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Unternehmensberatung TEST SEVEN [7] Qualitätsmanagement
Pressemitteilung

Das Auto und ich - Erlebnisse einer Kundin bei der Beratung

Für TEST SEVEN [7] Qualitätsmanagement hat sich eine Kundin bereit erklärt über ihre Erfahrung beim letzten Besuch in einem Autohaus zu berichten.
(PM) Recklinghausen, 23.04.2013 - D.S. - Vielen Dank Frau H. das Sie sich zu dem Gespräch bereit erklärt haben. Ich würde gerne mit Ihnen über Ihre persönliche Erfahrung bei Ihrem letzten Besuch in einem Autohaus sprechen, und frage Sie ob Sie sich gut behandelt fühlten - speziell als Frau?

Frau H. - Nun ja, ich bin ja nun schon Mitte 50 und habe seit über 30 Jahren einen Führerschein und fahre unfallfrei. Ich hatte also fleißig gespart, ich wußte genau was ich wollte, einen flotten Zweitürer in Schwarz mit roten Sitzen und über 100 PS. Ich hatte mir auch schon einen ausgeguckt - von Volkswagen, man der hat mir gefallen-
das Auto, meine ich.

D.S. - Schon klar Frau H. wie ging es dann nun weiter?

Frau H. - Nun ja, äh ich hab das Auto da stehen sehen, auf dem Parkplatz von dem Autohaus. Sollich den Namen nennen?

D.S. - Nein bitte nicht, wir wollen keine Schleichwerbung machen.

Frau H. - Nun denn, ja da stand er also, das Auto meine ich. Aber ich konnte nicht näher ran. Ja es war doch Sonntag und der Parkplatz war zu. Und ich wollte nicht über den Zaun klettern - mit meinem guten Roch und so. Aber am Montag bin ich hin - zum Autohaus.

D.S. - Gut Frau H. das wäre soweit klar, und weiter, was ist dann geschehen?

Frau H. - Ja ich war gleich um 9 Uhr da. Aber die Tür war noch zu, aber eine andere war offen ich meine die musste ich selbst aufziehen. Ich bin dann auch gleich rein. Keiner war da - ich meine ich sah niemanden, aber ich hörte da hinten Stimmen. Also ich in die Richtung der Stimmen, und da saßen sie - 3 Männer und tranken Kaffee und lachten. Ich hab dann freundlich "Guten Morgen" gesagt - gehört sich doch so. Aber die Männer haben nur blöd geguckt. Der eine sagte zu mir "ist noch nicht offen"und alle nickten wie Wackeldackel im Tackt. Meinen Sie die hätten mir einen Kaffee angeboten oder eine Zigarette - dabei war ich doch so nervös. Ja die Vorfreude auf mein Auto - Sie verstehen? Der eine im Anzug meinte, ich könne ja solange draußen warten. Nun ja, aber so konnte ich mir wenigsten mein Auto aus der Nähe anschauen. Da stand er also - das Auto meiner Träume, ganz in Schwarz und tatsächlich mit roten Ledersitzen. Zwar aus 1. Hand aber fast wie neu.

D.S. - Und dann Frau H., wie ging es weiter

Frau H. - Nun ja, ich bin um mein Auto rumgegangen und hab durch die Scheiben geguckt und versucht die Fahrertür zu öffnen - war aber verschlossen. Dann steht da auf einmal der Mann im Anzug - hatte die Hände in den Hosentaschen und lächte zu zu mir rüber - echt komisch. Hallo hab ich gesagt, schönes Auto was? Kann ich mal Probesitzen? Ich will den auch kaufen. Was glauben Sie was der junge Schnösel gesagt hat? Der Schlüssel wäre zurzeit nicht verfügbar und was ich denn mit so einem Flitzer wolle. Ich solle später noch mal wieder kommen. Das fand ich dann doch recht frech und ich fragte nach dem Chef. Was glauben Sie hat der Mann dann gesagt? Er sei der zuständige Verkaufsleiter und sonst gebe es Niemanden. Dann hat er mich stehen lassen und ist wieder rein gegangen - in den Laden meine ich. Ja und da stand ich dann da - mit meinem Auto. Es hat nicht sollen sein - man wollte mir das Auto wohl nicht verkaufen. Alos erhrlich, Sachen gibt es.

D.S. - Ja aber Frau H., Sie haben dann das Auto nicht gekauft? Ich meine nur weil der Verkäufer Sie nicht bedient hat? War natürlich nicht richtig von ihm - aber das Auto - Sie wollten es doch haben.

Frau H. - Ja das ist richtig. Ich habe mir auch das Auto gekauft, aber es gibt auch noch andere Autohäuser! Ich habe nämlich mit einem Bekannten gesprochen - der kennt sich mit sowas aus. Der weiß wo es gute Beratung und guten Service gibt und dann bin ich dort hin. War gar nicht weit weg von dem anderen Autohaus. Und da hab ich fast das gleiche Auto gekauft, bar bezahlt versteht sich - mache ich immer so! Hm.

D.S. - Ja, äh das ist ja nun interessant. Was haben Sie denn daraus gelernt - ich meine was bedeutet das für Sie zukünftig?

Frau H. Nun ja, erst mal hab ich meiin Auto - trotz aller Wiederstände. Das Autohaus - den Namen hab ich vergessen und will auch nichts mehr davon wissen. Ich empfehle natürlich keinen schlechten Service und Männer die Vorurteile gegen Frauen haben - ich kann wohl sehr gut Auto fahren müssen Sie wissen.

D.S. - Ja natürlich. Äh - vielen Dank auch für das Gespräch und noch viel Spaß mit dem neuen Auto.

Frau H. - Nun ja, hab ich doch gerne gemacht. Tschüss
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