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Pressemitteilung

Hoch hinaus mit guten Ideen - Prämien und Preise für Mitarbeitervorschläge bei Hymer-Leichtmetallbau

(PM) Wangen, 18.09.2013 - „Hymer-Idee“ nennt sich das betriebliche Vorschlagswesen des Wangener Steigtechnikexperten. Neben einer Vergütung für Ideen mit Einsparungspotential gibt es jedes Jahr eine Verlosung von Sachpreisen unter allen Teilnehmern.

Eine kulinarische Stadtführung für zwei Personen in Wangen lockte die Mitarbeiter in diesem Jahr als Hauptgewinn für die Einreichung eines Vorschlags zur Optimierung von Unternehmensabläufen bei Hymer-Leichtmetallbau (www.hymer-alu.de). Diese gewann Bernd Konrad aus der Abteilung Entwicklung / Technik Kundenspezifische Lösungen. Wolfgang Fulterer und Rainer Ott freuen sich über die Teilnahme an einem Käse-Seminar. Und der dritte Preis, ein Brunch im Golfhotel Weißensberg für zwei Personen, ging an Manuela Kirn.

Glücksfee Claudia Lanz verloste bei einer Preisverleihung die hochwertigen Sach- und Trostpreise unter allen 19 Teilnehmern. Hymer-Leichtmetallbau lässt sich das organisierte Ideenmanagement pro Jahr zudem einiges an Prämien kosten. Denn neben der Verlosung, die einmal jährlich stattfindet, werden sämtliche eingegangene Ideen das ganze Jahr über fleißig vom Hymer-Idee-Team – Reinhard Dentler aus dem Musterbau, Ingrid Haug von der Normenstelle Qualitätstechnik und Georg Maurer als Leiter Technik – vorgeprüft und an einen entsprechenden internen Gutachter zur detaillierten Umsetzungsprüfung weitergeleitet. Die Mitarbeiter deren Ideen im Vergleich mit dem Ist-Zustand einen tatsächlichen Vorteil bieten und umsetzbar sind, werden mit einer adäquaten Prämie belohnt.

Kleine Dinge, große Wirkung

„Wir wollen allen einen echten Anreiz bieten, sich zu trauen und sich in die Abläufe einzubringen. Das Wissen der eigenen Mitarbeiter ist wertvoll. Hymer-Idee lebt von den vielen, kleinen Vorschlägen, mit denen wir den Verbesserungsprozess kontinuierlich antreiben können“, erklärt Volker Jarosch, zuständig für das Business Development bei Hymer-Leichtmetallbau. „Oft sind die Vorschläge so naheliegend, dass man sich fragt, warum vorher noch niemand darauf gekommen ist.“

Tatsächlich läuft die Essensbestellung beim Lieferservice inzwischen viel schneller und ohne Übertragungsfehler, seit Ingrid Haug angeregt hat, die bisherige Liste zum Eintragen in der Kantine abzuschaffen und den Mitarbeitern stattdessen über den Computer eine Bestellmöglichkeit einzurichten. Eine simple Umstellung, die Zeit und somit Geld spart.

Vertrauen leicht gemacht – auch für die eigenen Mitarbeiter

Große Bedeutung kommt bei der Einbindung der Mitarbeiter auch der Unfallverhütung zu: „Wir setzen darauf, dass sich alle Mitarbeiter Gedanken über ihr Arbeitsumfeld machen und auf Gefahren hinweisen, die ihnen im täglichen Produktionsablauf eventuell auffallen“, betont Volker Jarosch. Bei der Entwicklung und Herstellung sämtlicher Hymer-Produkte gilt in puncto Sicherheit für den Anwender: Das Optimum ist gerade gut genug. Die gleiche hohe Anforderung stellt das Unternehmen an sich selbst, wenn es um die Sicherheit für die eigenen Mitarbeiter geht: Die Hymer-Geschäftsführung legt seit jeher großen Wert auf praxisnahe Unterweisungen und Schulungen, um jedem Mitarbeiter das Bewusstsein zur Vorsicht und zum richtigen Umgang mit Gefahrensituationen zu vermitteln. Der Beauftragte für Arbeitssicherheit achtet auf die Einhaltung der gültigen Richtlinien und Sicherheitsvorkehrungen. Ein Brandschutzbeauftragter überprüft, ob Bestimmungen umgesetzt werden und die Ausrüstung vollständig und intakt ist. In regelmäßigen Abständen führt er praktische Übungen mit den Abteilungsleitern durch, die ihr Wissen wiederum an ihre Mitarbeitern weitergeben. Sollte es dennoch einmal zu einem Unfall kommen, ist in jedem Produktions- und Verwaltungsgebäude mindestens einer von je drei ausgebildeten Ersthelfern zur Stelle.

Klare und offene Kommunikation

Doch nicht nur personell ist Hymer-Leichtmetallbau vorbildlich aufgestellt. „In unserem firmeneigenen Intranet ‚Hymer-Inside’ können sich unsere Mitarbeiter jederzeit einen Überblick verschaffen. Sie finden dort sämtliche Informationen zum Thema Arbeitssicherheit, die Angaben zu den Ersthelfern mit ihrer jeweiligen Durchwahl, Betriebsanweisungen oder auch Unfallstatistiken, die aufzeigen, in welchen Bereichen eine besondere Aufmerksamkeit geboten ist“, erläutert Volker Jarosch. Hier ist auch ein Ablaufplan für das korrekte Verhalten im Notfall sowie ein Gefahrstoffkataster hinterlegt, das jegliche im Unternehmen eingesetzten Gefahrstoffe mit den dazugehörigen Sicherheitsdatenblättern auflistet. Im gesamten Verwaltungstrakt und in den Produktionsgebäuden hängen die Pläne der Fluchtwege aus. Manche Wege führen über Notsteigleitern nach draußen. Bei diesem Thema muss Volker Jarosch lächeln: „Als Produzent von Steigtechnik haben wir hier natürlich einen tollen Vorteil: Wir können uns die benötigten Notleitern passgenau gleich selbst fertigen und anbringen und wissen, dass wir uns im Notfall zu hundert Prozent darauf verlassen können.“
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Die Hymer-Leichtmetallbau GmbH & Co. KG – „die Marke mit dem roten Streifen“ – ist ein führender Hersteller für Steigtechnik und Automotive-Systemkomponenten. Das 1962 gegründete Unternehmen aus Wangen im Allgäu entwickelt und ...
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