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Brutaler Einbruch verursacht seelische und körperliche Probleme

In Deutschland wird alle 2 Minuten eingebrochen. Mehr als 30 % der Einbrüche finden tagsüber statt, Einbrecher gehen immer brutaler vor. Die Zahl der Einbrüche steigt deutlich.
(PM) Dortmund, 03.09.2013 - Erst wer selbst geschädigt wurde, weiß, welche Folgen das für die eigene Seele haben kann. Betroffene, die einen Einbruch hautnah miterlebt haben, die geschlagen, gefesselt, verletzt oder bedroht wurden, müssen die seelischen und körperlichen Folgen oft noch jahrelang ertragen.

Noch immer denken viele, dass kann mir nicht passieren. Doch die Statistiken belegen, dass es jeden treffen kann. Dortmund liegt zum Beispiel unter den Top 10 der Einbruchshochburgen unter den Großstädten in Deutschland. Grund genug sich Gedanken zu machen.

Die materiellen Schäden, wie gestohlene Erbstücke, Fotos, Ausweise, Schmuck oder Geld, sind oftmals noch das kleinere Übel. Stress mit der Versicherung und die Zeit, die wir benötigen, um Ausweise oder verlorene Wertgegenständen wieder zu beschaffen, sind ebenfalls schnell überwunden. Der Schock des Einbruchs sitzt aber oft tief. Doch wieso belastet uns ein Einbruch psychisch und körperliche so stark?

Unser Zuhause ist unser Schutzraum vergleichbar mit einer Festung. Hier fühlen wir uns unangreifbar. Einen Eingriff in diesen Schutzraum empfinden wir deshalb als eine persönliche Verletzung. Er löst Angstgefühle und Unsicherheit aus. Werden persönlich Gegenstände in Schränken und Schubladen zerstört, verstärkt sich die Angst und das Unsicherheitsgefühl. Noch intensiver wirkt sich der durchwühlte Schrank mit der Unterwäsche aus, das empfinden wir als einen Angriff auf unsere Intimsphäre.

Daraus kann sich ein Trauma, eine tiefe seelische Verletzung, entwickeln, die sich in einem Schockzustand äußert. Dieser kann dazu führen, dass der Betroffene seinen Zeitbezug verliert, vollkommen untätig wird, sich nicht mehr konzentrieren kann und überempfindlich reagiert. Hinzu kommen Angst und Schlafstörungen.

70 Prozent der Einbruchsopfer sind von psychischen und körperlichen Problemen betroffen. Rund 20 bis 25 Prozent der Betroffenen weisen nach sechs Wochen psychische Störungen auf. Bei annähernd 10 Prozent der Fälle sind die Folgen so intensiv, dass die Betroffenen ärztliche Hilfe und eine Therapie benötigen. In Einzelfällen bleibt das Trauma ein Leben lang.

Was können wir tun, damit es erst gar nicht zu einem Einbruch mit derart schwerwiegenden Folgen kommt? Wichtig ist einen Sicherheitsexperten zu Rate zu ziehen. Der kennt sich mit den Tricks der Einbrecher und mit Sicherheitslösungen für Häuser, Wohnungen und Gewerbeobjekte aus.

Einbrecher suchen meist den einfachsten Weg für das Eindringen in unsere Wohnung. Sobald erkennbar ist, dass Sicherheitsmaßnahmen einen Einbruch erschweren, gehen Einbrecher in vielen Fällen zum nächsten Haus.

Mindestens genauso wichtig wie die tatsächliche Sicherung ist das gute innere Gefühl abgesichert zu sein und seine Privatsphäre ausreichend zu schützen. Dann kann das traute Heim mit einem zufriedenen Sicherheitsgefühl verlassen und wieder betreten werden. Außerdem schläft es sich hierdurch wesentlich entspannter.
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