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Pressemitteilung

123people: Datenschutz beginnt beim Nutzer

Der Europäische Datenschutztag findet jedes Jahr am 28. Januar statt. Er gibt Anlass, sich auf die Themen Datenschutz und Online-Reputation zu konzentrieren.
(PM) Wien, 28.01.2013 - Laut einer internationalen Studie der yelster digital gmbh vom Juli 2012 gibt es in diesen Bereichen noch viel zu tun: Fast 72 Prozent der Nutzer sorgen sich über den Schutz ihrer Privatsphäre in sozialen Netzwerken und 80 Prozent möchten mehr über ihren digitalen Fußabdruck erfahren.*

Über 30 Prozent der Internet-Nutzer überprüfen ihren guten Ruf im Netz regelmäßig - mindestens einmal im Monat.* Fast 70 Prozent der Nutzer suchen selten, d. h. weniger als einmal pro Monat oder nie, im Netz nach ihrem eigenen Namen. Was sie dort über sich finden, beunruhigt 56 Prozent der Nutzer, zumindest sind sie damit nicht immer glücklich: "Die Menschen sind sich nicht sicher, wie sie ihren digitalen Fußabdruck verwalten können; sie teilen Dinge, ohne zu wissen, dass es ihnen schaden kann", konstatiert Alexandra Senoner, Unternehmenssprecherin von yelster digital. "Deshalb ermutigen wir die Nutzer, darauf zu achten, was sie über sich selbst und andere Personen veröffentlichen.Besonderes Augenmerk gilt dabei den Kindern. Sie müssen Online-Kompetenz erst noch lernen und benötigen einen konstanten Schutz ihrer Daten und Begleitung bei ihren Online-Aktivitäten."

So schützen sich Nutzer

Der erste Schritt zum Schutz der Daten im Internet beginnt mit einem allgemeinen Check im Internet, um herauszufinden, welche Inhalte überhaupt öffentlich verfügbar sind. Dafür können Nutzer Suchmaschinen oder spezielle Reputations-Tools verwenden, die ihre Online-Daten auf mögliche Bedrohungen überprüfen und Lösungen vorschlagen. Eines dieser Werkzeuge ist der Social Network Monitor (www.123people.com/snm), ein neuer Service von 123people, der in dieser Woche neu vorgestellt wurde. Er bietet einen Rundum-Schutz fürs Facebook-Profil.

In einem zweiten Schritt entscheidet der Nutzer, ob der Inhalt, der unter seinem Namen im Internet gefunden wurde, dem gewünschten Ruf entspricht. Wenn nicht, müssen wahrscheinlich ein paar Änderungen vorgenommen werden oder Inhalte gelöscht werden. Wenn Nutzer Probleme bei der Kommunikation mit den Administratoren von bestimmten Webseiten haben, können sie auf professionelle Hilfe, wie den Webcleaner (www.123people.com/webcleaner), zurückgreifen.

So schützen User ihr Kind

123people befragte Eltern, ob sie die Facebook-Profile ihrer Kinder regelmäßig überprüften. 30 Prozent bejahten diese Frage, während 54 Prozent überzeugt waren, dass ihre Kinder wüssten, was sie täten. "Bei Cyber-Grooming und Mobbing sind Kinder besonders stark gefährdet, weil sie gefährliche Situationen nicht sofort erkennen. Hier sind sie auf die Hilfe Erwachsener angewiesen", warnt Senoner. Deshalb sollte der "Online-Talk" mit dem Kind auch nur der Anfang sein. Um sicherzustellen, dass das Kind sich sicher im Netz bewegt, kommt es auch darauf an, dass Eltern die Aktivitäten ihrer Kinder auch in Sozialen Medien begleiten und überprüfen. Hier drohen die meisten Cyber-Angriffe. Der Social Network Monitor wurde auch zum Kinderschutz in der Online-Welt entwickelt. Eltern werden informiert, sobald auf der Timeline ihres Kindes oder der Website bedenkliche Inhalte erscheinen.

5 Tipps für Kinder

Hier sind die fünf wichtigsten Empfehlungen, die Eltern ihren Kindern geben sollten, wenn sie sich im Netz bewegen:

1.) Schütze deine Prtivatsphäre: Stelle sicher, dass nur ausgewählte Freunde deine Aktivitäten sehen (ein Elternteil sollte dem Kind dabei helfen)
2.) Chatte online nicht mit Fremden. Triff sie niemals ohne die Aufsicht einer Vertrauensperson
3.) Überlege genau, bevor du einen Kommentar oder ein Bild von dir oder anderen veröffentlichst. Du könntest es später bereuen.
4.) Veröffentliche keine Bilder von anderen ohne deren Einverständnis
5.) Unterlasse alles, was du nicht willst, dass man es mit dir macht oder über dich sagt

*Studie: What does the Internet know about you, Juli 2012, yelster digital gmbh. Die Studie wurde in den Ländern Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Spanien, Polen, Niederland und den USA durchgeführt. N=15.900.
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