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Die Quote kommt: Arbeitgeber-Signet top4women zeichnet schon jetzt frauenfreundliche Unternehmen aus

(PM) Deutschland, 28.01.2014 - Die Quote kommt – so will es zumindest Manuela Schwesig. In einem aktuellen Interview mit der Welt am Sonntag kündigte die Familienministerin an, ein entsprechendes "Gesetz zur Förderung von Frauen in Führungspositionen" solle in diesem Jahr auf den Weg gebracht werden und 2015 in Kraft treten. Die AGENTUR ohne NAMEN, Veranstalter der women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, und Spezialist im Bereich „Female Recruiting“, zeichnet schon seit Oktober 2013 Unternehmen mit dem Arbeitgeber-Signet „top4women“ (www.top4women.com) aus, die zeigen, Frauenförderung kann auch ohne gesetzliche Quote funktionieren, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

Frauen tragen in hohem Maße zur Wertschöpfung in den Unternehmen bei. Das bestätigen renommierte Studien von Catalyst, McKinsey, den Vereinten Nationen und Ernst&Young. In Zeiten von Fachkräftemangel und demografischem Wandel ist die konsequente Ansprache weiblicher Talente daher kein "NICE-to-HAVE" mehr, sondern eine ökonomische Notwendigkeit.

Doch Wünsche und Anforderungen von Frauen an potenzielle Arbeitgeber sind deutlich stärker lebensphasenorientiert ausgerichtet, als die der Männer. Das zeigte eine von der AGENTUR ohne NAMEN gemeinsam mit der Hochschule Ingolstadt unter der Leitung von Prof. Dr. Alfred Quenzler im Jahr 2012 durchgeführte empirische Untersuchung. Die Mitarbeiter-Zusammensetzung in den Unternehmen vielfältiger zu gestalten, ist daher nicht nur eine Frage der Quote, sondern sie erfordert vor allem auch eine Änderung der Unternehmenskultur. Unternehmen müssen authentisch nach außen darstellen und nach innen leben, warum sie Frauen suchen, was sich das Unternehmen davon verspricht, wenn mehr Frauen eingestellt werden und wie die Karrierechancen für Frauen in der unternehmerischen Praxis aussehen. Angebote, die ein Arbeitgeber explizit der weiblichen Belegschaft offeriert, müssen in die Unternehmenskultur eingebettet sein und gelebt werden dürfen.

Die ersten Unternehmen setzen mit top4women ein Zeichen

Mit dem Signet top4women wird der ganzheitliche Ansatz und ausdrückliche Wunsch eines Unternehmens sichtbar gemacht, den weiblichen Talent-Pool konsequent aufzubauen, weibliche Potentialträger an das Unternehmen zu binden und ihnen langfristige Karriere-Perspektiven zu bieten. Als erste Unternehmen wurden die Bundesagentur für Arbeit, BAYER, DB Mobility Logistics, E.ON, MLP, Lufthansa Technik, Philips, STRABAG und THOST Projektmanagement ausgezeichnet.

„Das Unternehmens-Signet top4women zeichnet Unternehmen aus, die sich auf den Weg gemacht haben, genau diese Anforderungen zu erfüllen“, sagt Melanie Vogel, Geschäftsführerin der AGENTUR ohne NAMEN. „Denn nur die Unternehmen, die glaubhaft versichern, dass Frauen erwünscht sind, bekommen auch entsprechend gute Bewerberinnen und können sich langfristig aus einem weiblichen Talent-Pool bedienen und damit die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens sichern.“

Haben Frauen die Chance, ihr Potenzial und ihre Talente voll auszuschöpfen, arbeiten sie in Unternehmen, in denen nach Leistungs- und nicht nach Präsenzkriterien befördert wird und sorgen flexible Arbeitszeitmodelle für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, ist eine elementare Grundlage für ein frauenfreundliches Unternehmensklima geschaffen.

Weitere Informationen unter www.top4women.com.
PRESSEKONTAKT
Agentur ohne Namen GmbH
Frau Melanie Vogel
Dürenstaße 3
53173 Bonn
+49-163-8452210
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ÜBER ÜBER TOP4WOMEN

top4women ist das einzige Arbeitgeber-Signet in Deutschland, das den Fokus „Frauen“ in den Mittelpunkt rückt. Mittels eines Online-Assessments wird in neun Frageblöcken abgefragt, welche Maßnahmen Unternehmen ergriffen haben, um ...
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