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Verfassungswidriges Rauchverbot in der Alltagspraxis - die Gastro-Award Deutschland AG informiert

(PM) , 05.08.2008 - Freude ist erlaubt, wenn auch zunchst nur im Stillen. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts lsst zunchst viele Gastronomen in Deutschland aufatmen. Ein erster Etappensieg ist erreicht. Speziell bezieht sich dieser auf die „getrnkegeprgte Kleingastronomie“, mit einer Einraumflche von unter 75 qm, die keine Speisen zubereitet, Personen unter 18 Jahren den Zutritt verwehrt und den Betrieb erkennbar als Rauchergaststtte kennzeichnet. Konkret: Viele kleine Kneipen und Bars, die im klassischen Sinn vom „Bierchen mit Zigarette“ ihre Existenz bestreiten. Formal besteht diese Gesetzesgebung auch zunchst nur in Berlin und Baden-Wrttemberg. Die anderen Bundeslnder mssen hier nachziehen, weil sie hnliche Vorschriften haben. Die GASTRO-AWARD Deutschland AG geht aufgrund eigener Quellen davon aus, dass bereits in den nchsten Tagen erste Schulterschlsse erfolgen werden. Laut Einschtzung von GASTRO-AWARD Vorstand Christine Braun, wird allerdings darauf verwiesen, dass der Schuss auch nach hinten losgehen knnte. Die Bundeslnder haben Zeit, bis Ende 2009 eine grundgesetzkonforme Neuregelung zu treffen. Diese schliet aber keineswegs aus, dass sich alle Lnder fr ein generelles Rauchverbot aussprechen. Damit wre keine Ausnahmeregelung mehr mglich. Das Thema Rauchen wre fr alle Gastronomien von der Theke und laut einschlgigen Experten, das Aus fr rund ein Viertel aller Betriebe in Deutschland. Die GASTRO-AWARD Deutschland AG ruft daher alle Gastronomen sowie deren institutionelle Interessenvertreter dazu auf, mehr denn je, alle Krfte zu bndeln, auf eine allgemeinvertrgliche Regelung hinzuwirken, welche unsere Branche nicht in ihrer Existenz bedroht. „Jetzt in den Bemhungen nachzulassen wre ein Fehler. Wir mssen uns auch weiterhin vehement und konsequent fr eine branchenvertrgliche Regelung engagieren“, so Christine Braun. Wie bis dato wird sich der GASTRO-AWARD im Rahmen seines Einflusses auch weiterhin fr die Gastronomie in Deutschland einsetzen. Schon in Krze wird ein Leitfaden fr Gastronomen erscheinen (als Download unter www.gastro-award.de), der eine brauchbare Interpretation fr die Gastronomie – was ist erlaubt und was ist untersagt – praktisch und einfach klarstellt. Denn in der Praxis sind Gesetz und die Einschtzung zur Anwendung noch weiter auseinander.
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