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Michael Richter - Internationale Marketing- und Vertriebsberatung
Pressemitteilung

Was bringt strategisches Marketing ?

(PM) , 13.04.2007 - Fr viele Unternehmer ist 'strategisches Marketing' auch heute eher noch ein relativ unbekanntes Wort. Das liegt oft einfach daran, dass man sich nicht klar darber ist was man wirklich dadurch erreichen kann. Eine Kurzdarstellung ist hier www.marketing-und-vertrieb-international.com/lexikon/strategisches-verkaufen---strategisches-marketing__ 49.htm enthalten, aber ein aktuelles Beispiel aus der Wirtschaft gibt Gelegenheit es verstndlicher zu machen. Im brigen ist die Entwicklung der (Unternehmens-/Marketing-)Strategie Teil eines jeden Marketingplanes, der sowieso im Unternehmen vorhanden sein sollte/msste. Das ist die Verantwortung des Unternehmers - ob klein oder gro. PUMA - und sein Vorstand Jochen Zeitz. Als er 1993 'Das Ruder bernahm (>> about.puma.com/puma.jsp?type=company&parent=5&id=9&lang=de) war das Unternehmen ein mittelgroer Hersteller von Sportschuhen. Dann hat er dem Unternehmen mehrere 'Entwicklungsphasen' verordnet, deren Ergebnis zum heutigen Verkauf - des mittlerweile zum Milliardenunternehmen mutierten Herstellers - an einen internationalen Luxusgterhersteller fhrt. Was hat er getan !? Wie hier >> about.puma.com/puma.jsp?type=company&parent=5&id=8&lang=de nachlesbar, hat er sich strikt am Markt, den Kuferbedrfnissen und der Ersprung von Zukunftstrends orientiert. Dies setzt voraus, das sowohl Kunden und Kundengruppen, als auch Marktsegmente und Mrkte sehr sorgfltig analysiert werden. Dies ist immer der wichtigste Schritt. Man sagt nicht umsonst 'Ohne Theorie keine Praxis'. Einerseits fllt das natrlich einem Unternehmen mit dem damaligen Umsatz von PUMA erheblich leichter als kleineren Unternehmen. Andererseits kommt aber kein Unternehmen um diesen Schritt der strategischen Betrachtung und Auswertung herum. Es ist ausschlielich eine Frage des finanziellen Hintergrundes (aber auch des eingegangenen/gewollten unternehmerischen Risikos) und der aktuellen Produktionsmglichkeiten bzw. der zur Verfgung stehenden Mrkte, wie ausfhrlich diese Schritte ausfallen. Bei geringerem Kapitaleinsatz kann man sich durchaus auf einzelne Produkte oder Mrkte beschrnken. Aber nur wenn die dann erarbeiteten Ergebnisse auch konsequent umgesetzt werden kommt der vorerst nur theoretisch berechnete erzielbare und finanzielle Erfolg. Und dann muss - zur Absicherung des Unternehmens und der Arbeitspltze - der jeweils nchste Schritt folgen. Auch Jochen Zeitz wusste mit Sicherheit zu Beginn nicht, wie sich die Phasen I - IV letztlich im Ergebnis darstellen wrden. Dennoch hat er sie aus seiner unternehmerischen Vision bereits ganz zu Anfang grundstzlich konzipiert. Wie aus den vorgenannten Unternehmensinformationen zu entnehmen ist, wurden diese dann noch ergnzt - beispielsweise zu weiterer Produktion im Ausland, Vernderung von Lizenzabkommen in eigene Tochterfirmen oder Hinzunahme/-kauf fremder Produkte zur Palette. Alles basiert auf einer grndlichen Vorausplanung. Kontakt: Michael Richter - Internationale Marketing- und Vertriebsberatung - befasst sich seit mehr als 35 Jahren mit der strategischen Marketingplanung und Vermarktung der verschiedensten Investitionsgter und langlebigen Gebrauchsgter auf allen 5 Kontinenten - seit 1991 als selbstndiger Marketingberater, insbesondere fr KMU Michael Richter Drehergssle 5 88499 Daugendorf/Deutschland www.marketing-und-vertrieb-international.com/ = Marketing www.internationales-marketingkonzept.de = Lndererfahrungen michael.richter@marketing-und-vertrieb-international.de Tel. 07371-93210, Fax 07373-93217
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