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Schrottimmobilie oder geschlossener Immobilienfonds – Banken versuchen Fehler bei der Widerrufsbelehrung nachträglich auszumerzen!

(PM) , 01.09.2006 - Seit einiger Zeit wundern sich Anleger, die Ihre Schrottimmobilie oder Ihren kapitalschluckenden Immobilienfonds ber einen Kredit namhafter Banken finanziert haben ber Post. Oftmals telefonisch angekndigt soll eine unwesentliche Formalie fr die Akte oder die Buchhaltung nachgeholt werden. Zumeist wei der Sachbearbeiter angeblich selbst nicht so genau, was es damit auf sich hat. Was dem Anleger dort als Textmarker bekleckstes Formular untergejubelt werden soll ist nichts anderes, als die damals versumte Belehrung ber die Mglichkeit die auf den Abschluss des Kreditvertrages gerichtete Willenserklrung nach dem Haustrwiderrufsgesetz widerrufen zu knnen. Es mag sein, das die Rechnung fr die Banken in der Masse aufgeht. Fr den schlauen Anleger bietet sich hier jedoch die einmalige Chance seinen leidigen und berteuerten Kredit und ggf. sogar seine unliebsame Kapitalanlage loszuwerden. Das Formular ist der hieb- und stichfeste Beweis, dass keine Widerrufsbelehrung erfolgte und somit auch heute noch widerrufen werden kann. Was kann der Anleger tun? In jedem Fall verbietet es sich, das von der Bank geforderte Papier zu unterschreiben. Es wird empfohlen die Gelegenheit zu nutzen und einem auf dem Gebiet des Kapitalanlagerechtes erfahrenen Rechtsanwalt aufzusuchen. Diese kann dem Anleger schnell und kostengnstig seine rechtlichen Mglichkeiten aufzeigen.
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