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Versicherungsschutz senkt Kosten – Unternehmen sollten nicht am falschen Ende sparen

(PM) , 11.04.2006 - Bonn/Frankfurt am Main – Mit einem optimierten Versicherungsschutz knnen Unternehmen ihre Kosten senken. Wer jedoch am falschen Ende spart, riskiert im Schadensfall ein bses Erwachen, schreibt die Zeitschrift Der Handel www.derhandel.de in ihrer aktuellen Ausgabe. Beispielsweise wrde die Bedeutung von Versicherungen gegen Leitungswasserschden unterschtzt. Der Handel schildert den Fall einer Besitzerin einer Mode-Boutique, deren Ladenlokal durch einen Rohrbruch in der darberliegenden Wohnung vllig verwstet worden war. Statt Kunden kam an diesem Tag nur der Sachverstndige der Versicherung: „Keine zwei Wochen spter konnte die Modehndlerin ihr Geschft wieder erffnen, die Gothaer Versicherung hatte die Schden schnell behoben. Eine Spezialfirma sorgte fr die Trocknung der Rume, Waren und Ladeneinrichtungen wurden vollstndig ersetzt.“ Pnktlich zum Weihnachtsgeschft konnte die Boutique wieder ffnen. „Der Fall zeigt, wie wichtig das Jahresgesprch mit der Versicherung ist“, so Jens Polke von der Gothaer Versicherung www.gothaer.de gegenber Der Handel. „Wir hatten die Versicherungssumme fr die Betriebsunterbrechungspolice kurz zuvor aktualisiert, also gab es keine Debatten um die Hhe der Erstattung.“ Die Regulierung der Schden summierte sich auf rund 40.000 Euro. Nach Angaben der Richard Bck Versicherungsmakler GmbH www.boeck-versicherungsmakler.de aus Mnchen werden die meisten Fehler bei der Auswahl der Schadenspolicen sowie bei der Bewertung der versicherten Gegenstnde gemacht. „Gerade im Einzelhandel sind etwa Glasbruchpolicen sehr verbreitet“, erlutert Bck-Mitarbeiter Bjrn Haag. Den Einbau einer neuen Schaufensterscheibe knne ein Unternehmen aber in der Regel aus eigener Kraft stemmen. Fataler als ein berflssiger Vertrag sei allerdings die so genannte Unterversicherung. „Wer die versicherten Werte wie Warenlager oder Ladeneinrichtung klein rechnet, um Prmien zu sparen, wird im Schadensfall bse berrascht“, so Haag. Wie Der Handel berichtet, bieten mittlerweile eine ganze Reihe von Assekuranzen Branchenlsungen fr Multi-Risk-Versicherungen, bei denen eine Police unterschiedliche Risiken absichert, an: „Rund 110 Versicherungsunternehmen bieten in Deutschland Schadensversicherungen an. Die Zahl der Produktvarianten und –kombinationen drfte ins Unendliche gehen. Dennoch muss guter Rat nicht teuer sein: Vergleichsangebote einzuholen kostet nichts. Versicherungsagenten und Makler verdienen ihr Geld mit Abschlussprovisionen, sie stehen fr kostenfreie Ausknfte bereit.“
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