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Pressemitteilung

Die Top 6 guten Vorsätze für Existenzgründer

Ist es zu früh für die guten Vorsätze? Nein - nicht für Existenzgründer und Unternehmen die durchstarten wollen!
(PM) Düsseldorf, 20.12.2013 - 2014 soll das Jahr werden, in dem richtig Schwung in das Startup oder Unternehmen kommt und man viele neue Kunden gewinnt? Dann lohnt es sich, gute Vorsätze für sein geschäftliches Vorhaben zu den persönlichen Vorsätzen hinzuzufügen. Das Beste, was man für die Festlegung neuer Ziele tun kann ist sich zu überlegen, was im Jahr 2013 besonders gut geklappt hat und wo ggf. Verbesserungsbedarf besteht.

Die Top 6 Vorsätze für mehr Umsatz

1. Auftritt nach außen verbessern
2. Kundenorientierung ausbauen
3. Stammkundenvorteile schaffen
4. Empfehlungsmarketing aktivieren
5. Social Media (regelmäßig und zielgerecht) nutzen
6. Inhalte streuen und Wissen freigiebig verteilen

1. Auftritt nach außen verbessern

Ein professioneller Auftritt nach außen ist enorm wichtig für ein Unternehmen. Sei es die Präsentation auf der Webseite, in sozialen Netzwerken oder in den Medien. Die gesamte Außendarstellung sollte zum Profil des Unternehmens passen, der Identität entsprechend und dieses positiv und attraktiv repräsentieren.

2. Kundenorientierung ausbauen

Kundenorientierung bedeutet, dass das gesamte betriebliche Denken und Handeln auf den Kunden, d.h. auf seine Bedürfnisse, Wünsche und Probleme, ausgerichtet ist. Entscheidend ist nicht, was das Unternehmen kann, sondern das, was der Kunde wirklich braucht. Kunden kaufen keine Produkte, sondern einen Nutzen. Die alte Produktorientierung gehört der Vergangenheit an, der Kundenorientierung gehört die Zukunft.

3. Stammkundenvorteile schaffen

Erhalten Stammkunden besondere Rabattaktionen, besondere Angebote, kleine Aufmerksamkeiten zum Geburtstag, Produktproben, Coupons, Empfehlungen oder regelmäßig Tipps? Stammkundenvorteile gehören auch zur Kundenorientierung.

4. Empfehlungsmarketing aktivieren

Zufriedene Kunden die einen weiter empfehlen, der 6er im Kundenlotto. Man sollte die Kunden dazu anregen, das Unternehmen weiterzuempfehlen. man sollte zeigen, dass man auf seinem Gebiet Spitzenleister ist dem man vertrauen kann. Man sollte den Kunden durch sein Unternehmen ein Erlebnis schaffen, dass die Kunden begeistert und Emotionen schafft.

5. Social Media (regelmäßig und zielgerecht) nutzen

Früher galt die Regel, ohne Webseite geht gar nichts. Heute ist es (zusätzlich) die Nutzung der sozialen Medien die für mehr Reichweite zu den Kunden führen kann. Seine Auftritte in den Sozialen Netzwerken sollte man genauso wertvoll betrachten wie seine Webseite und diese mit Sorgfalt pflegen.

6. Inhalte streuen und Wissen freigiebig verteilen

In Zeiten sozialer Kommunikation sollte Erlerntes geteilt werden. Nicht mehr Wissen alleine schafft Alleinstellung im Wettbewerb, sondern auch Kompetenz und unsere Fähigkeit dieses Wissen weiterzugeben und anzuwenden. Dabei ist nicht gemeint, das Wissen anderen als eigene Kompetenz weiter zu tragen. Dies kann über die sozialen Netzwerke geschehen oder warum nicht mal einen Fachbeitrag veröffentlichen oder ein Experteninterview geben?

Bei allen guten Vorsätzen gilt, ohne eine ausgefeilte Marketingplanung, sei es als Existenzgründern oder Unternehmer, sind Ziele nicht erreichbar. Überlegen sollte man daher genau, wann man etwas wie mit welchen Kosten umsetzen möchten um seine Ziele zu realisieren. Dies kann ein neuer Flyer sein, ein Event, die Teilnahme an einer Messe, Tag der offenen Türe und und und.

Nicht alle Aktivitäten lassen sich am Jahresanfang genauestens planen, zum Beispiel, wenn eine Gesetzesänderung eintrifft die einen betrifft, oder man eine auftretende Marketingchance nutzen möchten.

Für die Unternehmensvorsätze gilt, was auf alle Vorsäte zutrifft: Sie sind da um einen anzuspornen, nicht um zu erdrücken. Es kann helfen, Zwischenziele zu formulieren und diese in den Kalender einzutragen. Eine weitere Hilfe kann sein, sich eine Methode zu überlegen um den eigenen Fortschritt zu dokumentieren. Vorsätze nicht in Stein gemeißelt können auch mitten im Jahr umformuliert und angepasst werden, was in manchen Fällen notwendig ist.

Tipp

Abschließend sollte man nicht vergessen, dass Routineaufgaben, wie z.B. jeden Tag etwas auf Facebook zu posten, erst nach mindestens drei Wochen zur Routine werden. Am Ende des Jahres ist dann eine Evaluation nötig: Was hat man sich vorgenommen und was hat man davon erreicht?

Abschließend noch ein Lieblingszitate von Mark Twain: Wer nicht weiß wohin er will, wird ganz woanders ankommen.
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