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Umfrage: Sicherheitsbedenken bremsen mobile Kommunikation in Unternehmen

(PM) , 08.05.2006 - Mnchen/Dsseldorf, www.ne-na.de – Sicherheitsbedenken sind nach einer Symantec-Umfrage unter 99 europischen Unternehmen das Haupthindernis bei der Einfhrung drahtloser Technologien – weit vor Kosten und Komplexitt. Mehr als jedes zweite befragte Unternehmen sieht das als groe oder sehr groe Hrde. Dabei frchten die Firmen zwar auch Viren und Hacker, die grten Sorgen bereiten ihnen der Verlust oder Diebstahl von Laptops und PDAs. Dabei geht es nicht nur um den Wert der Gerte, sondern vor allem um die darauf gespeicherten Unternehmensdaten. Um hier einen besseren Schutz zu leisten, schreiben zwei Drittel der Unternehmen ihren Mitarbeitern vor, sensible Informationen nur auf firmeneigenen Gerten zu speichern. 14 Prozent erlauben private Gerte, fordern aber ein Minimum an Sicherheit wie Firewall und Verschlsselung. Als wichtigste Schutzmanahmen haben rund 55 Prozent zustzliche Software installiert und 30 Prozent schulen ihr Personal. „Obwohl sich die meisten Unternehmen der Risiken mobiler Anwendungen bewusst sind, ergreifen sie oftmals keine adquaten Sicherheitsmanahmen, um sich vor potenziellen Bedrohungen zu schtzen“, sagt Guido Sanchidrian, Produkt Marketing Manager EMEA bei Symantec www.symantec.com/de/de/index.jsp. Das Verhalten der Mitarbeiter mit sicherheitsrelevanten Themen sieht die Mehrheit der Betriebe als grte Herausforderung beim mobilen Schutz – knapp vor internen Beratungsleistungen, Gertevielfalt und Kosten. „Gerade bei mobilen Geschftslsungen ist der end-to-end Gedanke fr die Wirksamkeit aller Sicherheitsmanahmen entscheidend. Im Unterschied zu unternehmensinternen Netzwerklsungen, selbst wenn sie verteilte Standorte und Home Offices einbeziehen, haben echte mobile Lsungen eine sehr hohe Unabhngigkeit von Operatornetzen und auch bertragungstechnologien“, kommentiert Mehdi Schrder, Sales Director von Ericsson Deutschland www.ericsson.com/de, die Umfrageergebnisse. Die Sicherheitsmanahmen mssten alle Eventualitten abdecken, wenn beispielsweise ein Push Mail-Betrieb zu einem Smartphone whrend eines Aufenthalts in den USA oder der Remote-Netzwerkzugang zum Unternehmensnetz von einem Business Hotel in China luft: „Ohne Verschlsselung auch bei der bertragung und ohne Endgerte mit Datenverschlsselung ist das kaum zu gewhrleisten. Gerade die Systemintegratoren sind hier gefordert, ihre Lsungen netzunabhngig zu machen“, so Schrder im Gesprch mit pressetext. Als Hersteller arbeite Ericsson daran, Techniken und Dienste zur Verfgung zu stellen, die sowohl von den Netzbetreibern wie auch von Systemhusern eingesetzt werden knnen. „Es kann aber allgemein festgestellt werden, dass Sicherheit nicht eine Frage von technischen Lsungen ist, sondern als ein permanenter, gemanagter Service verstanden werden muss“, so das Fazit von Schrder. Onlinemagazin NeueNachricht www.ne-na.de/
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