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Pressemitteilung

IEC Interview: Auslandsstudium wirklich international an der Hult International Business School

Was karrierebewusste Studierenden vom Bachelor of Business Administration an der Hult International Business School in London erwarten dürfen, erklärt Marcus Bleckat im IEC Interview.
(PM) Berlin, 18.02.2014 - Frage: Herr Bleckat, was hat die Hult International Business School, was andere Wirtschaftsstudiengänge nicht zu bieten haben?

Marcus Bleckat: Wir sind die moderne Alternative. Hult ist seit seiner Gründung 1964 in den USA immer sehr praxisorientiert gewesen. Als der international erfolgreiche Unternehmer Bertil Hult 2003 der Schule mit einem substanziellen finanziellen Engagement Unterstützung gegeben hat, haben wir diesen Ansatz durch innovative Lehrmethoden wesentlich weiter entwickelt. Dadurch ist auch unser Wachstum zur weltgrößten gerankten Business School möglich geworden. Hult ist heute in sechs Wirtschaftsmetropolen der Welt ansässig.

Frage: Und davon profitieren auch die Studierenden?

Marcus Bleckat: Außerordentlich! Nach Möglichkeit verbringen Sie einen Teil ihres Studiums an einem 2. Campus. Wer bei Hult seinen Bachelor in London macht, kann also einen Teil des Studiums in San Francisco absolvieren. Dazu nehmen zwei Drittel unserer Studenten am Global Rotation Programm teil, eine Auslandserfahrung, die sonst kein anderes Programm bietet.

Frage: Was ist denn an den Vorlesungen in Hult so besonders?

Marcus Bleckat: Zum einen sind das unsere Lehrkräfte. Bei Hult lehren Menschen, die sowohl akademische wie praktische Erfahrungen haben. Sie treffen auf Dozenten, die nicht nur theoretisch wissen wie man ein Marketing-Konzept erfolgreich implementiert, sondern über 20 Jahre Berufserfahrung im Management-Bereich verfügen. Das zweite ist die Konsequenz, mit der bei Hult in Study Groups gearbeitet wird. Da bei Hult keine Nation dominiert, sondern junge Leute aus 94 Nationen bei uns sind, lernt man ganz nebenbei internationale Teams zu managen.

Frage: Wie lange dauert ein Studium in Hult?

Marcus Bleckat: Studierende mit Abitur erreichen den Bachelor nach drei Jahren. Im ersten Jahr setzt sich der Stundenplan aus den Core Courses mit allen grundlegenden wirtschaftswissenschaftlichen Fächern sowie den Electives zusammen. Dort wählt man aus einer großen Bandbreite von Themen aller Fachrichtungen: Geschichte und Gesellschaft bis zu Naturwissenschaften und Technologie. Im 2. und 3. Jahr rücken die Spezialisierungen in den Mittelpunkt. In den Wirtschaftswissenschaften z.B. Marketing, Finance, Management oder Social Entrepeneurship. Bei den Electives haben sie die Möglichkeit eine Fremdsprache zu lernen, d. h. vor allem Mandarin oder Arabisch.

Frage: Spannend finden wir bei IEC die Hult Impact Challenge. Erklären Sie das bitte!

Marcus Bleckat: Unsere Studenten werden in den letzten beiden Jahren zu „Junior-Beratern“. Das vorletzte Projekt wird speziell ein Start-Up begleiten, in einem weiteren Projekt wird ein ein bestehendes Unternehmen unterstützt. Teams von vier, fünf Studierenden aus aller Herren Länder erarbeiten so an der Lösung von real-existierenden Unternehmensaufgaben. Häufig werden die anschließend in die Praxis umgesetzt, so wie die Marketingkampagne von Coca-Cola zu Weihnachten 2013. Da die Studierenden mehrere Projekte machen, lernen sie dabei auch unterschiedliche Firmen und Branchen kennen.

Frage: Führt das zu Jobs nach dem Studium?

Marcus Bleckat: Unbedingt! Beim Career Development fangen wir an, wo andere Unis aufhören. 80 % unserer Absolventen beginnen ihre internationale Karriere später im Ausland und haben auf dem Weg dorthin von Hult viel Unterstützung erlangt. Das ist sicherlich ein Grund für die hohe Zufriedenheit unserer Alumni mit ihrem Studium.

Frage: Jetzt sollten wir doch über die Kosten sprechen. Warum lohnt sich dieses Investment?

Marcus Bleckat: Natürlich kann man in Deutschland BWL studieren ohne Studiengebühren zu bezahlen. Doch ist dies zeitgemäß, wenn man später im Ausland arbeiten möchte? Für junge Leute, die karriereorientiert einen internationalen Beruf anstreben, hat Hult unschätzbare Vorteile. Über Internationalität haben wir ja schon gesprochen: Das gilt bei Hult für alle Menschen, ob sie bei uns lehren oder studieren. Hult ist im besten Sinne multikulturell. Dann studieren sie an zwei Standorten in Europa und den USA. Auch das birgt ganz viele Möglichkeiten. Mit Hult steht Ihnen die Welt offen! Der andere Aspekt ist die praxisorientierte Lehre. Trotzdem können Sie mit dem international anerkannten Hult-Abschluss auch an jeder anderen Universität ihren Master machen.

Frage: Gibt es Stipendien?

Marcus Bleckat: Ja, während der Bewerbung stehen zwei Stipendien zur Auswahl. Einmal auf Grundlage der akademischen Leistung ergänzt durch einen kurzen Aufsatz. Hierbei haben deutsche Bewerber mit guten Noten eine sehr gute Chance auf jährliches Fördergeld! Die zweite Komponente richtet sich nach dem persönlichen finanziellen Hintergrund. Beide Stipendien sind kombinierbar und können zusammen die Studiengebühren teilweise um mehr als ein Drittel reduzieren. Nicht zu vergessen IEC Global Minds, ein eigenes Stipendium, das von IEC an Hult Studierende vergeben wird, die mit einem Essay ihre besondere internationale Orientierung zu beschreiben wissen.
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