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Hightech im Haus macht sich bezahlt

(PM) , 21.07.2008 - Brandenburgs Wissenschaftsministerin Johanna Wanka informierte sich ber Steuerungsmglichkeiten des intelligenten Heims und moderne Heiz- und Klimatechnik

Berlin/Brusendorf - Wer es in den eigenen vier Wnden gemtlich warm haben will, muss ordentlich ins Portemonnaie greifen. Die Heizkostenbelastung der deutschen Haushalte hat sich in den vergangenen zehn Jahren im Durchschnitt fast verdoppelt. „Wer nicht saniert, verheizt sein Geld“, sagt daher Felicitas Krause, Energieexpertin bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) www.dena.de. Besserung ist nicht in Sicht, denn langfristig werden die Preise weiter anziehen. Doch man ist diesem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert. Wer einem alten, unsanierten Eigenheim moderne Heizungstechnik, dichte Fenster und eine gute Dmmung spendiert, kann seinen Energieverbrauch nach Angabe der dena-Expertin um im Schnitt 80 Prozent senken.

Das international ttige Unternehmen S&L Khldecken und Heizsysteme www.sl-kuehldecken.com hat gemeinsam mit dem Berliner Systemhaus TPN www.tpn.de eine Lsung fr ein effizientes Ressourcenmanagement entwickelt, die mit Hilfe der Telekommunikationsanlage Ascotel Intelligate des Telekommunikationsunternehmens Aastra www.aastra.de eine Steuerung von berall in der Welt mglich macht. Bei einem Preis, der ungefhr dem einer regulren Elektroinstallation entspricht, kann eine Computer gesttzte Steuerung von Heizung und weiterer Haustechnik Energie und Ressourcen im wesentlichen Umfang einsparen. Zugleich reduziert sie die Auswirkungen elektromagnetischer Felder und verringert so den Elektrosmog im Haus.

Mglich ist beispielsweise, die Temperatur individuell raum- und bedarfsgerecht zu steuern. Tages- und Jahreszeiten, An- und Abwesenheit von Personen knnen automatisch bercksichtigt werden. Ebenso ist es mglich, den Wetterbericht online abzufragen und das Heizverhalten ber diese Daten zu beeinflussen. Auch der Fernzugriff ber ein Internetformular oder das Telefon ist mglich. S&L hat gemeinsam mit dem Berliner Systemhaus TPN eine Reihe solcher Steuerungen mit Telefonanlagen von Aastra verwirklicht. Hierbei whlt der Nutzer eine zugeteilte Rufnummer und drckt eine festgelegte Taste. Im Display besttigt das Telefon, dass die Heizung ein- oder ausgeschaltet ist.

Die Fakten sprechen aus Sicht von Experten fr sich: Energieeinsparungen von bis zu 75 Prozent, geringe Heizwassertemperaturen von 25 bis 30 Grad, korrosionsfeste Installation, die von Ablagerung frei bleibt und die vier- bis fnffache Lebensdauer einer konventionellen Heizungs-Installation hat. Die Montage ist schnell und einfach. Man bentigt auerdem nur ein einziges System, um im Winter zu heizen und im Sommer khlen zu knnen.

Am 17.08. 2008 informierte sich Brandenburgs Wissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU) vor Ort von dem Modell und zeigte sich von der Einfachheit der Steuerung berzeugt. Angesichts rasant steigender Energiekosten mssten solche Lsungen in der ffentlichkeit viel bekannter sein, forderte die studierte Naturwissenschaftlerin. Jeder Bauherr, Architekt oder Planer msse diese Mglichkeiten der langfristigen Energie- und damit Kosteneinsparung kennen. Mit Blick auf die Zukunft und die bereits bestehende auslndische Nachfrage sei es wichtig, so Prof. Dr. Wanka, das jetzige System mit wissenschaftlichen Untersuchungen zu flankieren und weiter zu entwickeln. Auch die Integration von Fernsteuerung und Kontrollfunktionen ber Internet und Telefon ist interessant. Erste Installationen liegen bereits mit Telefonanlagen von Aastra vor. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt fr die Investitionen in klimafreundliche und energieeffiziente Lsungen. Durch eine solche Manahme sichert man den bleibenden Wert einer Immobilie, egal, ob es sich um Neubauten oder Sanierungen an lterem Baubestand handelt. Die Kosten amortisieren sich innerhalb von fnf bis sieben Jahren. Hightech im Haus macht sich also langfristig bezahlt“, besttigte Andreas Latzel, Deutschland-Chef von Aastra DeTeWe.

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