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Feinstaub am Arbeitsplatz, die Gefahr ist näher als man glaubt.

(PM) , 20.12.2006 - Da geistert der Nichtraucherschutz durch die Medien. Eine vergleichbare Gefahr wird jedoch kaum wahrgenommen, der Feinstaub am Arbeitsplatz! Als Arbeitnehmer ist man tglich, acht Stunden und fnf Tage der Woche, Emissionen aus Kopierer und Drucker ausgesetzt. Am 19.12.2006 befasste sich eine serise TV-Nachrichtensendung damit. Diese Gefahr wird damit immer realer und fassbarer. Dauerschnupfen, Mattheit, Reizhusten knnten die Ursachen eine Erkltung sein aber auch eine Unvertrglichkeit gegenber Drucker oder Kopiereremissionen. Dieser Feinstaub besteht aus Nanopartikeln, die so klein sind, dass die krpereigene Abwehr diese nicht erkennt und deshalb nicht abwehren kann. Dazu kommt noch der im Toner vorhandene Giftcocktail, der nicht nur Allergikern zu schaffen macht. Was kann man selbst dagegen tun? Bei Tonerwechsel aber auch bei Papierstau, sollten Handschuhe und eine Staubmaske getragen werden. Das Aufwirbeln von Toner ist unbedingt zu vermeiden, Tonerreste mit kaltem Wasser abwischen. Bei der Wahl des Arbeitsplatzes sollte man versuchen, sich so weit wie mglich vom Drucker zu positionieren. Falls mglich sollte man einen Drucker auerhalb des Bros zum Beispiel auf dem Flur betreiben, der ist leichter zu belften. Weitere Informationen und Hilfe findet man auf der ersten Internetseite die sich mit diesem Thema ausfhrlich befasst: www.krank-durch-toner.de Neben den geschilderten Manahmen sollte man einen Feinstaubfilter einbauen und einen, vom Umweltbundesamt geprften Toner verwenden. Damit kann man nun anfangen und die Gefahr zumindest teilweise entschrfen, es gibt aber auch professionelle Hilfe. Das bundesweit ttige IT – Service -Net bert Computeranwender. Der IT - Hausmeister reinigt zunchst fachgerecht die vorhandenen Kopierer und Laserdrucker, befreit diese von berflssigem Toner und wechselt den vorhandenen Filter. Damit werden nicht nur Gesundheitsschden verhindert und Lebensdauer der Gerte erhht, es wird auch die Druckqualitt wiederhergestellt. Bei dieser Gelegenheit kann man die vorhandenen Rechner ebenfalls reinigen. Diese produzieren, im Kunststoff enthaltene, Chemikalien die durch die eingebauten Lfter verteilt werden. Wie kann aber auf Dauer die gefhrliche Staubbelastung verhindert oder zumindest eingedmmt werden? Der IT - Hausmeister untersucht die vorhandenen Gerte und unterbreitet dem Betroffenen Vorschlge ber den Einsatz von Filtern. In Kopierern und Druckern knnen zum Beispiel Feuchtfilter verwendet werden, die einen optimalen Schutz gewhrleisten. Dies ist ein empfehlenswertes Vorgehen, in Anbetracht der mglichen Gefahren. Natrlich funktioniert dies nur, wenn die Gerte in regelmigen Abstnden gereinigt und die Filter ausgetauscht werden. Ist der EDV-Fachmann schon einmal im Haus, knnen weitere Manahmen errtert werden. Eine Untersuchung ergab, dass eine Computertastatur um ein vielfaches verschmutzter ist, als eine WC-Brille. Im Schnitt tummeln sich fast 10 Millionen Bakterien im inneren der technischen Ausstattung: 400 mal mehr als auf einer Toilette Es liegt deshalb nahe, die Reinigung des EDV-Bestands und weiterer Brogerte in die Intervallmanahmen einzubeziehen. Dies hat nicht nur sprbare Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Anwender, sondern auch auf den Geldbeutel. Im Rahmen der Reinigung werden Vorsorgemanahmen und Prfungen durchgefhrt, welche die Lebensdauer der EDV- und Broausstattung wesentlich verlngern knnen. Bei Fragen zum Thema kann man sich einfach an den IT-Service-Net Fachmann Vor-Ort wenden. Diesen findet man im Internet unter www.it-service-net.de Eine Erstberatung erhlt man telefonisch unter 0621-718 66 90 Um diesen immer wichtiger werdenden Service berall anbieten zu knnen, sucht das Netz weitere EDV-Profis in allen Regionen. Interessierte werden informiert und ausgebildet um einen optimalen Service in der Zielgruppe der kleinen und mittleren Unternehmen zu leisten. US.
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