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Pressemitteilung

Eintägige Potenzialanalysen ermitteln den Nutzen der Produktionsdigitalisierung

FELTEN-Workshops zeigen objektiv die Optimierungsreserven in definierten Prozessen auf ++ Objektive Analyse führt bei minimalem Aufwand zu wegweisenden Ergebnissen in einem definierten Bereich
(PM) Serrig, 29.01.2019 - Der wirtschaftliche Nutzen von Prozessdigitalisierungen ist mindestens dreimal so hoch wie bei herkömmlichen technischen Investitionen. Voraussetzung ist, dass ihre Planung auf gesicherten Analysen aufbaut. Die FELTEN Group bietet deshalb eintägige Workshops zur Ermittlung der Digitalisierungspotenziale in vorher definierten Prozessen an. Den Erfahrungen zufolge erreichen Digitalisierungsprojekte dann vielfach bereits nach wenigen Monaten den ROI.

Die prozessorientierten Workshops sind für solche Unternehmen hilfreich, die in bestimmten Bereichen bereits einen grundsätzlichen Optimierungs- und damit Digitalisierungsbedarf erkannt haben, sich aber über die tatsächlichen Vorteilseffekte und Realisierungsmöglichkeiten nicht im Klaren sind. Die Workshops von FELTEN führen mit vergleichsweise minimalem Aufwand zu wegweisenden Ergebnissen für definierte Bereiche. Dies können die Prozesse für die Verwiegung, Herstellung, Abfüllung und Verpackung ebenso sein wie die Prozesse für die attributiven Prüfungen bzw. Inspektionen, Instandhaltung, das Controlling und die Nachhaltigkeit. Möglich ist aber auch, ERP-Prozesse samt ihrer unterlagerten Systeme einer Analyse zu unterziehen und dort Optimierungspotenziale zu identifizieren.

Im Mittelpunkt der Workshops steht eine gezielte Identifikation und Berechnung der Optimierungspotenziale durch eine Prozessdigitalisierung mit einer objektiven und methodisch seriösen Analyse des wirtschaftlichen Nutzens, dargestellt in konkreten Euro-Zahlen. Die präzise Kalkulation des möglichen Investitionsvolumens schafft eine klare und belastbare Entscheidungsbasis und vermeidet dadurch Investitionsrisiken. Ergänzend dazu kann der Nutzen des definierten digitalen Prozesses erlebbar gemacht werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass durch die kurze Dauer der Workshops ein Beratungs-Overhead vermieden wird.

„Wir stellen in diesen Workshops immer wieder fest, dass die Unternehmen über ganz erhebliche Optimierungsreserven verfügen“, betont der FELTEN-Consultant Hans-Jürgen Kopp. Dies zeigt etwa das Beispiel eines Unternehmens aus der Lebensmittelindustrie, bei dem über zehn Produktionslinien hinweg ein durchschnittlicher Effizienzwert von 53 Prozent ermittelt wurde. Wird durch Digitalisierungsmaßnahmen eine Verbesserung um nur 10 Prozent erreicht, könnten allein auf der Ebene der Lohnkosten jährlich fast 190.000 Euro an dem betreffenden Standort eingespart werden. Zur Optimierung wurde eine Software für das Performance Management mit Anbindung an das ERP-System zur Produktionsdigitalisierung eingeführt. Sie bewirkte eine OEE-Steigerung von 17 Prozent, dies entspricht einer jährlichen Lohnkostenersparnis von etwa 300.000 Euro. Bei Implementierungsaufwänden von insgesamt 129.000 Euro wurde der ROI bereits innerhalb von etwa fünf Monaten erreicht. „Die Ersparnisse finanzierten somit relativ kurzfristig die Investitionen, gleichzeitig entstehen in der Folgezeit jährliche Kostenersparnisse von über 90 Prozent“, resümiert er.
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