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Universelle Ergonomie: neue Technologien für mehr Komfort und Produktivität am Arbeitsplatz

(PM) London, 26.01.2015 - Technologische Innovationen, die das Leben sicherer und einfacher machen sollen, dringen mehr und mehr in die Arbeitswelt vor. Schon heute gibt es „intelligente“ Stühle, die die Sitzhaltung des Nutzers überwachen und messen, wie lange er bereits auf ihnen sitzt, oder „intelligente“ Arbeitsflächen, die erkennen, ob Menschen anwesend sind.

In einem Interview mit der Economist Intelligence Unit zu dem von Ricoh Europe gesponserten Projekt „The Future of Work” wies Alan Hedge, Leiter des Human Factors and Ergonomics Laboratory an der Cornell University, darauf hin, dass solche Erfindungen erst der Anfang sind: „Wir stehen erst ganz am Beginn einer Revolution im Bereich der ‚aktiven‘ Objekte und Produkte, die mit integrierten Sensoren ausgestattet sind.”

Professor Hedge hat dieser Interaktion zwischen Mensch und Technologie die Bezeichnung „Everywhere Ergonomics“ gegeben. Zwar gibt es intelligente Stühle und Arbeitsflächen noch nicht an jedem Arbeitsplatz, doch viele Menschen nutzen diese universelle Ergonomie bereits in ihrem häuslichen Umfeld. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Boom der „tragbaren Technologien” auch beginnt, die Arbeitsplätze zu verändern. Mit der Entwicklung des Laptops und der Verwendung von Smartphones wurde bereits das Zeitalter des mobilen Arbeitens eingeläutet. Der nun bevorstehende Boom könnte noch größere Wellen schlagen.

Nicht nur ein höherer Arbeitskomfort und die Möglichkeit, jederzeit und von überall auf Informationen zugreifen zu können, werden die Triebfedern hinter dem Siegeszug der universellen Ergonomie am Arbeitsplatz sein, sondern auch die Aussicht auf gesündere Arbeitsgewohnheiten. Ein wichtiger Grund für die Beliebtheit solcher tragbaren Geräte ist, dass sie den Komfort am Arbeitsplatz steigern. Laut einem im Jahr 2014 veröffentlichten PwC-Bericht mit dem Titel „The Wearable Future” gaben mehr als 80 Prozent der befragten Konsumenten an, dass sie die Vorteile tragbarer Technologien darin sehen, sich gesünder zu ernähren, effizienter Sport zu treiben und sich einen besseren Zugang zu medizinischer Versorgung zu verschaffen.

Professor Hedge geht davon aus, dass diese Technologien nun „mehr und mehr zu einem integralen Bestandteil unseres täglichen Lebens werden”. So können Anwender jederzeit problemlos auf Informationen von persönlichem und beruflichem Interesse zugreifen, während sie mit den intelligenten Oberflächen und Materialien in ihrem Umfeld interagieren. In dieser Zukunftsvision des vernetzten Arbeitsalltags verschmelzen Mensch und Mobiltechnologie miteinander, und der Zugriff auf Informationen ist über die verschiedensten Oberflächen, Accessoires oder Kleidungsstücke möglich, so dass niemand mehr von einem bestimmten Mobilgerät abhängig sein wird. Schon heute ist die Nachfrage nach einer reibungsloseren Arbeitsweise, die überall und zu jedem Zeitpunkt funktioniert, klar erkennbar. Ricoh Europe hat im Jahr 2013 Studien zum Thema „iWorker” in Auftrag gegeben. Diese haben gezeigt, dass Geschäftsführer davon ausgehen, dass die Mehrzahl der Beschäftigten bis zum Jahr 2018 die Möglichkeit haben wird, rund um die Uhr auf sämtliche benötigten Informationen zuzugreifen.

Doch trotz der technologischen Fortschritte und der klaren Vorteile einer mit solchen Mobilgeräten ausgestatteten und mit digitalen Technologien vertrauten Belegschaft*, zögern manche Unternehmen noch bei der Übernahme dieses Trends. Im Rahmen einer von Ricoh in Auftrag gegebenen Studie zum Arbeitsplatz der Zukunft gaben lediglich 29 Prozent der Mitarbeiter an, dass ihr Unternehmen aktiv nach neuen Wegen sucht, um sich diese zukunftsweisenden Möglichkeiten zunutze zu machen.

Zudem sind viele Unternehmen langsam bei der Einführung von Verfahren zur Messung des Mitarbeiterwohlbefindens – obwohl diese im Zeitalter der universellen Ergonomie eine zunehmend wichtige Rolle spielen wird. Mit Hilfe von Geräten, die in Echtzeit Daten zu Körperhaltung und Stressniveaus der Mitarbeiter senden, kann der Arbeitgeber nach einer angemessenen Auswertung der Gesundheitsinformationen eine optimale Arbeitsumgebung schaffen.

Für zukunftsorientierte Unternehmen ist es von entscheidender Bedeutung, sich auf die Nutzung zukünftiger Technologien vorzubereiten. Veraltete Prozesse und Systeme können in der Regel nicht mit neuen Technologien mithalten. Daher sollten sie noch vor der Implementierung neuer Technologien aktualisiert werden. Unternehmen, die sich zu spät oder gar nicht an diese unausweichlichen Veränderungen in der Arbeitswelt anpassen, laufen Gefahr, den Anschluss an den Wettbewerb zu verlieren.

*thoughtleadership.ricoh-europe.com/de/digital-maturity/
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