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KWAG - Kanzlei fr Wirtschafts- und Anlagerecht
Pressemitteilung

Erfolg im Great-Wheel-Verfahren

KWAG Rechtsanwälte verzeichnen weitere positive Entscheidung gegen die Deutsche Bank Geschäfts- und Privatkunden AG
(PM) Hamburg/Bremen, 20.07.2011 - Die KWAG Rechtsanwlte haben vor dem Landgericht Wuppertal (AZ 3 O 22/11) ein weiteres Verfahren mit einem Vergleich zugunsten der Klgerin abgeschlossen. Der Vergleich kam dahingehend zustande, dass die Deutsche Bank Geschfts- und Privatkunden AG zustzlich zu dem Angebot der Aurasio GmbH vom 6. April 2010, welches nochmals im November 2010 an alle Anleger dieses Fonds erging, eine Zahlung in Hhe von 20 Prozent des investierten Kapitals leistet. Folglich werden der Klgerin 80 Prozent des ursprnglich investierten Kapitals zurckerstattet.

„Whrend der Spiegel in der vergangenen Woche aufgrund erster Hinweise des Landgerichts Frankfurt darber berichtete, dass ein Verfahren zugunsten eines Klgers entschieden werden knnte, haben die KWAG Rechtsanwlte bereits vollendete Tatsachen geschaffen“, so Rechtsanwalt Berger, Fachanwalt fr Bank und Kapitalmarktrecht.

Anleger hatten insgesamt mehr als 200 Millionen Euro in den Riesenradfonds „Global View“ investiert. Der geschlossene Fonds sollte Riesenrder in verschiedenen Metropolen finanzieren. Allerdings wurde keines der anvisierten Projekte jemals verwirklicht. Mittlerweile wurde die Liquidation des Fonds beschlossen. Die Deutsche Bank hat auch den Riesenradfonds vertrieben. Sie betonte, ber die mit dem Investment verbundenen Risikoaspekte in der Beratung ausfhrlich aufgeklrt zu haben. Das Frankfurter Landgericht bemngelt jedoch, dass die Provisionen der Bank im Prospekt nicht ausreichend erkennbar gewesen seien.

Lange vor dem Hinweis des Frankfurter Landgerichts (Az.: 2/10 O 339/10) bemngelte Jens-Peter Gieschen, Rechtsanwalt und Fachanwalt fr Bank- und Kapitalmarktrecht, dass die Provisionen, die die Bank erhielt, im Prospekt fr Anleger nicht ausreichend erkennbar gewesen seien. Zudem steht in Frage, ob fr die Banken bei der Beratung bereits erkennbar war, dass die Fertigstellung des Riesenrades in Peking pnktlich zu den olympischen Spielen nicht gewhrleistet werden konnte. Nach KWAG Rechtsanwlten vorliegenden Informationen wies eine damalige Machbarkeitsstudie das Projekt in Peking als „ambitioniert“ aus. Das heit, es wre nur unter besonders gnstigen Umstnden termingem realisierbar gewesen. Nun hat sich jedoch gezeigt, dass das Vorhaben nicht zum entsprechenden Zeitpunkt realisiert worden ist. Mittlerweile ist auch die Liquidation der Gesellschaft beschlossene Sache, weshalb die Zeit fr Anleger drngt.

Unabhngig davon sehen die KWAG Rechtsanwlte Aussicht auf Erfolg bei einem Vorgehen gegen die Deutsche Bank AG oder die Deutsche Bank Geschfts- und Privatkunden AG. Anleger, die das Angebot der Aurasio GmbH noch nicht angenommen haben, sollten rechtzeitig vor Abschluss des Liquidationsverfahrens fachkundigen Rat bei einer auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei einholen.
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�BER BER KWAG KANZLEI FR WIRTSCHAFTS- UND ANLAGERECHT AHRENS UND GIESCHEN - RECHTSANWLTE IN PARTNERSCHAFT

Die Bremer Rechtsanwälte Jan-Henning Ahrens und Jens-Peter Gieschen gründeten 2007 die KWAG Kanzlei für Wirtschafts- und Anlagerecht Ahrens und Gieschen - Rechtsanwälte in Partnerschaft mit Sitz in Bremen und Hamburg. Die ...
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