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Formel 1 statt Linienbus: Marke als Motor profitablen Wachstums

„Überlassen Sie die Unternehmensmarke nicht dem Marketing!“ – Guido Quelle über Führung und die Marke als Wachstumsmotor
(PM) Dortmund, 19.03.2013 - „Unternehmenswachstum ist ohne eine starke Marke mglich. Eine starke Marke als Motor des profitablen Wachstums erleichtert die Reise jedoch ungemein – solange Sie Ihre Unternehmensmarke nicht dem Marketing berlassen“, stellte Wachstumsexperte Prof. Dr. Guido Quelle am Montag in der Mandat-Telekonferenz fest. An sechs Thesen machte der Geschftsfhrer der Dortmunder Mandat Managementberatung fest, warum Marken die Unternehmenskrfte bndeln und dem Wachstum zustzlichen Schub geben.

1. Ein Unternehmen ist eine Marke – ob es will oder nicht.

Jedes Unternehmen gibt Leistungsversprechen ab, sichert gewisse Resultate mit einer gewissen Qualitt zu und grndet sein Geschft auf dem Vertrauen, das die Kunden ihm entgegenbringen. Dies sind klare Indikatoren einer Marke. Das gilt gleichermaen fr Unternehmen, die darber hinaus Produktmarken fhren, oder auch fr reine Hndler.

2. Eine starke Marke gibt Sicherheit.

Der Wert einer Marke beruht auf dem Vertrauen der Kufer in diese Marke: verlsslich, von gleichbleibender Qualitt, zu jeder Zeit, ein fester Anker im Entscheidungsprozess. Eine starke Marke kann sich auch und gerade in unsicheren Zeiten ausgesprochen positiv auf die Unternehmensentwicklung auswirken. Ein Beleg dafr: Der Wert einer Marke unterliegt einer erheblich geringeren Volatilitt als der Brsenkurs des Unternehmens.

3. Die Verantwortung fr die Marke liegt bei der Unternehmensfhrung – und nicht im Marketing.

Die Marke ist ein wesentlicher Wachstumstreiber. So wie das Unternehmenswachstum selbst gehrt die Fhrung der Marke zu den permanenten Aufgaben der Unternehmensleitung. Das Marketing richtet sich an den strategischen Absichten des Unternehmens aus und leistet – unter der Fhrung der Geschftsleitung – seinen Beitrag dazu, die Marke weiter zu entwickeln.

4. Markenfhrung ist mehr als Markentechnik.

Wer eine Marke fhren will, muss die Betonung auf Fhrung legen. Insbesondere Unternehmensmarken werden durch Menschen geprgt. Wenn also ein Unternehmen und seine Marke als besonders innovativ und schnell erscheinen sollen, braucht es dafr ebenso besonders innovative und schnelle Mitarbeiter. Sie lsen das Versprechen der Marke ein – und nur eine starke wie konsequente Fhrung kann dies sicherstellen.

5. Mit einer Wertaussage wird die Basis der Marke geschaffen.

Eine Marke ist sorgsam und vorsichtig weiterzuentwickeln – von Anfang an. Ein uerst wirksamer Ausgangspunkt fr eine Marke ist das Formulieren einer Wertaussage: ein Satz, der beschreibt, auf welche Weise ein Kunde besser dasteht, nachdem er mit einem Unternehmen zusammengearbeitet hat, im Vergleich zum Zeitpunkt davor. Eine solche, auf Unternehmensleitungsebene formulierte Wertaussage kann und muss jeder Mitarbeiter kennen. Wenn dann die Fhrung mit den Mitarbeitern diskutiert, was genau die Wertaussage in der Umsetzung bedeutet, was dafr geschaffen werden muss, auch im Hinblick auf Produkte und Leistungen, dann ist ein weiterer wesentlicher Schritt in Richtung einer kraftvollen Unternehmensmarke getan.

6. B2B-Unternehmen nutzen noch zu selten die Chancen der Marke.

Ob Grohndler, Anlagenbauer, Zulieferer, Ingenieurbros, IT-Unternehmen oder Dienstleister mit Businesskunden: Sie tun gut daran, das bereits bestehende Vertrauen ihrer Kunden, ihre Position im Wettbewerbsumfeld und die bisherige positive Historie des Unternehmens in einem Markenversprechen zusammenzufhren, das die Wachstumskrfte bndelt. „Etwas anderes knnen sie sich auch gar nicht leisten, sonst werden sie von den markenaffinen Wettbewerbern in sptestens in drei bis fnf Jahren berholt“, konstatiert Guido Quelle zum Abschluss der zweiten Mandat-Telekonferenz des Jahres.

Die nchste Mandat-Telekonferenz vertieft das Thema Fhrung: Am 15. April 2013 geht es um „Die Fahrer: Echte Wachstumsfhrung“. Die Impulsvortrge am Telefon – aktuell mit mehr als 250 Teilnehmern – richten sich an Unternehmer, Vorstnde, Geschftsfhrer und seniorige Fhrungskrfte. Mehr Informationen zu den diesjhrigen Telekonferenzen „Formel Eins statt Linienbus – neun Bausteine fr profitables Wachstum“ unter www.mandat.de/de/menu/produkte/telekonferenzen/

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Abdruck/Verwendung frei. Foto Prof. Dr. Guido Quelle ( Mandat Managementberatung) unter www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-prof-dr-guido-quelle/
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ZUM AUTOR
�BER PROF. DR. GUIDO QUELLE / MANDAT MANAGEMENTBERATUNG GMBH

Prof. Dr. Guido Quelle ist seit mehr als 20 Jahren Unternehmer. Als Berater, Autor, Redner und Experte für profitables Wachstum unterstützt er aktive Unternehmenslenker dabei, ihre Unternehmen auf nachhaltiges Wachstum zu trimmen. Der ...
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