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Frischgebackene Physiotherapeuten sehen optimistisch in die Berufszukunft

(PM) Regenstauf, 05.05.2011 - „Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.” Mit diesem Zitat des alten Griechen Sokrates formulierte Direktor Willy Ebneth eine hochmoderne Berufsphilosophie: das lebenslange Lernen. Ebneth und seine Kollegen von den Fach- und Berufsschulen für Technik, EDV, Medizin und Hotel der Eckert Schulen konnten zum ersten Mal in den neugestalteten Räumen der Medizinschulen in der Puricellistraße in Regensburg einen Jahrgang frischgebackene Physiotherapeuten in den Arbeitsmarkt entlassen. Die ehemaligen Masseure und Medizinischen Bademeister hatten sich in verkürzter Ausbildung zum Physiotherapeuten weitergebildet.

Zum Gratulieren hatte sich auch Medizinaldirektorin Dr. med. Christine Endres-Akbari von der Regierung der Oberpfalz eingefunden, die die gute Zusammenarbeit mit der Akademie und das Engagement der Schüler lobte, welche sich „zum zweiten Mal in ihrem Leben einem neuen Beruf gestellt” hätten.

Aber was erwartet nun die Absolventen auf einem „sich rasant verändernden Gesundheitsmarkt”? „Die Anforderungen an Fachkräfte im Gesundheitswesen sind enorm gestiegen. Neben der therapeutischen Tätigkeit am Klienten stellen sich Ansprüche im Bereich wissenschaftlicher Arbeit, Leitungskompetenzen und Grundlagen der Betriebsführung”, erklärt dazu Schulleiter und Diplom-Physiotherapeut Christian Böhmker. Sprich: Im Bereich der Physiotherapie findet eine Akademisierung statt, der man mit dem Angebot eines berufs- oder ausbildungsbegleitenden Hochschulstudiums (Bachelor of Arts) der DIPLOMA Hochschule Nordhessen am Studienzentrum der Eckert Schulen in Regenstauf gerecht zu werden versucht.

Ob jemand von den 21 Damen und Herren, die sich am Donnerstag ihre Zeugnisse abholten, nachdem sie als Masseure und Medizinische Bademeister eine verkürzte Ausbildung zum Physiotherapeuten absolviert haben, den Studienweg einschlägt, stand letzte Woche noch nicht fest. Doch einig waren sich die Abschlussschüler mit ihrem Schulleiter Böhmker allemal: „Die Patienten werden uns sicher nicht ausgehen!”

Barbara Kanzler etwa, mit 50 Jahren ist die Landauerin Klassenälteste, erwartet bei der Patientenversorgung mit Physiotherapie eine „Dezentralisierung, die auch in ländlichen Gegenden gute Chancen bietet”. Sie selbst hatte schon nach dem ersten Telefonanruf ihre neue Stelle als Physiotherapeutin in der Tasche und ist sich sicher: „Das habe ich alleine der Weiterqualifizierung zu verdanken, als Masseurin hätte ich kaum mehr Chancen gehabt.”

Der Klassenjüngste Stefan Dieterle (21) aus Schwarzenfeld findet es „besonders faszinierend, dass man in diesem Bereich nie auslernt”. Er sieht seine Zukunft zunächst als angestellter Physiotherapeut in einem Krankenhaus oder Seniorenzentrum, kann sich aber durchaus die Selbständigkeit vorstellen – entsprechende Berufserfahrung und ständige Zusatzqualifikation vorausgesetzt.

Er liegt hier auf einer Linie mit Schulleiter Böhmker, der gerade die Physiotherapeuten mit einem Augenzwinkern als „fortbildungswütig” bezeichnet. Doch Böhmker stellte bei der Zeugnisübergabe eines klar: „Nicht das Fachwissen alleine, die Empathie für den Patienten ermöglicht ein wirklich professionelles Arbeiten im Gesundheitssystem.”
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