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Pressemitteilung

Verkehrsrecht - Rechtsanwalt Edgar Zorn, Gießen, informiert:

(PM) , 04.12.2006 - Wer beim Autofahren mit einem Taschencomputer hantiert, muss mit einem Bugeld rechnen. Nach einem Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe gilt das Bugeld auch dann als verwirkt, wenn der Fahrer mit dem Multifunktionsgert gar nicht telefoniert, sondern nur den Datenspeicher abruft. Ein 42-jhriger Mann, whrend der Fahrt bei der Bedienung seines elektronisches Notizbuch von der Polizei erwischt, muss nun voraussichtlich 40 Euro Bugeld zahlen. Das OLG verwies den Fall an das Amtsgericht Mannheim zurck. (Az: 3 Ss 219/05 - Beschluss vom 27. November 2006).
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