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Die Klinik Dr. med. Gabriele Pohl
Pressemitteilung

Brustvergrößerung

(PM) Hannover, 30.07.2010 - Neues Lebensgefühl durch Brustreduktion
Körperliche Einschränkungen durch große Brüste? – Brustverkleinerung schafft Abhilfe
Hannover, 27.07.2010. Einer der meistdurchgeführten plastisch-chirurgischen Eingriffe neben der Brustvergrößerung ist die Brustverkleinerung, die sogenannte Mammareduktion. Gilt eine große Brust bei Frauen allgemeinhin als begehrenswert, so dürfen die körperlichen und seelischen Lasten bei der ästhetischen Betrachtung der weiblichen Brust nicht ausgeklammert werden.
Im Extremfall trägt eine Frau pro Brust über zwei Kilogramm Gewicht mit sich herum. Doch auch ein geringeres Gewicht des Busens kann für Frauen häufig zu ernsthaften medizinischen Problemen führen. Eine überdurchschnittlich große Brust kann nicht nur muskuläre Verspannungen oder gar Schmerzen verursachen, sondern begünstigt ebenso dauerhafte gesundheitliche Probleme wie Rücken-, Nacken-, oder Kopfschmerzen. Auch Hautausschläge unter den Brüsten, die durch feuchtes Klima bei überlappender Haut entstehen können, werden für die Betroffenen zur täglichen Qual.
Aufgrund der Mammahypertrophie, so der medizinische Ausdruck, kann es zu Einschränkungen der Lebensqualität kommen. Sportarten wie etwa Joggen oder Gymnastik können durch die dabei entstehende schmerzhafte Belastung einer übergroßen Brust oft gar nicht erst ausgeführt werden. Schlafen auf dem Bauch ist für Frauen mit großen Brüsten oft nicht schmerzfrei möglich.
Seelische Belastung durch große Brust – Ausweg: Brustverkleinerung?
Auch das Tragen eines geeigneten BHs kann hier kaum Abhilfe schaffen: So schneiden die Träger der BHs durch das Gewicht der Brüste in die Schultern ein. Oft sind BHs im Handel in den benötigten Größen kaum verfügbar, und falls vorhanden, dann oft in unattraktiven und nicht zeitgemäßen Designs.
Zudem sind große Brüste für viele Frauen aber auch ein optisches Problem, das das Selbstwertgefühl negativ beeinflusst. Die seelische Belastung bei Mammahypertrophie kann sogar so weit gehen, dass die Betroffene durch Schamgefühle und Störungen der Selbstwahrnehmung in eine Depression verfällt.
Was sind Ursachen für eine übergroße Brust?
Die häufigsten Ursachen für eine große Brust sind in der genetischen Veranlagung der Betroffenen zu finden, das heisst, eine große weibliche Brust ist, je nach Vorkommen in der Familie, vererbbar. Außerdem vergrößert sich die Brust während der Schwangerschaft. Danach kann es zu Volumenschwankungen und damit verbundenen Problemen wie zum Beispiel hängenden, erschlafften Brüsten kommen. Eine Reduktion der Brust kann hier eine einfache und zudem langfristige Lösung bieten.
Was bewirkt eine Brustverkleinerung und wie wird sie durchgeführt?
Neben der Aufhebung der körperlichen Beschwerden ist das Ziel bei der Verkleinerung der weiblichen Brust, diese attraktiver und fester wirken zu lassen. Die Brustverkleinerung kann durch zwei unterschiedliche Verfahren vorgenommen werden. Durch eine Mastopexie, der Verkleinerung des Hautmantels, werden die Brüste durch gezieltes Anheben und Straffen neugeformt. Die Brüste werden höher gesetzt, zudem wird der gesamte Brustwarzenkomplex verkleinert, um die Stimmigkeit der Proportionen wieder herzustellen. Bei der Mammareduktion wird der Brust überschüssiges Fett- und Drüsengewebe entnommen. Beide Verfahren begünstigen eine optische Verbesserung bei hängenden Brüsten.
Die Vorbereitung zur Operation und richtiges Verhalten nach der Brustverkleinerung
Am Tag der Operation sollte die Patientin ausgeruht und natürlich nüchtern erscheinen. Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt und sollte in jedem Fall stationär erfolgen. Anschließend sollte die Patientin zwei bis drei Nächte bleiben, damit eventuell auftretende kleine oder große Probleme wie Schmerzen, selten Kreislaufprobleme oder Übelkeit oder Blutungen überwacht und zuverlässig behandelt werden können. In den folgenden zwei Wochen sollten körperliche Belastungen, schweres Heben und Anstrengungen unterlassen werden, Sport sollte je nach Art über rund sechs Wochen pausiert werden.
Gesteigertes Selbstempfinden nach der Brustverkleinerungs-OP
Durch die Reduktion von Gewicht am Oberkörper entsteht eine zügige Linderung der bisherigen, vielleicht schon chronisch gewordenen Beschwerden wie etwa den genannten Rückenschmerzen. Der sportliche Aktionsradius erhöht sich um ein Vielfaches, da die Brust nicht mehr ständig im Weg ist und keine Schmerzen verursachen kann. Aktivitäten wie Reiten oder Joggen können endlich wieder schmerzfrei aufgenommen werden.
Die veränderten Körperkonturen sorgen dafür, dass sich die Frau nach einer OP nicht nur begehrenswerter fühlt, durch die sprichwörtliche Erleichterung entsteht insgesamt ein verbessertes Körpergefühl und zudem wird das Selbstbewusstsein wiederhergestellt.
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