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Doka Group optimiert Laderaum mit ORTEC Load Building

(PM) Bremen , 27.01.2015 - Bereits seit zehn Jahren nutzt die österreichische Doka-Group, Komplettanbieter und Dienstleister im Bereich Schalungslösungen im Baugewerbe, die Anwendung ORTEC Load Building zur Optimierung der Laderaumauslastung. Das Unternehmen, das täglich Produkte in unterschiedlichen Formen, Größen und Verpackungseinheiten verlädt, konnte mithilfe der Software die Transportkosten erheblich senken. Kürzlich wurden 130 Standorte durch den Batch-Modus weltweit angebunden.

„Das Verstauen der unterschiedlichen Produkte ist für uns bei Doka die größte Herausforderung im Logistikalltag“, betonen die Mitarbeiter im Projektmanagement bei Doka, die täglich mit ORTEC Load Building arbeiten. Ein LKW, der die Produktionsstätten in Amstetten verlässt, hat sowohl meterlange Schalungslösungen und Deckenstützen aus Metall als auch Kartons mit einzelnen Schrauben geladen. Mit der Software haben die Mitarbeiter einen genauen Überblick über die Kapazitäten und können dadurch alle Potenziale der Laderaumoptimierung ausschöpfen. Bereits 2004 entschied sich die Unternehmensgruppe für die ORTEC-Anwendung, um die LKW und Seefrachtcontainer bestmöglich auszulasten.

Auf Knopfdruck errechnet ORTEC Load Building unter Berücksichtigung einer Vielzahl von Vorgaben intelligente Packvorschläge und erstellt eine dreidimensionale Ladegrafik. Beachtet werden neben den verschiedenen Materialabmessungen auch die Be- und Entladereihenfolge und Grenzwerte für Tonnagen sowie Überstaubarkeiten. Mussten zuvor noch knapp 12.000 Ladepläne jährlich zeitaufwendig mit der Hand gezeichnet werden, dauert die Erstellung der Pläne mithilfe der Soft-ware nur noch wenige Minuten. Eine besondere Anforderung des Unternehmens war die Anbindung an das Inhouse-ERP-System und die Kombination mit einer so genannten Überstaubarkeitsmatrix. Diese Funktion bietet eine Übersicht über die verschiedenen Verstaumöglichkeiten innerhalb des verfügbaren Laderaums und zeigt Einsparpotenziale auf.

Mehrwert für den Kunden

Für Doka war es wichtig, ein Programm zu finden, das in die bestehende Systemlandschaft integriert werden kann. Nur so können die Ergebnisse nach Angaben des Unternehmens bestmöglich weiter verarbeitet werden und bieten den größten Mehrwert. Seit November 2014 können 130 Vertriebs-Standorte der Doka-Group über den Batch-Modus auf die Software zugreifen. Anhand der hinterlegten Erfahrungswerte können die Mitarbeiter erste Einschätzungen zur Lademeterermittlung abgeben. „Dadurch wird noch mehr Zeit eingespart, denn die benötigten LKW und Container können rechtzeitig bestellt werden. Damit können Unternehmen beim Kunden punkten, denn er bekommt eine verlässliche und realistische Vorab-Planung“, erläutert ORTEC-Geschäftsführer Olaf Bacher die Vorteile der Erweiterung.

Vor allem die Zeitersparnis ist für die Mitarbeiter bei Doka der entscheidende Vorteil des Programms. Mit dem Verladen der Ware können sie direkt nach der Erstellung der Grafik beginnen. Seitdem ORTEC Load Building im Einsatz ist, hat Doka die jährlichen Transportkosten erheblich senken können. Auch hat sich die Auslastung der LKW und Container seitdem deutlich erhöht. Die Kosten des weltweiten Rollouts 2014 werden sich nach Angaben des Unternehmens bereits innerhalb eines Jahres amortisiert haben.
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Am Winterhafen 3
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