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Pressemitteilung

Cluster Industrie 4.0 und innovationszentrum für industrie 4.0 vereinbaren Kooperation

I4.0 und CI4 planen, den Mittelstand für das Thema Industrie 4.0 zu sensibilisieren, über die Risiken sowie Herausforderungen aufzuklären und zur kontinuierlichen, erfolgreichen Einführung zu motivieren.
(PM) Berlin, 25.05.2016 - Gemeinsame Projekte und Veranstaltungen zur erfolgreichen Digitalisierung mittelständischer Wertschöpfungsnetzwerke vereinbart

Michael Taube, Sprecher des Clusters Industrie 4.0 (CI4), hat mit Philipp Ramin, Co-Founder und „Board Member“ des innovationszentrums für industrie 4.0 (i4.0), eine Kooperation mit starker Mittelstandsfokussierung vereinbart.

Interdisziplinär und international orientierte offene Plattform

i4.0 versteht sich nach eigenen Angaben als international umsetzungsoreintierte, brachenübergreifende, offene Plattform, die sich auf ein interdisziplinäres Team aus erfahrenen sowie jungen Experten aus Deutschland, Schweden, Lettland und Singapur stützt.

Das i4.0 hat im Januar 2015 als neugegründetes Startup von Ingenieuren mit langjähriger Industrieerfahrung sowie ambitionierten Jungunternehmern aus den Bereichen BWL, Informatik und Logistik seine Tätigkeit aufgenommen. Es hat seinen Sitz in Sinzing bei Regensburg.

Bereits einen Monat nach der Gründung hat es mit zwei weiteren Partnern aus Singapur das Tochterunternehmen i40sg in Asien ins Leben gerufen, dessen Sitz das German Centre im Zentrum von Singapur ist.

Strategische Kernüberzeugung des i4.0 ist die Erkenntnis, dass die Digitalisierung der Industrie nur auf internationaler Basis gelingen kann, denn nur mit Hilfe von länderübergreifenden Initiativen und Standards sei eine nachhaltige Implementierung der Industrie 4.0 möglich.

Das i4.0-Team zeigt sich davon überzeugt, deren Themenfelder chancen- und umsetzungsorientiert anzugehen, um nicht im vordergründigen Stadium von Definitionen und potenziellen Problemen zu verharren. Mit den angebotenen Schulungs- und Beratungsleistungen sollen vor allem KMU auf die zukünftigen Herausforderungen fundiert vorbereitet werden.

Ganzheitliche Betrachtung aus technologischer, strategischer, ökonomischer und sozialer Perspektive:
Das i4.0 und das CI4 sind sich einig, dass Industrie 4.0 vielfältige Kompetenzen benötigt, um eine ganzheitliche Betrachtung und Herangehensweise aus technologischer, strategischer, ökonomischer und sozialer Perspektive zu ermöglichen.

Vereint durch die Begeisterung für neuste Technologien und die Überzeugung, dass durch Industrie 4.0 vollkommenen neue Möglichkeiten der Wertschöpfung entstehen, möchten beide Einrichtungen mit ihren dynamischen Teams neue Wege bei der Umsetzung von Industrie 4.0 gehen.

I4.0 und CI4 planen, den Mittelstand für das Thema Industrie 4.0 zu sensibilisieren, über die Risiken sowie Herausforderungen aufzuklären und zur kontinuierlichen, erfolgreichen Einführung zu motivieren. Dazu wird es neben einer engen Zusammenarbeit hinter den Kulissen gemeinsame Veranstaltungen und Projekte geben – mit dem Ziel, das zukunftsträchtige Thema bei den KMU konsequent zu etablieren und Mut auch zur Nutzung neuer Geschäftsfelder zu machen.
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Wissen und Können, in Sonderheit auch handwerkliches Können, sagen als Vermögenswerte im 21. Jahrhundert oft mehr über den Wert und das Potenzial eines Unternehmens aus als traditionell bewertetes, materielles ...
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