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Unternehmenskommunikation: Wirtschaft macht mobil

(PM) , 04.05.2006 - Dsseldorf - Immer leistungsfhigere Handys, Handhelds und Laptops revolutionieren nach einem Bericht des Handelsblattes www.handelsblatt.de Management und Vertrieb. In den Fhrungsetagen der Unternehmen in Deutschland sei der Befund eindeutig: "Ich kenne keinen Geschftsfhrer, der nicht unterwegs seine Nachrichten auf dem PDA liest oder ber eine WLan-Verbindung auf das Laptop herunter ldt", sagt Kai Sthrenberg, Projektleiter der Mobile City Bremen, einem Zusammenschluss von Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus der Mobilbranche. Nach Erfahrungen des Mobilfunkexperten Nick Jones vom Marktforschungsunternehmen Gartner www.gartner.com werde auch das mittlere Management zunehmend mobil. Noch seien entsprechende Dienste zwar oft zu teuer, um sich firmenweit zu rechnen. "Doch die Preise purzeln – gleichzeitig steigen die Kommunikationsanforderungen an die Mitarbeiter unabhngig von der Hierarchieebene", schreibt das Handelsblatt. In wenigen Jahren, prognostiziert Jones, sei der mobile Nachrichten-Empfang fr alle Mitarbeiter im Unternehmen selbstverstndlich. Die ortsunabhngige Komfortkommunikation sei nur ein Aspekt der Entwicklung: "Mobillsungen werden immer hufiger ein Standardbaustein der IT-Angebote der Unternehmen", sagt Kai Sthrenberg gegenber dem Handelsblatt. "Wir beobachten ein besonderes Interesse im Bereich der Wartung, der mobilen Auendienststeuerung und in der Logistik." Den Trend zur mobilen Unternehmenskommunikation sehen Marktexperten nicht nur bei Konzernen. Auch im Mittelstand entwickeln sich entsprechende technische Infrastrukturen vor allem bei Wartungstechnikern, im Einkauf und Vertrieb. Vor allem wegen der wachsenden Mobilitts-Anforderungen und der verbesserten Leistung der ortsunabhngigen Kommunikationssysteme komme der Integration mobiler Kommunikation groe Bedeutung zu. In einer gemeinsam durchgefhrten Studie mit Arthur D. Little www.adlittle.de hat Ericsson diese Trends untersucht und neben Kosteneinsparungen besonders eine verbesserte Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit festgestellt. "Kern der Konvergenzoffensive von Ericsson ist die Verschmelzung von Nebenstellen der klassischen TK-Anlage und IP-Telefonie mit mobiler Kommunikation, die Bereitstellung von netzunabhngigen Services im Unternehmen, die Abkopplung der Dienstenutzung von Endgerten und Arbeitspltzen", so Mehdi Schrder, Sales Director von Ericsson Deutschland www.ericsson.com/de. So biete das Ericsson-Produkt "Business Phone" schon traditionell eine umfassende Palette fr klein- und mittelstndische Unternehmen. "Dazu gehrt die mobile Kommunikation fr Mitarbeiter im Innen- und Auendienst, IP-Telefonie, Messaging und Contact Center. Die Backstage-Applikation bietet durch Computer-Telefonie-Integration die Verbindung der Kommunikationsanlage zu den PC-Arbeitspltzen. Durch die Kombination einer oder mehrerer dieser Lsungen kann man das Business Phone so zusammenstellen, dass es genau zu den Firmenbedrfnissen passt. Es ermglicht darber hinaus die Einbindung von IP-Technik in vorhandene Netze, so dass bisher gettigte Investitionen nicht berflssig werden", erklrt Schrder. Fr die Geschftswelt werde die Mobilitt zu einem immer strkeren Wettbewerbsfaktor. Alles mobil zu erledigen und dabei auch Zugriff auf alle Funktionen und Dienste des Unternehmens zu haben, gehre zu den Vorteilen des Business Phone-Konzeptes. So knnten Mitarbeiter ihre Mobiltelefone nutzen wie Nebenstellen des PBX-Systems. Die Technologie msse allerdings von den Anbietern so bequem wie mglich platziert werden. Das gelte auch fr das Zusammenwachsen von Festnetz und Mobilfunk. Neben den Vorteilen von mobilen Lsungen zeige die Arthur D. Little/Ericsson-Studie die Herausforderungen und Probleme bei deren Implementierung auf. "Es bedarf einer sorgsamen Auswahl und Integration der mobilen Lsungen in die bestehenden Prozesse des Unternehmens, um den Erfolg zu gewhrleisten", so Schrder. Generell werde die Attraktivitt von mobiler Kommunikationstechnik beeinflusst durch Faktoren wie Verfgbarkeit einer geeigneten Netzinfrastruktur, Netzabdeckungsgrad, verfgbare Bandbreite, dem Preisniveau fr Mobilfunkdienste oder der Verfgbarkeit preiswerter, einsatzadquater Endgerte. "Der Erfolg von mobilen Lsungen hngt auerdem mageblich von der Akzeptanz der Mitarbeiter ab. Die Studien-Interviews haben gezeigt, dass ohne die Akzeptanz der Nutzer, die tglich mit den mobilen Lsungen arbeiten, die Nutzung der mglichen Flexibilitts-, Produktivitts- und letztlich Kostensenkungspotenziale durch mobile Lsungen nicht mglich ist", resmiert Ericsson-Manager Schrder. Onlinemagazin NeueNachricht www.ne-na.de.
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