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Rudolf Wolf - Ingenieurbüro für anlagentechnischen Brandschutz
Pressemitteilung

Brandaktuelle Studie: Feuerlöschsystem mit Stickstoff für Lager mit brennbaren Flüssigkeiten

In einer Machbarkeitsstudie hat das Ingenieurbüro Rudolf Wolf verschiedene Brandschutzsysteme für ein Lager mit brennbaren Flüssigkeiten untersucht. Das Ergebnis überrascht, denn Stickstoff ist für diesen Betrieb die beste Lösung.
(PM) Trebur, 24.08.2015 - Geraten in einem Lager für brennbare Flüssigkeiten die darin gelagerten Stoffe in Brand droht nicht nur der Verlust des Lagergutes, sondern auch die Ausbreitung des Feuers auf das Lager selbst. Schlimmstenfalls greift das Feuer auf benachbarte Gebäude über. Für den Betreiber bedeutet das ein wirtschaftliches Risiko und für das dort arbeitende Personal eine erhebliche Gefährdung.

Unternehmen, die mit Gefahrstoffen umgehen, sind verpflichtet strenge Auflagen zu erfüllen. Neben organisatorischen, baulichen und technischen Maßnahmen besteht oft die Anforderung ein Feuerlöschsystem einzubauen.

Eine vom Ingenieurbüro Rudolf Wolf im Juli 2015 präsentierte Machbarkeitsstudie zeigt, dass mit dem umweltfreundlichen Löschmittel Stickstoff Brände in Gefahrstofflägern rentabel gelöscht werden können. Rudolf Wolf, Inhaber des Ingenieurbüros erläutert: „Stickstoff ist zu etwa 78 Prozent in unserer Atemluft enthalten und im Gegensatz zu dem bei diesen Risiken üblicherweise eingesetzten Löschmittel CO2 nicht toxisch. Stickstoff ist ein natürliches Gas, nicht sichtbar, geruchlos und etwas leichter als Luft. Für Feuerlöschzwecke wird es in Flaschen gelagert und im Brandfall au-tomatisch frei gesetzt, um das Feuer zu löschen.“

Die Installation eines Stickstofflöschsystems erweist sich in dieser Studie als preiswerte Lösung, bei der die Herstellkosten geringfügig höher liegen, als bei der üblicherweise angewendeten CO2-Gaslöschanlage. Alle weiteren untersuchten Schaum- und Wasserlöschanlagen sind teurer. Rudolf Wolf erklärt: „Die niedrigeren Investitionskosten von Stickstoff entstehen durch zusätzliche Anfor-derungen an Schaum- bzw. Wasserlöschsysteme. Diese benötigen nämlich eine spezielle Wasserversorgung, Löschwasserrückhaltung und eine Netzersatzanlage zur Überbrückung eines Stromausfalles.“

Entscheidet sich das Unternehmen für ein Feuerlöschsystem mit Stickstoff bietet sich neben dem Preisvorteil ein weiterer Nutzen. Während bei Schaum- und Wasserlöschanlagen Rückstände des Löschmittels (Wasser und Schaum) übrig bleiben, löscht Stickstoff rückstandfrei.

Das untersuchte Gefahrstofflager verfügt über ein Raumvolumen von etwa 4.000 m³. Es ist für die Lagerung von brennbaren Flüssigkeiten bis zu einem Flammpunkt von minus 4° Celsius geplant. Die Flüssigkeiten werden in über 200 Behältern zu jeweils 1.000 Litern und weiteren 60 Tonnen versandfertiger Waren gelagert.
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Das Ingenieurbüro wurde 2014 von Dipl. Ing. Rudolf Wolf gegründet und ist ein in Hessen ansässiges Unternehmen. Es liegt verkehrsgünstig im Herzen des Rhein-Main-Gebietes zwischen Mainz, Wiesbaden, Frankfurt und ...
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