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Pressemitteilung

IREB - Requirements Engineering als wichtigste Schnittstelle zwischen Kunde und IT-Dienstleister

Die Nachfrage nach den Schulungen ist stark steigend!
(PM) München, 29.11.2013 - IREB, also das Steuern und Managen von Anforderungen für IT-Projekte und IT-Services, ist die wichtigste Schnittstelle zwischen dem Kunden und seinem IT-Dienstleister. Seit 2007 bietet das International Requirements Engineering Board (IREB) Zertifizierungen im Bereich Requirements Engineering an. IREB ist ein Verein, der sich der Ausbildung rund um das Thema Anforderungsmanagement verschrieben hat. Er erstellt Lehrpläne und Prüfungen, die ein international anerkanntes und verbreitetes Zertifizierungsmodell zur Standardisierung von Aus- und Weiterbildung im Bereich Requirements Engineering bilden. Die Grundannahme dabei ist, dass Requirements Engineering als erster Schritt der Systementwicklung maßgeblich den Erfolg eines jeden IT-Projektes beeinflusst und daher methodisch fundiert sowie transparent durchgeführt werden muss. Es legt die Ziele und den Umfang eines Projekts fest und ermöglicht eine gemeinsame Basis für die Kommunikation aller Beteiligten. Je ausgeprägter das Requirements Engineering beherrscht wird, umso geringer sind kostspielige und zeitraubende Fehlentwicklungen.

Die Nachfrage nach den Schulungen ist stark steigend. Laut einer Studie des TÜV SÜD, der in Deutschland für das IREB als lizensierte Zertifizierungsstelle die Prüfungsabnahme übernommen hat, wird 2013 die Grenze von annähernd 6000 ausgestellten Zertifikaten des Foundation Levels erreicht. Damit haben sich seit 2007 fast 19.000 Personen nach den Lehrplänen des IREB ausbilden und zertifizieren lassen.

Schnittstelle zu ITIL

Requirements Engineering ist eine hervorragende Ergänzung zu ITIL - vor allem zu der ITIL Phase Service Design, in der wesentliche Anforderungen an die IT-Services festgelegt werden. Aktivitäten des Requirements Engineering werden aber auch im Prozess Demand Management in Service Strategy und in der Phase Service Transition benötigt, ebenso in Operation und natürlich bei der kontinuierlichen Verbesserung.

Die Frage, ob man sich in ITIL oder dem Requirements Engineering ausbilden lassen sollte, stellt sich somit nicht. Die Requirements Engineering-Ausbildung ist die ideale Ergänzung zum bisherigen Schulungsangebot des Münchner Schulungsinstitutes mITSM und lässt sich hervorragend mit einer Ausbildung in den anderen vom mITSM geschulten Disziplinen kombinieren. Das mITSM, als Experte für ITIL, ISO 20000 und ISO 27000, verfügt über umfangreiche Erfahrung an dieser Schnittstelle zwischen Kunde und IT-Dienstleister und ist damit der idealer Schulungs- und Beratungspartner.

Das mITSM als langjähriges Ausbildungsinstitut für alle Themen rund um die Disziplinen IT Service und Security Management greift den Lehrplan auf und bietet nun auch Schulungen für Requirements Engineering an. Dabei wird die Verbindung zwischen dem IT-Betrieb und den dort gängigen Good Practises sowie dem Requirements Engineering hergestellt. In vielen IT-Anwenderunternehmen wird Software heute nicht mehr selbst entwickelt, sondern extern bezogen. Auch für solche Projekte ist eine saubere Anforderungsanalyse die Basis für den Erfolg.

Weitergehende Informationen finden sich unter: www.mitsm.de
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Frau Susanne Hövelmann
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81373 München
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Das mITSM (Munich Institute for IT-Service Management GmbH) ist spezialisiert auf Schulungen und Beratung im Bereich ITIL, ISO 20000, ISO 27000 und COBIT. Als eines der ersten Schulungsunternehmen weltweit wurde es mit seinem kompletten ITIL V3 und ...
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