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EON muss Kartellstrafe zahlen

(PM) , 08.07.2009 - Noch gibt es keine konkreten Hinweise auf eine Erhhung der Energiepreise zum Beginn der kommenden Heizperiode. Eine aktuelle Nachricht lsst aber vermuten, dass zumindest EON in nchster Zeit Kapital hereinbringen muss. Die EU-Kommission verurteilte den deutschen Gasriesen gemeinsam mit einem kooperierenden franzsischen Anbieter 1,1 Milliarden Euro Kartellstrafe zu zahlen.

Der deutsche Gas-Versorger EON muss gemeinsam mit einem franzsischen Anbieter 1,1 Milliarden Euro Kartellstrafe wegen verbotener Absprachen bezahlen. Die zustndige EU-Kommission legte diese Summe jetzt fest, um das den Wettbewerb verzerrende Verhalten der beiden Gas-Anbieter zu bestrafen. Die EU-Kommission verhngte damit das zweithchste Bugeld der europischen Wettbewerbsgeschichte. Der Dsseldorfer Konzern Eon und seine Tochter Eon Ruhrgas mssen mit 553 Millionen Euro die Hlfte der Kartellstrafe tragen.

Begrndung: Eon, Eon Ruhrgas und GDF sollen bis 2005 insgesamt 30 Jahre lang Gasmrkte in Deutschland und Frankreich untereinander aufgeteilt haben. 1975 wurde beim Bau der gemeinsamen Megal-Pipeline vereinbart, russisches Erdgas nicht im Land des jeweils anderen Unternehmens zu verkaufen. Dies wertete die Kommission als Versto gegen die geforderte Offenheit der Mrkte.
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