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Michael Richter - Internationale Marketing- und Vertriebsberatung
Pressemitteilung

Marketingberatung im Klein- und Mittelbetrieb

(PM) , 21.09.2006 - • Was bewirkt MARKETING-Beratung im Klein- und Mittelbetrieb und welche Vorteile ergeben sich ? Dieses komplexe Thema soll in diesem Artikel auf die Mglichkeiten des wirkungsvollen Einsatzes bei KMU der Investitionsgter-Produktion - den eigentlichen Trgern der Volkswirtschaften Europas - untersucht und Fakten aufgezeigt werden, die zur Entmystifizierung und dem effektiven Einsatz, bei Wahrung der finanziellen Ressourcen solcher Betriebsgren, beitragen. • Das heit: • "Der Kunde muss auf dem krzesten Weg - bei gleichzeitiger Konzentration auf seine Wnsche und Unterstreichung des fr ihn mit dem Kauf des entsprechenden Produktes verbundenen Nutzens -, erreicht werden. - mit einem guten Produkt - mit einem guten Service - zu einem akzeptablen Preis - zu dem von ihm gewnschten Zeitpunkt und - auf dem von ihm bevorzugten Weg • Was ist dafr zu tun ? Oft hrt man Ratschlge, die von den meisten KMU nicht befolgt werden knnen … weil die beschriebenen Manahmen sind fr echte KMU - nach EU-Definiton, d. h. max. 250 Mitarbeiter und max. € 50 Mio. Umsatz) entweder zu zeitaufwendig oder zu teuer sind, oder einfach nicht der theoretischen Ausbildung der Mitarbeiter entsprechen - wobei das INTERNET viele Aufgaben preiswert bernehmen kann !! (siehe ‚Erfolg im Internet’ - www.marketing-und-vertrieb-international.com/internet/erfolg-im-internet.htm Dennoch ist es natrlich bei dem stets strker werdenden internationalen Wettbewerb angebracht, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen - denn, nach Art der weisen Affen (nichts hren, nichts sehen, nichts sagen ...) zu handeln, hilft nicht aus den Problemen einer schwierigen Phase in vielen Industriebereichen heraus. Allerdings ist sicher auch bertriebenes Wehklagen nicht angebracht, denn ... wenn man nach dem Prinzip • "Erkennen - Vorbereiten/Planen - Durchfhren - Kontrollieren" verfhrt ist alles halb so aufwendig. Wie ist die Vorgehensweise ? • "Erkennen"... heit hier eigentlich nur 'die Augen offen halten' fr die Chancen, die sich fr die eigenen Produkte und Marktsegmente ergeben. Das schliet das Studium einschlgiger Fach-Journale genauso ein, wie den 'Blick ber den Tellerrand (= auch und insbesondere Nutzung des INTERNET !!) hinaus', sprich, u. a. auch die permanente Diskussion zwischen den Mitarbeitern im Unternehmen und ihren im Markt/am Kunden aktiven Kollegen (Auendienst/Vertreter/Hndler, usw.), sowie direkt mit den Kunden. Ein weiterer - brigens von den Regierungen der Lnder und der Bundesregierung teilweise gefrderter - Weg ist die Einschaltung externer Fachleute, seien es solche, die sich speziell mit technischen Fragen befassen oder die des MARKETING. ’Outsourcing’ heit der Begriff in der Literatur, ‚Verlagerung spezieller Aufgaben’ an erfahrene - nicht im Unternehmen beschftigte - 'Mitarbeiter auf Zeit', ist die einfachere Beschreibung. Sei es, dass sich solche 'Zeit-Mitarbeiter' - besonders gut im Ausland auskennen (kein wirklich erfolgreiches Unternehmen in der Welt kommt heute ohne Export aus - in aller Regel erreicht sogar dieser Umsatzanteil nahezu die Hlfte des Gesamtumsatzes, - die organisatorischen Fragen des effizientesten Vertriebes beherrschen, die Kosten analysieren knnen oder auch das sie sich mit den - heute immer wichtiger werdenden - Datenbanken (auch INTERNET, dem