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Zählerstände zum Jahresende ablesen

Bei Preiserhöhung für Strom und Heizen Stand der Zähler an Versorger melden / App und Online-Werkzeug vereinfachen Monitoring / Regelmäßiges Ablesen hilft beim Senken der Energiekosten
(PM) Berlin, 29.12.2017 - Vor dem Jahresende sollten Verbraucher ihre Zählerstände ablesen und dem Energieversorger mitteilen. Darauf weist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online (www.co2online.de) hin. Denn einige Anbieter – vor allem von Strom – haben für 2018 höhere Preise angekündigt. Liegen dem Versorger zum Ende des Jahres keine genauen Daten vor, wird der Verbrauch geschätzt. Das kann für den Kunden von Nachteil sein.

Energiesparen durch regelmäßiges Ablesen einfacher

Mit den Zählerständen vom Jahresende können die exakten Jahresverbräuche für Strom und Heizenergie ermittelt werden. So erhalten Haushalte einen besseren Überblick über ihren Verbrauch – und das hilft wiederum beim Sparen. „Wer seine Zählerstände regelmäßig abliest, dem fallen Veränderungen schneller auf, zum Beispiel, wenn ein defektes Gerät zu viel Strom verbraucht. Auch veraltete Stromfresser oder eine ineffiziente Heizanlage lassen sich besser aufspüren“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. „So können Verbraucher die Kosten für Strom, Gas und andere Energieträger senken und Nachzahlungen vermeiden.“

Gute Vorsätze für weniger Energieverbrauch – App hilft beim Umsetzen

Mehr als ein Viertel der Deutschen möchte 2018 laut Umfragen sparsamer leben. Den Energieverbrauch zu senken, ist ein erster Schritt. Denn hier gibt es in vielen Haushalten großes Sparpotenzial. Außerdem bedeutet weniger Energieverbrauch auch weniger CO2.

Beim Monitoring der Zählerstände helfen Apps wie der kostenlose „EnergieCheck“ (www.co2online.de/energiecheck) von co2online. Zählerstände können damit direkt am Zähler eingegeben werden. Die App für Android und iOS speichert die Daten und ermöglicht umfassende Auswertungen. Beispielsweise zeigen Vergleichsdiagramme, wie sich der Energieverbrauch entwickelt. Je mehr Einträge vorliegen, desto genauer fällt die Analyse aus. Die Erinnerungsfunktion hilft beim regelmäßigen Ablesen, etwa jeden Monat oder jede Woche. So werden Sparerfolge schnell sichtbar.

Mit den in die App integrierten EnergiesparChecks erhalten Verbraucher auf sie zugeschnittene Empfehlungen – zum Beispiel per StromCheck oder HeizCheck. Eigentümer bekommen zudem Tipps und konkrete Zahlen zur Heizungsmodernisierung oder zur Sanierung ihres Gebäudes. Mehr als 65.000 Nutzer haben die App „EnergieCheck“ installiert.

Wer seine Verbräuche ganz ohne App oder noch genauer analysieren möchte, kann das ebenfalls kostenlose Energiesparkonto (www.energiesparkonto.de) nutzen. Das Online-Haushaltsbuch für Energie und Mobilität unterstützt Verbraucher dabei, die Energiekosten und CO2-Emissionen nachhaltig zu senken. Mehr als 100.000 Menschen nutzen das digitale Werkzeug bereits.

Hinweis für die Redaktionen:

Das beigefügte Pressebild kann mit Quellenangabe („www.co2online.de“) honorarfrei zur redaktionellen Berichterstattung verwendet werden. Mit der abgebildeten App „EnergieCheck“ können die Zählerstände per Smartphone oder Tablet eingetragen werden. Weiteres druckfähiges Bildmaterial gibt es auf www.co2online.de/presse.
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