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Pressemitteilung

SAS industrialisiert Analytics mit Business Analytics Factory

Rüstzeiten drastisch reduziert: produktive Lösungen in Tagen statt nach Monaten
(PM) Heidelberg, 26.11.2014 - SAS, einer der weltgrten Softwarehersteller, empfiehlt Grounternehmen, ihre Analytics-Prozesse zu industrialisieren. Grundidee: Synergien erzielen durch zentrale Hardwarestrukturen, einheitliche Softwareplattformen und das bereichsbergreifende Wiederverwenden analytischer Modelle und Lsungen.

Die Realitt sieht derzeit hufig anders aus: Das massive Wachstum analytischer Lsungen hat in den vergangenen Jahrzehnten vielerorts zu einem Wildwuchs an Systemen gefhrt. Das erzeugt nicht nur hohe Kosten, sondern beeintrchtigt auch Flexibilitt und Geschwindigkeit beim Aufbau von Neuentwicklungen.

„Rstzeiten von bis zu einem Jahr sind angesichts der Bedeutung von Big Data Analytics fr die strategisch-operativen Prozesse im Unternehmen nicht mehr akzeptabel“, erklrt Andreas Gdde, Director Business Analytics beim Softwarehersteller SAS. „Wenn der CEO einen neuen Performance-Monitor braucht, muss der innerhalb von wenigen Tagen zur Verfgung stehen. Nach drei Monaten – und solche Realisierungsfristen sind heute die Regel – knnen die Anforderungen schon wieder ganz andere sein.“

Als Lsung fr diese Herausforderung hat SAS das Prinzip der Business Analytics Factory entwickelt. Hier gibt es eine geschlossene Hardwareumgebung aus Servern und Speichersystemen, auf der eine zentrale analytische Plattform aufbaut. Auf dieser Plattform setzen die verschiedenen Fachabteilungslsungen auf – betrieben von einer IT-Mannschaft, die eng mit den Fachabteilungen zusammenarbeitet.

Ergebnis: Neue analytische Lsungen werden nicht (wie bisher) von jeder Abteilung selbst entwickelt, sondern knnen auf bewhrten Lsungen anderer Abteilungen aufsetzen oder zumindest einzelne Komponenten verwenden.

„In der Automobilindustrie ist ein solches Baukastensystem lngst selbstverstndlich“, sagt Andreas Gdde von SAS. „Im Analytics-Umfeld ist heute meist genau das Gegenteil der Fall: Zehn analytische Lsungen fr zehn Fachabteilungen laufen auf fast genauso vielen Plattformen. Es ist also hufig ohnehin eine Neustrukturierung der Analytics-Architektur erforderlich. Wer hier Hand anlegt, sollte auf jeden Fall ber das Factory-Konzept nachdenken.“

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