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Pressemitteilung

Interview mit XXLAPPs Geschäftsführer Thorsten Heinrich über die Zukunftsperspektiven von Apps für Unternehmen

Warum spielen die mobilen Anwendungen zunehmend auch für Unternehmen eine bedeutende Rolle? XXLAPPs Geschäftsführer Thorsten Heinrich klärt auf.
(PM) Mannheim, 30.01.2013 - Herr Heinrich, mobile Apps gibt es mittlerweile in vielen Bereichen. Warum spielen die mobilen Anwendungen zunehmend auch für Unternehmen eine bedeutende Rolle?

Thorsten Heinrich: Mobile Applikationen eröffnen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen neue Präsentations-, Marketing- und Vertriebsmöglichkeiten auf Smartphones und Tablet-PCs, sozusagen „der Betrieb in der Tasche“. Eine App stillt jederzeit den Informationsbedarf und erlaubt zudem überall den Zugriff auf für Unternehmen relevante Informationen und Funktionen. Eine App verbindet mobile Kommunikationsmittel effizient mit modernen Marketingmethoden und stärkt damit die Bindung zwischen App-Nutzer und Anbieter.

Wo sehen Sie die Vorteile einer App für die Benutzer?

Heinrich: Mobile Lösungen verschaffen den Nutzern verschiedene Vorteile: Eine App ist grafisch schön aufbereitet und leicht verständliche Texte mit Verknüpfungen zu weiterführenden Informationen und Angeboten leiten den Benutzer gezielt über die Bedienoberfläche. Der schnelle Zugriff mit nur einem Fingerdruck und direkte Kontaktmöglichkeiten erleichtern die Nutzung von bestimmten Angeboten und Serviceleistungen. Und durch Pushmitteilungen sind alle Benutzer der App direkt über aktuelle Neuigkeiten, anstehende Veranstaltungen, Ankündigungen oder Sonderangebote informiert. Das ist die Zukunft effizienter Kundenbindung und Neugewinnung. Denn näher am Menschen geht es eigentlich nicht.

Gibt es verschiedene Arten von Apps? Und wenn ja, worin liegt der Unterschied?

Heinrich: Man kann zwischen einer Web-App, einer nativen App und einer mobilen Webseite unterscheiden. Eine native App wird in einem App-Store herunter geladen und auf dem mobilen Endgerät fest installiert. Starten und bedienen lässt sich die App mit nur einem Fingerdruck. Im Gegensatz zu den anderen beiden Varianten, steht diese App auch offline zur Verfügung und kann besser mit Funktionen wie GPS, Kamera oder den Bewegungs- und Touch-Sensoren interagieren. Allerdings muss die native App für jedes mobile Betriebssystem gesondert entwickelt werden. Für eine Web-App und mobile Webseite wird eine Internetverbindung benötigt. Deshalb setzt man oftmals Hybrid-Apps ein. Sie stellen eine Mischung aus Web-Apps und nativen Apps dar.

Welche Art von App empfehlen Sie den Unternehmen?

Heinrich: Hierbei stellt sich die Frage, wie umfangreich die Informationen und Möglichkeiten sein sollen, die ein Unternehmen für seine Nutzer anbieten möchte. Es ist relativ einfach, rein informative Webseiten auf einem Smartphone darzustellen. Möchte man den Kunden interaktiv und benutzerfreundlich durch die Inhalte leiten, müssen die unterschiedlichen Aspekte der mobilen Welt betrachtet werden. Ein Smartphone Benutzer kennt die Vorteile und nutzt verschiedene Funktionalitäten, an die er sich gewöhnt hat: Mit einer nativen App lassen sich problemlos die unterschiedlichsten und komplexesten Funktionen implementieren, allerdings ist es sehr umständlich und mit hohen Kosten verbunden die Inhalte der App aktuell zu halten. Da vielen unserer Kunden nicht klar ist, welche Betriebssysteme sie bedienen wollen, empfehlen wir Ihnen eine Hybrid-App. Sie kann für verschiedene Plattformen erzeugt werden und der Auftraggeber spart Zeit und Kosten.

Wo sehen Sie die Probleme bei der Umsetzung von mobilen Anwendungen?

Heinrich: Gerade von einem namhaften Unternehmen erwartet der Nutzer eine aktuelle, benutzerfreundliche aber dennoch umfangreiche App mit vielfältigen und nützlichen Möglichkeiten. Dies ist mittlerweile mit einfachen gut strukturierten Mitteln ohne Probleme umsetzbar und selbst die verrücktesten Ideen lassen sich technisch lösen. Allerdings müssen alte Systeme dafür teilweise stark überarbeitet werden. Die größten Probleme sehe ich jedoch in der Aktualität der zahlreichen Daten und Informationen sowie in der Verknüpfung mit den Online-Angeboten. Über standardisierte Schnittstellen stellt dies allerdings keine Hürde dar. Die Technik dafür ist bereits vorhanden.

Wie aufwändig ist die Erstellung und Pflege einer App?

Heinrich: Je nach Umfang und Funktionalität ist die App in nur wenigen Tagen einsatzbereit. Diese wird von unseren App-Experten individuell nach den Vorgaben unserer Auftraggeber erstellt, angefangen von der App Beratung mit Ideenentwicklung, über die Konzeption inklusive Design, der Entwicklung auf den mobilen Betriebssystemen iOS, Android sowie HTML5, bis hin zur Anmeldung und Vermarktung über App-Stores, Social-Media Kanäle, PR und speziellen Kampagnen. Die Unternehmen erhalten von uns eine individuelle App, welche nach Belieben mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet werden kann. Die App wird dann gemeinsam mit uns und den Verantwortlichen mit allen nötigen Informationen gefüllt. Außer den nötigen Aktualisierungen, die wir ebenfalls für unsere Kunden übernehmen können, muss sonst nichts weiter getan werden.
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