüftungssysteme für die kontrollierte Wohnraumlüftung, die bereits sechzehn Prozent der Hauseigentümer nutzen, werden näher erläutert. Im Experteninterview erklärt Jürgen Benitz-Wildenburg von der Forschungsinstitut ift Rosenheim GmbH, dass auch Fenster, die auf den ersten Blick funktionstüchtig erscheinen, defekt sein können und verrät, wie Hausbesitzer und Mieter kaputten Fenstern auf die Spur kommen.

Aufmerksame Leser können mit der Beantwortung von zwei Fragen einen von 50 „Raumluftfühlern“ von VELUX im Wert von je rund Zwanzig Euro gewinnen. Das Gerät misst die Luftqualität auf Basis der Schadstoffbelastung und zeigt die Qualität per Signallampe an.
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Die gemeinnützige co2online GmbH (www.co2online.de) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Mit interaktiven Energiespar-Ratgebern, einem Energiesparkonto, Heizspiegeln und Heizgutachten motiviert sie ...
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