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Pressemitteilung

Ausgezeichnete Frauenförderung - HARTING erhält den Wirtschaftspreis „Professionelle 2010“

(PM) Espelkamp, 09.02.2010 - Für ihr herausragendes Engagement und ihre besonderen Leistungen bei der Förderung von Frauen im Betrieb, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie den vielfältigen Bemühungen, das Interesse junger Menschen, vor allem Frauen, für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu wecken und zu fördern, ist die HARTING KGaA mit dem Wirtschaftspreis der „Professionelle 2010“ ausgezeichnet worden. Die Ehrung nahmen stellvertretend die Generalbevollmächtigte Gesellschafterin, Margrit Harting, und ihre Tochter Maresa Harting-Hertz, Vorstand Finanzen, Controlling, Steuern des Familienunternehmens, aus der Hand der Staatsministerin der Vereinigten Arabischen Emirate, Dr. Maitha Salem Al-Shamsi, entgegen. Die Programme der HARTING KGaA zur Unterstützung von Frauen und ihre Aktivitäten, junge Menschen für eine technische Ausbildung zu interessieren, seien vorbildlich und verdienten höchstes Lob. „Sie setzen Maßstäbe, machen Mut und sind Ansporn“, so die Ministerin in ihrer Rede bei der Preisverleihung im Rahmen der Tagung „Technik ist weiblich“ in der Fachhochschule Osnabrück. Den Festakt moderierte die TV-Journalistin und Buchautorin Bärbel Schäfer.

„Wir brauchen Persönlichkeiten, die Vorbilder sind“, hob die niedersächsische Staatssekretärin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, Dr. Christine Hawighorst, in ihrer Laudatio hervor. Dies erfüllten die Preisträgerinnen in außerordentlichem Maße. Die Gesellschaft könne es sich künftig weniger denn je leisten, auf die Qualifikationen und Kompetenzen von Frauen zu verzichten, befand die Osnabrücker Bürgermeisterin Karin Jabs-Kiesler. „Frauen in technischen Berufen sind eine Goldgrube. Und sie haben auch ein etwas feineres Gespür für das Maßhalten“, ergänzte sie mit Hinweis auf die Ursache und (zumeist männlichen) Verantwortlichen der globalen Finanzkrise. Frauenförderung trage zudem zum gesellschaftlichen Frieden bei.

An dem zum zweiten Mal von der Fachhochschule und der Stadt Osnabrück ausgeschriebenen Wettbewerb beteiligten sich zahlreiche Unternehmen und Einzelpersonen mit unterschiedlichen Projekten zur besonderen Unterstützung von Frauen in Beruf und betrieblichen Führungspositionen und der Stärkung des weiblichen Anteils in den so genannten MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Die HARTING KGaA überzeugte die Jury aus Wissenschaftlern und Branchenexperten der Wirtschaft mit ihrem seit Jahren erfolgreichen Konzept der Personalentwicklung, Nachwuchsförderung, ihren Angeboten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Privatleben sowie der Kooperation mit Lehr- und Forschungseinrichtungen. So bietet die HARTING KGaA allein 150 Arbeitszeitmodelle an, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Mitarbeitenden einerseits und den betrieblichen Erfordernissen andererseits gerecht zu werden. In enger Kooperation mit Schulen und anderen Bildungsträgern, auf Messen und Ausstellungen, bei Betriebsbesichtigungen und Vorträgen, wird über die spezifischen Ausbildungswege im Unternehmen informiert. Besondere Bemühungen gelten daneben der Qualifizierung engagierter Mitarbeiterinnen. Von den rund 1.700 Beschäftigten an den Standorten Espelkamp und Minden ist ein Drittel Frauen. An jedem sechsten Arbeitsplatz in den MINT-Berufsfeldern ist eine Frau tätig. Und auf der Leitungsebene der HARTING KGaA liegt der Frauenanteil mit inzwischen 13,5 Prozent deutlich über Branchendurchschnitt. „Und dies wollen wir weiter ausbauen“, versprach Vorstandsmitglied Maresa Harting-Hertz in ihrer Dankesrede in Anwesenheit des Präsidenten der Fachhochschule Osnabrück, Prof. Erhard Mielenhausen und der Präsidentin des Verbandes deutscher Unternehmerinnen, Petra Ledendecker. In der schon 1996 entwickelten unternehmerischen Vision habe sich HARTING auch das Ziel gesetzt, Werte für Menschen zu schaffen. „Dazu zählen für uns besonders Familien und Frauen“, bekräftigte die Preisträgerin.
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