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Frohes Fett: Damit die Weihnachtszeit nicht füllig endet

(PM) , 04.12.2006 - Die fnf besten Tipps gegen den Weihnachtsspeck Spekulatius, Marzipanbrote, Butterstollen und Schokoladen-Weihnachtsmnner schlagen leicht zu B(a)uche und Glhwein, Punsch und Grog schdigen im berma Leber, Bauchspeicheldrse und Gehirn. Damit sich die Adventszeit nicht zum Figur- und Gesundheitsdebakel entwickelt, hat Ernhrungsexperte Sven-David Mller-Nothmann vom Zentrum fr Ernhrungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) aus Aachen die fnf leckersten und besten Tipps fr eine gesunde Weihnachtszeit zusammengestellt: 1. Mandarinen, Clementinen und andere Zitrusfrchte haben jetzt Saison und sind daher besonders lecker und preiswert. Das sdliche Obst besteht vorwiegend aus Wasser, ist damit auch kalorienarm und trgt weniger auf als fettige Marzipanbrote. Auerdem enthalten Zitrusfrchte relativ viel Vitamin C und gesundheitsfrderliche sekundre Pflanzenstoffe. 2. Trockenobst wie Feigen und Datteln waren in der Vergangenheit duftende Leckereien. Der hohe Ballaststoffgehalt frdert die Sttigung, fhrt zur Reduktion des Cholesterinspiegels und reguliert die Verdauung. Gerade in der kalten Jahreszeit leiden viele Menschen durch den Bewegungsmangel und die Fehlernhrung unter Verstopfung. Das reichlich in Datteln und Feigen enthaltene Magnesium beugt Wadenkrmpfen vor. 3. Nsse in Maen schtzen das Herz und belasten die schlanke Linie nicht. Studien zeigen, dass eine handvoll Nsse die Gesundheit von Herz und Gefen erhlt. Nsse sind reich an ungesttigten Fettsuren und Vitamin E. Da Nsse auch Cholin und Lecithin enthalten, frdern sie die Gehirnfunktion und beugen Konzentrationsschwierigkeiten vor. Ernhrungsfachleute sprechen durch Studien besttigt, Walnssen eine besonders gute Wirkung zu. 4. Frisch gepresste Zitrusfruchtsfte, die mit schwarzem Tee und gesunden Gewrzen wie Zimt, Nelke und Anis erhitzt werden, ersetzen geschmacksintensiv und gesund alkoholreiche Getrnke wie Glhwein, Punsch und Grog. Gerade bei Klte tuscht Alkohol Wrme vor, fhrt aber zu gefhrlicher Auskhlung. Auerdem enthalten Zitrusfrchte das fr die Abwehr von Infektionskrankheiten wichtige Vitamin C. 5. Anstatt Kalorienbomben wie Spekulatius und Butterstollen sollten Figur- und Gesundheitsbewusste in der Weihnachtszeit besser zu Printen, die fettfrei sind, oder selbstgemachten Bratpfeln mit Rosinen-Zimt-Mandelfllung greifen. Der wasserlsliche Ballaststoff Pektin, der reichlich in pfeln und anderen Obstsorten vorkommt, ist in der Lage, den Cholesterinspiegel um bis zu 15 Prozent zu senken und damit sogar die fettreiche Weihnachtsgans herzgesund zu entschrfen. berhaupt sollten alle mehr Gewrze in den Adventsspeiseplan einbauen. Die klassischen Weihnachtsgewrze beugen Erkltungskrankheiten vor, und Zimt ist sogar in der Lage, Diabetikern zu helfen. Das beliebte Weihnachtsgewrz schmeckt nicht nur gut, sondern verstrkt zudem die Insulinwirksamkeit und hilft Diabetikern bei der natrlichen Blutzuckerregulation. Eine 2003 publizierte Studie zeigt, dass Zimt den Blutzucker um bis zu 30 Prozent senkt. Eine an der Universitt von Hannover von Professor Andreas Hahn an Diabetikern durchgefhrte Studie besttigt nicht nur die blutzuckersenkende Wirkung, sondern zeigt auch, dass wssriger Zimtextrakt frei von Nebenwirkungen ist. Auerdem senkt Zimt auch die Blutfette und das macht Zimt zum idealen Begleiter der „fettigen“ und „zuckrigen“ Weihnachtszeit, empfiehlt Diabetesberater Sven-David Mller-Nothmann abschlieend. Individuelle rztliche Beratung in Gesundheitsfragen kostenlos und rund um die Uhr bei www.qualimedic.de. Buchtipp: Zimt gegen Zucker - Das Rezeptebuch von Sven-David Mller-Nothmann, 7,90 Euro, Knaur Verlag.
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