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Katharine Mehrling - Am Rande der Nacht

Die Sängerin, Songschreiberin und Schauspielerin bewegt sich gerne „Am Rande der Nacht", wie auch ihr Album heißt: ein kleines Wunderwerk zwischen Chanson, Jazz und urbanem Blues.
(PM) Kthen, 19.04.2011 - Zwischen der Dunkelheit und dem Tag, kurz bevor die Dmmerung anbricht und schon ein Hauch von Blau in der Luft liegt - das ist der Moment, den Katharine Mehrling besonders liebt: "Es gibt Gedanken, die man nur sehr spt nachts zulsst, Worte, die man nur nachts ausspricht, Dinge, die man nur nachts tut. In dieser Zwischenwelt - wo alles passieren kann, aber nichts muss - fhle ich mich Zuhause."

Die Sngerin, Songschreiberin und Schauspielerin bewegt sich gerne „Am Rande der Nacht", wie auch ihr Album heit: ein kleines Wunderwerk zwischen Chanson, Jazz und urbanem Blues. Mit charmanten Leichtigkeit wandert sie durch die unterschiedlichen musikalischen Genres: mal zart und verletzlich, mal kraftvoll und selbstbewusst. Sie beschreibt die kleinen und groen Dinge des Lebens, singt von Sinnlichkeit, vom flchtigen Glck der Liebe, von zerbrochenen Trumen und der Magie des Augenblicks. Mal eindeutig zweideutig, mal zwischen den Zeilen, gern selbstironisch, entwaffnend ehrlich und doch voller Geheimnisse.

Gemeinsam mit dem legendren Klarinettisten Rolf Khn, der grtenteils die Musik und die Arrangements fr dieses Album schrieb, hat sie „Am Rande der Nacht" in den Berliner Hansa Studios aufgenommen und produziert. „Rolf hat mit Gren wie Chet Baker oder Sarah Vaughan gespielt und jetzt darf ich mit ihm arbeiten. Wow! Seine musikalische Feinsinnigkeit und meine Geschichten sind nun zu Songs verschmolzen, das empfinde ich als kostbares Geschenk." Rolf Khn ber Katharine: „Immer wieder berhrt sie mich mit ihrer sehr eigenen Art zu interpretieren. Ihr Timbre ist unverkennbar, ihre Stimme geht unter die Haut."

Katharine Mehrling ist mit Musik aufgewachsen, schon ihre Mutter nahm deutsche Chansonplatten auf. „Meine Eltern betrieben eine Musikkneipe, wo jeden Abend eine andere Band auftrat. Mein Zimmer lag direkt darber und donnerstags konnte ich nie einschlafen, da spielte die wildeste Dixielandband im Umkreis von 100 km …" lacht sie. Katharines Weg fhrte von der Knstlerfamilie aus dem hessischen Ostheim nach New York auf die Schauspielschule, zum Theaterdebt ins Londoner West End bis nach Paris, wo sie, fasziniert von der Hingabe Edith Piafs an das Leben und die Musik, deren Spuren folgte. Inspiriert vom Lebensgefhl dieser sinnlichen Stadt, spielte sie in Berlin, wo Katharine lngst kein Geheimtipp mehr ist, Bhnenrollen wie Sally Bowles, Irma la Douce und eben auch die Piaf. Dazu begeisterte sie in ihrem Soloprogramm „Bonsoir Katharine" und sang in dem Tom Cruise-Film „Operation Walkre".

Doch dann gab es das Bedrfnis, nicht mehr nur in fremde Charaktere zu schlpfen und diese zu interpretieren, sondern ihre eigenen Gefhle und Gedanken auszudrcken. Das Schreiben von Liedtexten und Melodien ist fr sie einer der persnlichsten Momente berhaupt. „Die meisten Ideen kommen mir bei Nacht. Wenn ich nach einer Theatervorstellung meine Rolle abstreife, bin ich oft noch lange im nchtlichen Berlin unterwegs, um mich inspirieren zu lassen." Und hiervon erzhlt sie nun, in den Momentaufnahmen auf ihrem Album:

Zum lssigen Swing von „Lecker" zelebriert sie augenzwinkernd ihre Verfhrungsknste - da knistert es voller Spannung. So auch in „Was sie will", bei dem sich Katharine zu einem hypnotischen Orchestersound mit der „Widersprchlichkeit der Weiblichkeit" beschftigt. „Der Makrobiot" kriegt in einem sexy Bigband-Arrangement charmant sein Fett weg („Mit deiner Lakto-Allergie eroberst Du mich leider nie"). Dann wieder singt sie von einer „bittersen" Affre und dem Ende einer groen Liebe – in „Dir wird‘s genauso gehn" und „Vermiss dich gar nicht mehr" – aber auch von der gelegentlichen Lust auf Melancholie in der Eigenkomposition „Beschftigt mit dem Blues" („Es tut so gut weh"). Schonungslos und intensiv: ihre Version von „Nantes". Mit diesem Chanson der Franzsin Barbara, das „indirekt auch meine Geschichte ist", bringt Katharine Mehrling vor allem ihre Trauer ber den frhen Verlust ihrer Eltern zum Ausdruck, gestattet tiefe Einblicke in ihre Seele. Der Country-Jazz-Walzer „Mondlied" beschreibt schlielich die nchtliche Leichtigkeit des Seins – ausatmen, loslassen …

Es sind dreizehn kleine Botschaften, von Katharine sptnachts in die Welt hinausgeschickt: an den Geliebten, an den besten Freund, an den Ex, an den Zweifler und an die groe Liebe, all jenen ins Ohr geflstert, die noch wach sind oder gerade erwachen. Mit ihrem Album hat Katharine Mehrling diese ganz gewisse Stimmung eingefangen, die es fr sie wirklich nur dann gibt: „Am Rande der Nacht".
Quelle: Monopol Records

Weitere Informationen: www.katharine-mehrling.de
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Mein Name ist Daniela Jäntsch. Bin Ressortleitung für den Bereich Schlager/ Volksmusik auf www.perfect4all.de. Ich besuche Veranstaltungen. Schreibe Berichte oder mache CD Werbung. Mehr über mich auf www.jaentsch-promotion.de
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