wohl WICHTIGSTEN Informations- instrument) auskennen. Das Mitwachsen der Organisation, die rechtzeitige Verlagerung von Aufgaben die bisher der Chef wahrgenommen hat an geeignete Mitarbeiter, die mitlaufende Kontrolle von angestoenen Manahmen usw., usw. sind das grte Problem/die grten ‚Wachstumsschmerzen’ eines KMU, der wachsen und gedeihen will ! Zum MARKETING gehrt aber alles, was mit dem Kontakt zum/vom Markt zu tun hat (intern wie extern) und das muss absolut strategisch gezielt angegangen werden. • "Vorbereiten/Planen" Die vorgenannten Aktionen - alle oder Teile davon - fhren zwangslufig dazu, dass der Unternehmer eine bestimmte Aktivitt selbst erkennt, oder vom Berater genannt bekommt, die bisher noch fehlt. Nun hat es natrlich wenig Sinn, in bertriebene Hektik zu verfallen, ebenso sinnlos ist es aber auch zu sagen: "Gut – zum Beispiel eine wirklich vernnftige und Erfolg versprechende Internet-Prsenz -, das knnte der nchste Schritt sein". Nein, das MUSS heute getan werden, denn sonst vergibt man mglicherweise Chancen zur Erreichung von Potentialen, von denen gar nicht richtig bekannt war, das es sie gibt. ABER … eine solche Prsenz MUSS ebenso den Marketingregeln folgen und den Kunden mglichst bereits im ersten Schritt ber die Suchmaschinen auf die Seite holen, die die Problemlsung fr diesen Interessenten/potentiellern Kunden enthlt !!. Dinge, die erkannt wurden, mssen - ob kurz-, mittel- oder langfristig - geplant verlaufen. Eine mittelfristig geplante Aktion ist besser, als sich vom 'Tagesgeschft' erdrcken/ablenken zu lassen und sie auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Der Unternehmer ist - jederzeit, aber gerade in der momentanen wirtschaftlichen Situation - gezwungen, sich mit der Zukunft seines Unternehmens auseinanderzusetzen, sonst fehlt ihm genau dieses 'unter- nehmerische' (nmlich aktive) Attribut. Der bekannte Manager Kajo Neukirch formulierte einmal das Wort '... wir sind ... 'Unternehmer', nicht 'Unterlasser'. Hierbei kann eine externe Kraft in der Planung (+ Umsetzung/Durchfhrung) behilflich sein, oder den 'Katalysator' darstellen, der die Angestellten des Unternehmens immer wieder - neutral - daran erinnert und/oder sie anleitet/moderiert, was noch zu tun ist. Als Richtschnur werden die bereits vorher angesprochenen Ressourcen des Unternehmens verwendet, und dem Unternehmer wird immer die Entscheidung ber die durchzufhrenden Schritte verbleiben. Aber, er hat hierbei eine Hilfe, die sich voll fr derlei Belange einsetzen kann, da sie eben nicht vom 'Tagesgeschft', das ja wichtig fr die Existenz des Unternehmens ist, abgehalten wird. • "Durchfhren"(!!): Die Ausrufezeichen sind wohl angebracht, denn es werden – leider - oft Aktionen angedacht, auch geplant, aber sehr oft eben nicht tatschlich umgesetzt. Wie kommt es zu solchen Fllen ? In Deutschland gibt es viele gute bis sehr gute Entwicklungen, gerade solcher KMU, denn hier hat der Eigentmer meistens die Finger 'im Spiel' und zwar - absolut positiv gemeint - dadurch, dass er seine Ideen durchsetzen kann und die - sehr oft hinderliche - Bremse, durch ein Aufsichtsorgan, fehlt. Das hat aber eben nicht ausschlielich positive Aspekte, da hierdurch der 'umfassende Blick' - sprich hier: die Konzentration auf Kernkompetenzen bei gleichzeitiger Beobachtung der Randbereiche und mgliche Synergien - manchmal verstellt wird bzw. einfach die Zeit dafr fehlt. Dies kann dazu fhren, dass zwar in einer momentanen Euphorie - aus welchem Grund auch immer - etwas angefangen und auch 'erkannt' wird, aber die Beschftigung mit anderen (vorgeblich dringenderen) Problemen verhindert dann die konsequente Durchfhrung des 'Erkannten'. Und hierin liegt ein mgliches Dilemma, da unter Umstnden (aber tatschlich ist es in den meisten Fllen so) Chancen vertan werden und dann letztlich eben auch Geld verschwendet wird. Ob vom Staat gefrdert oder nicht. Wenn sie nicht durchgefhrt bzw. umgesetzt werden, bringen 'Erkenntnisse' berhaupt nichts. Das kennt jeder von den guten Vorstzen am Jahresanfang und gerade beim Thema MARKETING (z. B. sagt das auch der bekannte 'Marketing- Papst' Professor Kotler, USA) sollte man 'sich mehr Gedanken darber machen was etwas kostet, wenn man es nicht tut (nmlich an zuknftig erreichbarem Umsatz/Gewinn, Marktbekanntheit, Marktanteilen, Wettbewerbsnachteilen, usw.) als darber, was etwa kostet, wenn man es tut’. Nun hat ja jede 'Durchfhrung' eigentlich auch nur dann Sinn, wenn die Erreichung der Ziele, die man sich vorgenommen hat, klar definiert/aufgeschrieben und dann auch geprft wird. Daher steht das • "Kontrollieren" natrlich auch am Schluss. Kontrolle soll hier aber nicht bedeuten, dass man misstrauisch jeden einzelnen getanen Schritt verfolgt, sondern es geht um die 'Kontrolle der 'Zielabsprachen' (und die damit verbundene Mglichkeit rechtzeitiger Korrektur), die man mit jedem betroffenen Mitarbeiter/Vertreter (drinnen und drauen) haben sollte. Erst daran kann gemessen werden, ob zur Erreichung der gesteckten Ziele noch weitere Manahmen erforderlich bzw. sonstige Konsequenzen angebracht sind oder auch evtl. frher gefllte Entscheidungen revidiert werden mssen. Dies ist beispielsweise perfekt erreichbar, wenn man fr sein Unternehmen einen Marketingplan aufstellt/ausarbeitet, in dem sowohl die Potentiale erarbeitet sind/untersucht wurden, als auch die durchzufhrenden Schritte und deren Kontrolle definiert sind. Beziehungsweise man berlegt sich bereits im Vorhinein mgliche Alternativaktionen, die ergriffen werden wenn bestimmte Schritte nicht so verlaufen , wie geplant – man wird dadurch einfach gezwungen, sich intensiv mit der zuknftig mglichen Entwicklung des Unternehmens zu befassen. Und nach und nach kommt so jedes Unternehmen in die Phase der strategischen (Unternehmens-)Planung/Marketingplanung, die letztlich das Ziel sein muss. • Eine Zusammenfassung der Vorteile durch eine Beratung wrde also folgende Attribute einschlieen: - Unabhngigkeit/Objektivitt/berbetriebliches Know-How, - Wissen und Fhigkeiten auf dem neuesten Stand und ‚Blick ber den Tellerrand’ hinaus, Beobachtung von Trends - Qualittsnachweis und Erfolgskontrolle (= Referenzen) - Rentabilitt, Kompetenz, Erfahrung und Seriositt ber den Link www.marketing-und-vertrieb-international.com/marketing/regelkreis-internationales-marketing.htm kommen Sie zum ‚Marketingregelkreis, der dies weiter erlutert --------------- Kontakt: Michael Richter Drehergssle 5 88499 Daugendorf/Deutschland www.marketing-und-vertrieb-international.com/ www.internationales-marketingkonzept.de/ michael.richter@marketing-und-vertrieb-international.de Tel. 07371-93210, Fax 07373-93217 Michael Richter - Internationale Marketing- und Vertriebsberatung - befat sich seit mehr als 35 Jahren mit der Vermarktung der verschiedensten Investitionsgter und langlebigen Gebrauchsgter auf allen 5 Kontinenten - davon die letzten 15 Jahre als selbstndiger Marketingberater, insbesondere fr KMU
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