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Pressemitteilung

Studie Gesundheitsmarkt: Marken und Slogans im Kommen?

Aktuelle Ergebnisse von Verbraucher- und Entscheiderbefragungen aus Unternehmen geben dazu die Antwort.
(PM) Vilsbiburg, 07.07.2011 - Marken sind das zentrale Element zur Orientierung fr die Verbraucher. Dies gilt auch fr den Verbraucher in seiner Rolle als Versicherter bei einer Krankenversicherung oder als Kunde oder Patient bei einem der Leistungs- oder Serviceerbringer im 1. und 2. Gesundheitsmarkt. Diese Orientierung dient letztendlich dazu, dass der Verbraucher das bekommt, was er als individuelle Persnlichkeit auch will bzw. zu dessen Inanspruchnahme, Kauf, Buchung, Bestellung oder Mitgliedschaft er sich entschlossen hat. Das gilt auch dann, wenn dieser Markt - wie besonders der 1. Gesundheitsmarkt - durch massive staatliche Steuerung und Einflussnahme gekennzeichnet ist.

Angesichts des notwendigen Sparzwangs auch im Gesundheitsbereich einerseits und der Mndigkeit der Verbraucher andererseits, wird es umso wichtiger die Effizienz des Gesundheitsmarktes insgesamt zu erhhen: Es ist notwendiger denn je, dass es gelingt das „richtige“ (Gesundheits-)Produkt zur rechten Zeit und im passenden Umfang zielgerichtet auf den „richtigen“ Verbraucher in seiner Rolle als Kunde, Patient, Mitglied usw. verfgbar zu machen. Gleichzeitig wchst die Zahl der Versicherten, die ihre Gesundheitsleistungen bewusst whlen wollen und individuelle Entscheidungen treffen. In beiden Fllen sind Marken und damit Markenunternehmen „die“ entscheidende Hilfe und fr die Zufriedenheit der Verbraucher von zentraler Wichtigkeit.

Der „Sparzwang“ hat bereits zu einem Zurckfahren des einheitlichen Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenkassen gefhrt, bei gleichzeitiger Ermglichung von Einzelvertrgen zwischen Kassen und den Leistungserbringern im bislang stark reglementierten 1. Gesundheitsmarkt. Die gesetzliche Krankenversicherung, bei der immerhin etwa 90% der Bevlkerung versichert sind, wurde aus einem Standard-Produkt mit (staatlich festgeschriebenem) Einheitsnutzen zu einem Produkt mit Versicherungs-individuellen Ergnzungen, unterschiedlichen Tarifen und Services.

Es ist in diesem Zusammenhang mehr als erfreulich und sollte Kritiker von Marken auch im deutschen Gesundheitsmarkt nachdenklich stimmen, dass fr den Sommer 2012 auch „das“ Markenbuch angekndigt wird. Dass es Marken im 1. und 2. Gesundheitsmarkt gibt, die fr die Verbraucher aller Schichten wie selbstverstndlich genutzt werden, wird dieser „Brockhaus der Gesundheitsmarken“ nicht nur fr die Pharma-Hersteller auch visualisiert zeigen.

Ziel der aktuellen Studie der dostal & partner management-beratung gmbh, Vilsbiburg, ist es, aufzuzeigen, dass Marken nunmehr im gesamten deutschen Gesundheitsmarkt mit einem jhrlichen Volumen von ber 400 Mrd. €, ber 5,9 Millionen Beschftigten und ber 520.000 Unternehmen noch auf den Durchbruch warten. Dazu sind die bestehenden Hrden nicht zu bersehen. Die Ergebnisse der aktuellen empirischen Untersuchungen der Marktforscher von dostal & partner geben den interessierten Akteuren eine wichtige Entscheidungshilfe fr einen mglichen Durchbruch.

Die Darstellung basiert einerseits auf einer Online-Befragung von 462 Entscheidern von den Kostentrgern GKV, PKV & Co., B2C-Unternehmen mit direktem Geschftskontakt mit dem Verbraucher und B2B-Unternehmen (Zulieferunternehmen) im deutschen Gesundheitsmarkt. Zentrale Fragen auf die Antworten gesucht wurden sind: Wie wichtig sind Marken fr Verbraucher, Wettbewerber, Meinungsbildner, B2B-Geschftspartner und Kooperationspartner? Wie teuer ist ein Markenaufbau in den ersten drei Jahren? Sind „harte“ oder „weiche“ Markeninhalte im Gesundheitsmarkt erfolgreicher? Welche Bedeutung haben die verschiedenen Teilmarkt-bergreifenden Kooperationsmglichkeiten? und Welche Marken / Slogans von Partnern wrden Sie whlen? Oder ist eine neue Marke, ein neuer Slogan notwendig?

Andererseits wurden 675 Verbraucher (bundesweit, reprsentativ) in einem Zeitvergleich zum Vorjahr nach der Einschtzung und Bewertung von Slogans von Kostentrgern telefonisch befragt: Sind bei den untersuchten Slogans konkrete Leistungs- / Nutzenzuschreibungen mglich? Welche Serviceaspekte werden angesprochen? Richtet sich der jeweilige Slogan (tatschlich) an eine bestimmte Zielgruppe? Ist der jeweilige Slogan-Inhalt greifbar, vorstellbar und wird mit eigenen Worten wiedergegeben? und Sind die untersuchten Slogans (nur) Werbung von AOK, BARMER GEK, BKK, IKK & Co.?

Die kompletten Ergebnisse sind ausfhrlich in der aktuellen Studie “Marken und Slogans im deutschen Gesundheitsmarkt. Ergebnisse aktueller empirischer Untersuchungen“ unter der Bestelladresse www.dostal-partner.de nachzulesen.
PRESSEKONTAKT
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Herr Dipl.-Kfm. Adrian W.T. Dostal
Bahnhofstraße 5
84137 Vilsbiburg
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