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Pressemitteilung

Indiens wirtschaftliche Aufholjagd

Indiens Weg zur Industrienation ist lang und steinig – aber dennoch realistisch
(PM) St. Gallen, 27.04.2015 - Indiens wirtschaftliche Aufholjagd ist beeindruckend – dennoch fehlt es dem Land nach wie vor an modernen Maschinen. Dies will der neue Regierungschef Narendra Modi nun ändern: Um dem Land einen Modernisierungsschub zu geben, reist er durch die Welt und wirbt um ausländisches Kapital. „Die internationale Wirtschaft beobachtet schon längere Zeit interessiert den Subkontinent“, erklärt Kommunikationsexperte Michael Oehme. „Noch vor einigen Jahren galt Indiens Wirtschaft als enttäuschend und die Politik als gelähmt und eingeschränkt. Nun gilt Narenda Modi als Hoffnungsträger, der die Wirtschaft ankurbeln soll, “ so Oehme weiter.

Dementsprechend hoch hat sich Modi seine Ziele gesteckt: Die Schaffung neuer Arbeitsplätze hat dabei oberste Priorität. „Die Problematik besteht darin, dass jeden Monat rund eine Millionen junge Inder neu auf den Arbeitsmarkt treten und die Industrie darauf nicht vorbereitet ist“, bestätigt Kommunikationsexperte Oehme. Bis zum Jahr 2025 soll der Anteil der Produktion von 15 auf 25 Prozent des Bruttoinlandsproduktes wachsen. Der Regierungschef, der seit Mai 2014 im Amt ist, will die Bürokratie abbauen, das Steuerchaos lichten, ähnlich wie in China Industriekorridore schaffen und Arbeiter besser qualifizieren. „Ich fordere die ganze Welt auf: Setzen Sie auf Indien“, versprach er letzte Woche in Hannover. Hierzulande scheint man bereit zu sein: „Deutschland gilt, innerhalb der EU, als Indiens wichtigster Handelspartner“, so Oehme. So sind über 1800 deutsche Firmen in Indien aktiv. Beide Länder tauschen Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 16 Milliarden Euro aus. In Indien werden Maschinen „Made in Germany“ hoch angesehen – der deutsche Handelsüberschuss beträgt rund 3,4 Milliarden Euro. Im Umkehrschluss liefert Indien insbesondere Textilien nach Deutschland. Nichtsdestotrotz liegt China Indien um Jahre voraus. Es mangelt an der nötigen Technik, Infrastruktur und Innovation, was nicht zuletzt am monetären Aufwand für den Ausbau dieser Bereiche liegt.

„Indien ist auf ausländisches Know- how und Geld angewiesen, um seine wirtschaftliche Aufholjagd fortzuführen und im besten Fall erfolgreich umzusetzen“, meint Kommunikationsexperte Michael Oehme. Die Vorgehensweise vom Narendra Modi sei genau der richtige Weg, Vertrauen für sein Land zu schaffen.

Weitere Informationen unter www.michael-oehme-sachwertassets.de
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ÜBER MICHAEL OEHME

Michael Oehme, Dipl. Betriebswirt (FH) hat sich nach Führungsfunktionen im öffentlichen Dienst und bei einem Bertelsmann-Unternehmen 1996 als Werbe- und Kommunikationsberater (Spezialisierung Finanzsektor) selbständig gemacht. Er war ...
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