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Pressemitteilung

Der Antibiotika-Kollaps: Neue Wege im Kampf gegen die Sepsis

(PM) Zürich, 08.12.2013 - Jedes Jahr versterben allein in Deutschland ca. 15.000 Menschen durch Infektionen an antibiotikaresistenten Keimen. Tendenz steigend. Um die 4000 Deutsche infizieren sich jährlich an offener Tuberkulose, die sich immer schlechter durch Antibiotika behandeln lässt. Weltweit sterben daran jährlich 1,4 Millionen Menschen.

Der Grund: Die Antibiotika bilden zunehmend Resistenzen.

Es ist unbestritten: Durch Antibiotika konnten tausende Menschenleben gerettet werden. Diese moderne Allzweckwaffe gegen bakterielle Infektionen war ein Segen für die Menschheit. Damit ist es jedoch in naher Zukunft vorbei. Der Londoner Arzt Dr. Alexander Fleming, der 1928 den Grundstein für das erste Antibiotikum in der Medizingeschichte, das spätere Penicillin legte, hätte sich mit seinen Mitstreitern eine solche Entwicklung dieser zukunftsträchtigen Entdeckung sicher nicht träumen lassen.

Es ist ein globales Problem. Und vor allem hausgemacht! Die exzessive Schlachtvieh-Mast mit Antibiotika, die den Erzeugern Superprofite garantierte, wurde erst vor wenigen Jahren per Gesetz eingedämmt. Leider viel zu spät. Durch den Verzehr von wachstumsgepushtem Schlachtvieh waren die Verbraucher einer jahrelangen Dauerantibiose ausgesetzt, die unter Missachtung mikrobiologischer Binsenweisheiten hauptsächlich mit zu der aktuell beklagenswerten Situation beitrug.

Antibiotika zählen weltweit zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten. Leider auch oft genug bei nicht bakteriellen Erkrankungen. Zumeist wirken Antibiotika bakteriostatisch, verhindern also die weitere Vermehrung der Bakterien. Andere wirken bakterizid, indem sie die Zellmembran der Bakterien zerstören.

Seit den Siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat die pharmazeutische Industrie weltweit das Interesse an der Antibiotikaforschung verloren. Dies hat einen kommerziellen Grund: Es hat sich als profitabler erwiesen, Forschung für chemische Medikamente gegen Diabetes oder Bluthochdruck zu betreiben, da deren Vermarktung im Gegensatz zu Antibiotika einen Langzeitumsatz mit Höchstmargen garantiert.

Den Betroffenen nützt das wenig. Resistente Krankenhauskeime, wie MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) oder andere resistente Superkeime können nicht mehr erfolgreich bekämpft werden. Mit dramatischen Folgen.
Doch es gibt durchaus Grund zum Optimismus. Kampf gegen Bakterien, Viren und alle möglichen gefährlichen Keime mithilfe natürlicher Anwendungen!

Silizium als Lebensretter

Zeolith, oder auch Klinoptilolith genannt, ist nichts anderes als Siedestein. Chemisch gesehen Siliziumdioxid, eine mineralische Verbindung, die vor gut 77 Millionen Jahren aus Lava auf der Erde entstand. Das Besondere an Zeolith ist seine wohlgeordnete Kristallgitter-Struktur.

Seine Fähigkeit als Keimkiller erlangt der Zeolith allerdings erst, wenn seine physikochemischen Eigenschaften verändert werden. Dies geschieht, wenn man das Zeolith-Granulat bei Schallgeschwindigkeit in einer Spiralstrahlmühle zerkleinert. Durch diese Mikronisierung werden die Kristalle aufgebrochen und ihre Oberflächenstruktur extrem vergrössert. Ausserdem entstehen bei diesem Prozess negative Elektronen an der Oberfläche der Zeolithpartikel. Im Ergebnis durchdringt der Zeolith in der geringen Korngrösse mühelos die menschliche Zellmembran und kann somit innerhalb der Zellen Säuren, freie Radikale, Schwermetalle, wie Blei oder Quecksilber oder eben auch pathogene Keime aufnehmen.

Durch die negative Oberflächenladung gewinnt der Zeolith eine starke Affinität und Ionenaustausch-Kapazität. Er findet gewissermassen automatisch zum Entzündungsherd, um dort Viren oder Bakterien zu adsorbieren. Dabei ist der Zeolith völlig untoxisch und reichert sich im menschlichen Gewebe nicht an. Zeolith verhält sich assimilationsneutral. Er geht keine enzymatischen Verbindungen mit anderen Stoffen ein. Einmal mit Schadstoffen, Zellschlacken oder pathogenen Keimen gefüllt, verlässt er über Blutstrom, Lymphe und Ausscheidungsorgane den menschlichen Körper.

Angenehmer Nebeneffekt: Zeolith adsorbiert auf seinem Weg durch den Körper auch Parasiten. Dies führt in der Folge zur Gewichtsreduzierung, da die von den Parasiten angelegten Nahrungsdepots (kleine Fettpölsterchen) aufgrund des Abwanderns der Mikroben verstoffwechselt werden und abschmelzen.

Wer sich für diesen natürlichen Entgiftungsweg entscheidet, sollte dabei möglichst viel trinken. Hinsichtlich der Anwendungsdauer orientieren die Mikrobiologen auf mindestens drei Monate. In der Praxis hat es sich bewährt, täglich 10g bis 15g Zeolith in Wasser einzunehmen, oder die adäquate Menge in Zellulosekapseln zu je 500mg.

Meistens stellt sich nach kurzer Zeit das angenehme Gefühl von Energiegewinn ein. Man sollte darauf achten, dass es sich bei dem Zeolith um ein zertifiziertes Medizinprodukt handelt. Nur so lässt sich ein hoher Qualitätsstandard
sicherstellen.
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