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Kein Papiertiger beim Arbeitsschutz - Bauunternehmen Horst Schrödl GmbH & Co. KG aus Diespeck in Mittelfranken

(PM) , 27.11.2007 - Die Baubranche gehört zu den krisenanfälligsten Wirtschaftszweigen in Deutschland. Wo große Konzerne in den Markt drängen, haben es kleine Bauunternehmen oft schwer. Nicht so in Diespeck, einem beschaulichen Ort im Landkreis Neustadt-Aisch - Bad Windsheim. Dort befindet sich der Firmensitz der Horst Schrödl Bauunternehmung GmbH & Co. KG.
Nachdem im Jahr 1950 Firmengründer Leonhard Fischer den Grundstein für das heutige Familienunternehmen gelegt hatte, übernahm Johann Schrödl, Vater des jetzigen Betriebsinhabers, 1972 den Baubetrieb. 23 Jahre später folgte ihm sein Sohn Horst nach. Längst ist Schrödl Bau über die Landkreisgrenze hinaus bekannt, den guten Namen hat sich das Unternehmen hart erarbeitet. Zuverlässigkeit, Termintreue und Qualitätsbewusstsein waren einst erstrebenswert, heute setzt der Kunde solche Sekundärtugenden voraus. Die Anforderungen sind gestiegen.
Wo andere Unternehmen sparen, investiert Schrödl Bau in die Arbeitssicherheit an seinen Baustellen. Im November 2004 zeichnete die Bau-Berufsgenossenschaft Bayern-Sachsen das Familienunternehmen für dessen Sicherheitsvorkehrungen und Gesundheitsschutz aus. Es war nicht das erste Ehrenerweis dieser Art. Die Vorreiterrolle übernahm das Familienunternehmen schon vor 1989, als die Genossenschaft Schrödl Bau zum ersten Mal würdigte. Bestimmungen zur Unfallverhütung sind bei den Diespeckern kein Papiertiger, sie werden in die Tat umgesetzt. Im Jahr 2001 erlangte Horst Schrödl erstmals das Zertifikat „Bauen mit Innungsqualität“ vom Bau e.V. Berlin, zuletzt im März 2007.
Besonders Freude bereitet ihm die Loyalität seiner Kunden. Ein Ehepaar baut meist nur einmal im Leben ein Haus, doch Folgeaufträge derselben Auftraggeber sorgen für eine gute Auftragslage. Diese Treue garantiert der Unternehmer seinen Mitarbeitern, „Hire und fire“ - das ist für Horst Schrödl ein Fremdwort. Betriebsbedingte Kündigungen konnte er auf dem Höhepunkt der Krise im Baugewerbe nach 2000 und 2001 nicht vermeiden, doch sind sie für den Unternehmer die letzte Maßnahme zur Kostensenkung. Schrödl weiß: Nach jedem Abschied eines Mitarbeiters gehen auch Erfahrung und Wissen verloren: Kostendruck ja, Arbeitsplatzabbau nein. Der Preiskampf - viele Anbieter, wenig Nachfrage - lässt keine großen Gewinnmargen zu. Doch zu den Billiganbietern zählt sich das Familienunternehmen nicht. Hohe Qualität hat ihren Preis, das eigentliche Risiko seien der Kostendruck und die schlechte Zahlungsmoral mancher Kunden, sagt der Bauunternehmer.
Was also hält den Familienbetrieb aus dem mittelfränkischen Landkreis aufrecht? Schlüsselfertiges Bauen, Pflaster- und Natursteinarbeiten, Ausbesserungs- und Reparaturtätigkeiten werden von anderen Unternehmen auch gewissenhaft und sorgfältig ausgeführt. “Wir beraten unsere Kunden ehrlich und fachkundig. Und das kommt an“, weiß der Inhaber. Die Werbung von Mund zu Mund hat auch in der Branchenkrise manchen Auftrag beschert.
Und wie sieht die nahe Zukunft des Unternehmens aus? Umfangreiche Renovierungsmaßnahmen auf dem Betriebsgebäude sind vorgesehen, des weiteren möchte Horst Schrödl die Abläufe auf den Baustellen optimieren und ebenso den Draht zu seinen Kunden. Der Bauunternehmer meint es ernst - genauso wie mit den Sicherheitsbestimmungen auf seinen Baustellen.
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